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Verdauung & Völlegefühl

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  1. Abführender Tee
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  6. Darm-Aktiv Kapseln
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  8. Detox Tee Bio
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  9. Eibisch Tee
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    60 gr
    4,90 €

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Jeder vierte Erwachsene leidet an Verdauungsstörungen oder Verstopfung. Darmträgheit und chronische Verstopfung sind typische Zivilisationskrankheiten. Stress, unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel sind die häufigsten Ursachen für Verdauungsstörungen. Probleme mit dem Magen und dem Darm können auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit aber fatale Auswirkungen haben. Daher ist es wichtig dafür zu sorgen, den Magen und auch den Darm gesund und fit zu halten. Wir bieten Ihnen daher zahlreiche wirkungsvolle Präparate an, die dafür sorgen, dass die Mitte Ihres Körpers - nämlich der Bauch - sich gut anfühlt und Sie dadurch auch mitten im Leben stehen und sich dabei wohlfühlen.

Warum ist eine gesunde Verdauung wichtig? 

Ein gut funktionierendes Verdauungssystem ist für die Gesundheit und unser gesamtes Wohlbefinden entscheidend. Doch damit unser Darm richtig arbeiten kann, benötigt er die richtigen Bakterien. Denn der Darm und die Verdauung sind von zentraler Bedeutung für unseren Organismus. Die große Kontaktfläche des Darms ist notwendig, damit der Körper genügend Nährstoffe aus der Nahrung aufnehmen kann. Im Verdauungstrakt wird die Nahrung in ihre Bestandteile zerlegt und anschließend in den Körper geschleust. Ausscheidungsstoffe, die zu lange im Verdauungssystem verweilen, können aber zu faulen und gären beginnen und führen dann zu einer Vermehrung schädlicher Keime. Zu viele krankheitsfördernde Darmbakterien können dann in der Folge Ursache für einen gestörten Stoffwechsel sein. Mehr als die Hälfte unserer Immunzellen sind im Darm angesiedelt. Das Funktionieren des Darms spielt also eine zentrale Rolle für die Immunabwehr, denn die körpereigene Abwehrkraft ist von einer gesunden Darmflora, der Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm, abhängig. Sie hat eine entscheidende Bedeutung für unsere Gesundheit. Milliarden von Mikroorganismen leben in enger Symbiose mit uns und leisten wertvolle Dienste für unsere Gesundheit. Sie helfen, unerwünschte Eindringlinge wie Bakterien, Viren, Keime und toxische Stoffe zu erkennen und unschädlich zu machen. Zudem fördern sie nicht nur die Aufnahme von Enzymen aus der Nahrung, sondern produzieren Verdauungsenzyme und sind daher an der optimalen Nahrungsverwertung beteiligt.

Wodurch entstehen Verdauungsbeschwerden? 
Das gesunde Milieu der Darmflora verändert sich im Laufe des Lebens durch falsche Ernährung, Medikamentenkonsum (Antibiotika, Cortison, Strahlen- oder Chemotherapie), Schadstoffe oder psychische Belastungen (Stress) sodass es zu einem Ungleichgewicht zwischen den gesunden milchsäurebildenden Bakterien und den krankmachenden Fäulnisbakterien kommt. Erste Anzeichen von Verdauungsstörungen sind meistens Blähungen, Bauchschmerzen, Darmkrämpfe sowie übel riechender Stuhl. Wird auf diese Symptome nicht reagiert, kann sich eine Darmerkrankung entwickeln. Daher ist es sinnvoll, bei jeder Störung der normalen Darmfunktion zuerst die Ernährung anzupassen und die Darmflora aufzubauen. Eine ballaststoffreiche Ernährung mit ausreichenden Mengen von  Vollkornprodukten, Obst und Gemüse, mit Einschränkung von zuckerhaltigen Lebensmitteln und Weißmehlprodukten, füttert die Darmbakterien und fördert die Darmaktivität genauso wie die Einnahme von Probiotika in Pulverform. Sie führen zum Aufbau einer gesunden Darmflora.  

Wie kann man der Verdauung helfen? 
Jeder vierte Erwachsene leidet unter Verdauungsstörungen und Verstopfung. Dabei sind Darmträgheit und Verstopfung typische Zivilisationskrankheiten. Denn Stress, unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel sind die häufigsten Ursachen für Verdauungsstörungen. Oft wird auch der regelmäßigen Darmentleerung zu wenig Bedeutung beigemessen. Jedoch ist sie für die Entschlackung und Entgiftung sehr wichtig. Denn wenn, wie oben erwähnt, ausscheidungsfähige Stoffe zu lange im Darm bleiben, wird die Bildung von Gärgasen und Fuselölen gefördert. Das belastet die Leber und das Immunsystem wird in seiner Abwehr geschwächt. Sie sollten also darauf achten, einen idealen Verdauungszyklus von einem Stuhlgang pro Tag zu haben. Ist dies nicht möglich, wird also der tägliche Stuhlgang zu einer mühsamen oder sogar schmerzhaften Angelegenheit, spricht man bereits von Darmträgheit. Wer gar seltener als dreimal die Woche Stuhlgang hat, leidet an Verstopfung. Viele greifen dann schnell zu Abführmitteln, womit sie sich aber nur kurz Erleichterung verschaffen. Denn die meisten Abführmittel provozieren auch einen Verlust an Flüssigkeit, notwendigen Vitaminen, Elektrolyten und Spurenelementen. Die Folge ist, dass der Darm noch träger wird und der Stuhlgang noch weiter nachlässt. Um Darmträgheit auf Dauer zu verhindern, sollte man seine Ernährung auf viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte umstellen. Außerdem ist es wichtig, genügend zu trinken, um den Darminhalt Volumen zu geben. Ein voller Darm entleert sich dann auch leichter. 

Was tun bei Völlegefühl?

Völlegefühl nach zu viel schwerem Essen? Wer kennt das nicht? Nach deftigen Mahlzeiten hilft oft nur der Verdauungsschnaps oder unser "Mag. Job’s Schwedenbitter". Schwedenbitter, nach einer alten Rezeptur hergestellt, hilft aber nicht nur dem Magen und der Galle sondern wird auch bei vielen anderen kleineren Beschwerden des Alltags empfohlen. Obwohl der Name Schwedenbitter darauf hindeuten würde, dass die Zutaten des echten Schwedenbitters aus dem Land Schweden stammen, ist das tatsächlich nicht der Fall. Der Name scheint sich vom schwedischen Arzt Dr. Klaus Samst abzuleiten. Die Rezeptur aus den unterschiedlichen Heilkräutern war in seiner Familie schon sehr lange bekannt, aber in Vergessenheit geraten. Die beiden Medizinerkollegen Dr. Klaus Samst und Dr. Urban Hjärne entdeckten sie im 18. Jahrhundert wieder und verwendeten sie mit guten Erfolgen gegen die unterschiedlichsten Beschwerden und Krankheiten ihrer Patienten. Dr. Samst verstarb im stolzen Alter von 104 Jahren nach einem Reitunfall. Die Überlieferung sagt, dass auch andere Familienmitglieder ein ungewöhnlich hohes Alter erreicht haben sollen.

Was regt die Verdauung an?
Der Schwedenbitter geriet dann lange in Vergessenheit und erst durch die österreichische Kräuterspezialistin Maria Treben wurde er wieder bekannt und populär. Treben hat die ursprüngliche Rezeptur ein wenig modifiziert und in ihrem Buch Gesundheit aus der Apotheke Gottes veröffentlicht. Da es ihr Buch zu der beachtlichen Auflage von über acht Millionen Exemplaren gebracht hat wurde der Schwedenbitter in den letzten Jahrzehnten wieder einer breiten Öffentlichkeit bekannt und durch diese breite Erfahrung steigerte sich unsere Erfahrung mit diesem einfachen und doch extrem wirkungsvollen, natürlichen Heilmittel. Schwedenbitter enthält, wie der Name schon sagt, besonders viele Bitterstoffe. Diese regen die Verdauung an, indem sie den Speichelfluss und die Produktion von Magensaft, Gallenflüssigkeit und Bauchspeichel erhöhen. Schwedenbitter hilft auch, die Nahrung besser in ihre wertvollen Bestandteile zu zerlegen und aufzunehmen. Er unterstützt auch die Durchblutung vieler Organe. Auch wenn Schwedenbitter als Bitterspirituose gilt, ist es kein Genussmittel, sondern ein Naturheilmittel. Die Anwendung kann sowohl innerlich als auch äußerlich erfolgen.

Kurkuma hilft gegen Völlegefühl
Kurkuma, Curcuma longa, auch indischer Safran oder Gelbwurz genannt, wird in Asien seit Jahrtausenden als Heilpflanze geschätzt. In der Ayurveda und in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist sie schon seit Menschengedenken in Verwendung. Bei uns war Kurkuma lange Zeit eigentlich nur als Gewürz oder Zierpflanze bekannt. Ihre vielfältigen Heilkräfte finden bei uns erst seit relativ kurzer Zeit Beachtung. Die Kurkuma Pflanze gehört botanisch zu den Ingwergewächsen. Sie wird bis zu einem Meter hoch. Ihre Blätter erinnern von der Form eigentlich an hellgrünes Schilf. Verwendet wird das Pulver des Wurzelstocks. Will man die pflanzlichen Heilkräfte von Kurkuma einsetzen, dann ist Kurkuma, weil es vom menschlichen Darm nicht besonders gut aufgenommen werden kann, recht hoch dosiert anzuwenden. Diese Dosen erreicht man durch die Einnahme in Form von Kapseln, wie zum Beispiel durch unsere "Curcuma Kapseln", aber nicht durch die Verwendung als Gewürz. Der wichtigste und auch wertbestimmende Inhaltsstoff von Kurkumapulver ist das sog. Curcumin. Ihm werden in aktuellen Untersuchungen vielfältige Wirkungen zugeschrieben. Gesichert sind seine positiven Wirkungen auf die Verdauung und auf Entzündungen im Körper. Curcumin scheint auch den Cholesterinspiegel zu senken. Kurkumapulver enthält außerdem einen relativ hohen Anteil an Magnesium und Calcium. Auch sein Gehalt an ätherischem Öl ist erwähnenswert.

Was hilft gegen Verdauungsbeschwerden?
Die bereits erwähnte positive Wirkung auf verschiedene Arten von Verdauungsbeschwerden ist die am meisten verbreitete Wirkung von Kurkumawurzelpulver. Beschwerden wie Völlegefühl, starke Blähungen oder unangenehmes Bauchdrücken kann man mit Kurkuma wirkungsvoll bekämpfen. Die Kurkuma-Wirkstoffe regen die Bildung von Magen- und Gallensaft an und verbessern so die Verdauung, besonders die Fettverdauung. Man hat herausgefunden, dass v.a. die Curcumine die Zellen der Magenschleimhaut dazu anregen, vermehrt bestimmte Enzyme, die Nahrungsfette spalten können, zu produzieren. Curcumin kann auch den Stoffwechsel anregen und unterstützend beim Abnehmen helfen. Durch das Curcumin kommt es, wie erwähnt, zu einer Steigerung der Magensaft-Produktion. Dadurch wird die Verdauung beschleunigt und einem Völlegefühl entgegengewirkt. Die im Kurkumawurzelpulver enthaltenen Bitterstoffe lassen außerdem das Verlangen nach Süßem sinken und regen die Galleproduktion an. Dieser Effekt fördert die Fettverdauung. Es wird mehr Fett ausgeschieden und weniger im Körper eingelagert.

Eine interessante Wirkung ist, dass Kurkumawurzelpulver offensichtlich Entzündungen lindern kann. So scheint Curcumin ein Enzym, das bei der Entstehung schmerzhafter Entzündungen beteiligt ist, zu hemmen. Diese Wirkung ist ganz ähnlich der Wirkung unserer gebräuchlichen Rheumamedikamente. Sie hätte jedoch den großen Vorteil, dass Kurkuma wesentlich besser verträglich für den Magen wäre. Auch die Eigenschaften des Curcumin als Radikalfänger tragen zur Linderung bei akuten Entzündungen bei.

Wie ernährt man den Darm richtig?

Vitalstoffreiche Ernährung regeneriert nicht nur die Zellen und das Gewebe Ihres Körpers, sondern beeinflusst auch die Ausscheidungsprozesse. Wenn viele Abfall- und Schadstoffe den Darm blockieren, werden auch wichtige Vitalstoffe nicht richtig resorbiert. Verwenden Sie also zum Würzen Ihrer Speisen vermehrt Kräuter, die die Darmtätigkeit anregen und verdauungsfördernd wirken. Dazu gehören Basilikum, Dill, Ingwer, Kerbel, Koriander, Lorbeerblatt, Paprika, Pfeffer und Thymian. Auch zu wenig Bewegung und eine schwache Bauchmuskulatur begünstigen die Darmträgheit. Mehr Bewegung, weniger Stress und zusätzlich Entspannungsübungen fördern hingegen das Wohlbefinden und wirken sich günstig auf die Verdauung aus. So lässt sich durch eine Änderung der Lebensweise meistens schon das Problem beheben. Wechselt die Darmträgheit aber mit Durchfall ab, oder ist dem Kot Blut oder Schleim beigemengt, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. 

Was regt die Darmtätigkeit an?
Vitalstoffreiche Ernährung regeneriert nicht nur die Zellen und das Gewebe Ihres Körpers, sondern beeinflusst auch die Ausscheidungsprozesse. Wenn viele Abfall- und Schadstoffe den Darm blockieren, werden auch wichtige Vitalstoffe nicht vollständig resorbiert. Verwenden Sie zum Würzen Ihrer Speisen vermehrt Kräuter, die die Darmtätigkeit anregen und verdauungsfördernd wirken wie Basilikum, Dill, Ingwer, Kerbel, Koriander, Lorbeerblatt, Paprika, Pfeffer oder Thymian. Bewegungsmangel, eine vorwiegend sitzende Lebensweise und eine schwache Bauchmuskulatur begünstigen Darmträgheit. Mehr Bewegung, weniger Stress und zusätzlich Entspannungsübungen (z.B. Autogenes Training) fördern das Wohlbefinden und wirken günstig auf die Verdauungsfunktion. Durch eine Änderung der Lebensweise lässt sich das Problem meistens ohne weitergehende Therapie beheben. Es gibt auch einige neue Produkte, die auf harmlose Weise die Verdauung in Schwung bringen. Wenn aber alles keine Abhilfe bringt, muss ausgeschlossen werden, dass organische Ursachen vorliegen. Wechselt die Darmträgheit mit Durchfall ab oder ist dem Kot Blut oder Schleim beigemengt, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen.