✓ Versandkostenfrei!

Knochen, Gelenke und Entzündungen

Artikel 1-9 von 13

Seite
pro Seite
In absteigender Reihenfolge
  1. Curcuma Kapseln
    Essenz Curcuma Kapseln
    60 Kapseln
    24,90 € Ab 19,92 €
  2. Enzyme Complex Kapseln
    Essenz Enzyme Complex Kapseln
    60 Kapseln
    26,90 € Ab 21,52 €
  3. Gelenk Vital Kapseln
    Essenz Gelenk Vital Kapseln
    60 Kapseln
    19,90 € Ab 15,92 €
  4. Kühlendes Schmerzgel
    Mag. Job's Kühlendes Schmerzgel
    75 ml
    12,90 € Ab 10,32 €
  5. Magnesiumöl
    Essenz Magnesiumöl
    125 ml
    12,90 € Ab 10,32 €
  6. MSM 500 Kapseln
    Essenz MSM 500 Kapseln
    60 Kapseln
    17,90 € Ab 14,32 €

Artikel 1-9 von 13

Seite
pro Seite
In absteigender Reihenfolge

Unsere Gelenke sind genial aufgebaut - sie bilden ein gut geschmiertes Gleitlager für alle Bewegungen und halten auch den höchsten Belastungen stand. Gleichzeitig schützen sie sich selbst und die Knochen vor Verletzungen und Verschleiß. Dabei sind alle Gelenke im Körper ähnlich aufgebaut. 

Wie sind die Gelenke aufgebaut? 

Das gesamte Gelenk ist von einer Gelenkkapsel umschlossen, die beide Knochen miteinander verbindet. Wo beide Knochen aufeinander treffen sind sie mit einer elastischen Knorpelhülle umgeben. Dieser Knorpel wirkt wie ein Puffer für Stöße und Belastungen. Die innere Haut der Gelenkkapsel sondert nach innen ins Gelenk eine Flüssigkeit ab. Diese Gelenkschmiere sorgt dafür, dass sich beide Knorpelhüllen reibungsfrei aneinander vorbei bewegen können. Die Gelenkflüssigkeit liefert wichtige Nährstoffe für den Knorpel und ist für den Abtransport von Stoffwechselschlacken zuständig. Ein gesunder Knorpel erneuert sich ständig neu. Wenn alles reibungslos funktioniert, vergessen wir, dass unser gesamtes Skelett aus lebenden Zellen besteht. Es unterliegt dem ständigen Einfluss des Stoffwechsels und der alltäglichen Abnutzung. So kann es im Laufe des Lebens zu krankhaften Veränderungen an den Gelenken kommen. Diese sind meist sehr schmerzhaft und stellen eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität dar.

Welche Entzündgen sind Arthrose und Arthritis?
Zu solch schmerzhaften Erkrankungen zählen die Arthrose und die Arthritis, die als häufigste Gelenkerkrankungen vorkommen. Arthrose ist eine Verschleißerscheinung des Gelenks, Arthritis dagegen eine entzündliche Erkrankung. Sehr häufig von Arthrose betroffen sind Knie- oder Hüftgelenke und die Wirbelsäule. Zunächst äußert sich eine beginnende Arthrose oft nur als Anlaufschmerz. Das Aufstehen oder die ersten Schritte schmerzen. Bei Bewegung verschwinden die Schmerzen rasch wieder. Die Gelenke sind steifer und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Auch die Muskeln, die an den betroffenen Gelenken ansetzen, können verspannt und schmerzhaft sein. Bei fortschreitender Erkrankung nehmen die Beschwerden zu und es können Entzündungen entstehen. Erst wenn das Gelenk entzündet ist, schwillt es an, wird warm und errötet. Die Schmerzen nehmen zu und verschwinden auch in Ruhe nicht mehr. Besonders unangenehm ist es, wenn die quälenden Schmerzen auch nachts anhalten. 

Wie entstehen Erkrankungen der Gelenke und Knochen? 
Im Laufe des normalen Alterungsprozesses, durch Übergewicht, Verletzungen oder durch falsche Bewegungsabläufe können Knorpel und Gelenkflüssigkeit an Qualität verlieren. Die normalerweise geleeartige Gelenkflüssigkeit wird dünner und wässrig. Der Knorpel an der Gelenkoberfläche nutzt sich ab und wird ebenfalls dünner. Wenn man jetzt nichts tut, kann sich ein Kreislauf aus Knorpelabrieb und Entzündungen entwickeln, der schließlich zu einer zunehmenden Schädigung des Gelenks führt. Wird bei einer fortgeschrittenen Arthrose der Knorpel vollständig abgebaut, kann schließlich auch der Gelenkknochen angegriffen werden. Es reibt dann Knochen auf Knochen. Das ist immer sehr schmerzhaft. Wenn die Gelenkknorpel durch Arthrose zerstört werden, geht mit der Zeit auch die Beweglichkeit des Gelenks verloren. Übermäßige Belastung und falsch verstandenes und zu ehrgeiziges Sporttraining können eine Arthrose verschlimmern. Die richtigen Sportarten dagegen bringen auch in fortgeschrittenen Fällen Erleichterung. Besonders gut sind Schwimmen und Wassergymnastik. Sie belasten die Gelenke nicht. Wer lieber am Trockenen trainiert, sollte sich für gelenkschonende Sportarten wie Radfahren, Skilanglauf oder sanfte Gymnastik entscheiden. Auch Sportarten wie Inline-Skating, Nordic Walking oder Yoga erhöhen die Beweglichkeit erkrankter Gelenke, stärken die Muskeln und helfen längerfristig, den Krankheitsverlauf zu bremsen. 

Wie unterstützt man die Gelenke und Knochen? 
Die beiden wichtigsten Wirkstoffe für die Knorpelerneuerung sind Glucosamin- und Chondroitinsulfat. Sie sind die bekanntesten Gelenknährstoffe. Sie kommen natürlich im menschlichen Körper vor und sind Bestandteile des Knorpels. Glucosamin ist notwendig für Aufbau und Erhalt fast aller Bindegewebe und Gleitflüssigkeiten im Körper und ist ein wesentlicher Baustein der sog. Glykoproteine. Das sind Proteine, die Wasser im Knorpelgewebe binden. Damit behält der Knorpel seine dämpfende Wirkung. Glykoproteine sind außerdem Hauptbestandteile der Gelenkknorpel und fördern die Bildung der Gelenkschmiere. Mit zunehmendem Alter oder durch falsche Ernährung verringert sich die Fähigkeit des Körpers, Glucosamin zu produzieren. Dann kann der Gelenkknorpel nicht mehr genügend Wasser speichern und seine Stossdämpfer-Funktion nicht mehr voll erfüllen.  Chondroitin wiederum ist ein weiterer wichtiger Baustein des gesunden Gelenksknorpels. Er gibt dem Knorpel seine Festigkeit und ist gemeinsam mit Glucosamin dafür verantwortlich, dass der Knorpel durch ausreichende Wasserbindung seine Elastizität und stossdämpfenden Eigenschaften behält. Außerdem hilft Chondroitin bei der Nährstoffzufuhr zum Knorpel und beim Abtransport von Schlackenstoffen. Gemeinsam stärken sie die Kollagenfasern und halten gleichzeitig Knorpel zerstörende Enzyme unter Kontrolle. Beide Wirkstoffe versorgen die Knorpel und Gelenke mit wichtigen Aufbaunährstoffen. Sie regen den Wiederaufbau von Knorpelzellen und Gelenkschmiere an. Die besten Resultate erzielt man, wenn man Glukosamin und Chondroitin als Kur über mehrere Monate einnimmt. 

Hilft Vitamin D3 bei Entzündungen und Schmerzen?
Vitamin D gibt den Knochen und Zähnen ihre Festigkeit, in dem es die Aufnahme der Mineralstoffe Kalzium und Phosphor aus dem Darm fördert und die Einlagerung dieser Mineralstoffe in die Knochen und Zähne steigert. Unsere "Vitamin D3 Tropfen mit Zitrone" tragen daher zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor bei. Darüber hinaus trägt Vitamin D auch zu einem normalen Calciumspiegel im Blut, zur Erhaltung gesunder Knochen, einer normalen Muskelfunktion und zur Erhaltung gesunder Zähne bei. Es hat aber auch eine Funktion bei der Zellteilung und trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Die Besonderheit unserer Vitamin D3 Tropfen besteht in der angenehmen Einnahme in Tropfenform, was sich auch für Kinder sehr gut eignet. Denn die Dosierung erfolgt einfach über eine hochwertige Glaspipette. Das Vitamin D3 in unserem Produkt ist in Öl eingebettet, wodurch eine optimale Aufnahme des fettlöslichen Vitamins im Körper erfolgt. Pro Tropfen sind 800 Einheiten Vitamin D3 enthalten. Der tägliche Bedarf liegt bei 5 µg, wobei Säuglinge bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres täglich 10 µg benötigen, weil in dieser Zeit das meiste Kalzium in die Knochen eingelagert wird. Bei Erwachsenen sind die Anzeichen von Vitamin D-Mangel Muskelschwäche und eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen. Die Knochen an den Rippen, Hüften und Beinen können schmerzen und druckempfindlich sein. Auch Flecken im Zahnschmelz können auf einen Vitamin-D-Mangel hinweisen. Der Mangel an Vitamin D bei Kindern kann zu verzögertem Wachstum führen, wobei die klassische Vitamin-D-Mangelkrankheit Rachitis ist. Durch die Knochenentkalkung kann es auch zur Verformungen des Schädelknochens und der Wirbelsäule sowie zu O- oder X-Beinen kommen. Eine unkontrollierte Einnahme von Vitamin D ist aber auch gefährlich, weil der Körper ein Zuviel an diesem fettlöslichen Vitamin nicht ausscheiden kann. Eine Überdosierung zeigt sich in Schwäche, Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Kalkablagerungen in den Organen und bei einer massiven Überdosierung kann es zu Nierensteinen kommen

Kurkuma lindert Entzündungen
Unsere Curcuma Kapseln können bei Schmerzen und Entzündungen in den Knochen und Gelenken durchaus Linderung verschaffen. Denn das Kurkumawurzelpulver hilft offensichtlich bei Entzündungen. So scheint Curcumin ein Enzym, das bei der Entstehung schmerzhafter Entzündungen beteiligt ist, zu hemmen. Diese Wirkung ist ganz ähnlich der Wirkung unserer gebräuchlichen Rheumamedikamente. Sie hätte jedoch den großen Vorteil, dass Kurkuma wesentlich besser verträglich für den Magen wäre. Auch die Eigenschaften des Curcumin als Radikalfänger tragen zur Linderung bei akuten Entzündungen bei. Kurkuma, Curcuma longa, auch indischer Safran oder Gelbwurz genannt, wird in Asien seit Jahrtausenden als Heilpflanze geschätzt. In der Ayurveda und in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist sie schon seit Menschengedenken in Verwendung. Bei uns war Kurkuma lange Zeit eigentlich nur als Gewürz oder Zierpflanze bekannt. Ihre vielfältigen Heilkräfte finden bei uns erst seit relativ kurzer Zeit Beachtung. Die Kurkuma Pflanze gehört botanisch zu den Ingwergewächsen. Sie wird bis zu einem Meter hoch. Ihre Blätter erinnern von der Form eigentlich an hellgrünes Schilf. Verwendet wird das Pulver des Wurzelstocks. Will man die pflanzlichen Heilkräfte von Kurkuma einsetzen, dann ist Kurkuma, weil es vom menschlichen Darm nicht besonders gut aufgenommen werden kann, recht hoch dosiert anzuwenden. Diese Dosen erreicht man durch die Einnahme in Form von Kapseln, aber nicht durch die Verwendung als Gewürz.

Die Inhaltsstoffe von Kurkumawurzelpulver
Der wichtigste und auch wertbestimmende Inhaltsstoff von Kurkumapulver ist das sog. Curcumin. Ihm werden in aktuellen Untersuchungen vielfältige Wirkungen zugeschrieben. Gesichert sind seine positiven Wirkungen auf die Verdauung und auf Entzündungen im Körper. Curcumin scheint auch den Cholesterinspiegel zu senken. Kurkumapulver enthält außerdem einen relativ hohen Anteil an Magnesium und Calcium. Auch sein Gehalt an ätherischem Öl ist erwähnenswert. Die bereits erwähnte positive Wirkung auf verschiedene Arten von Verdauungsbeschwerden ist die am meisten verbreitete Wirkung von Kurkumawurzelpulver. Beschwerden wie Völlegefühl, starke Blähungen oder unangenehmes Bauchdrücken kann man mit Kurkuma wirkungsvoll bekämpfen. Die Kurkuma-Wirkstoffe regen die Bildung von Magen- und Gallensaft an und verbessern so die Verdauung, besonders die Fettverdauung. Man hat herausgefunden, dass v.a. die Curcumine die Zellen der Magenschleimhaut dazu anregen, vermehrt bestimmte Enzyme, die Nahrungsfette spalten können, zu produzieren. Curcumin kann auch den Stoffwechsel anregen und unterstützend beim Abnehmen helfen. Durch das Curcumin kommt es, wie erwähnt, zu einer Steigerung der Magensaft-Produktion. Dadurch wird die Verdauung beschleunigt und einem Völlegefühl entgegengewirkt. Die im Kurkumawurzelpulver enthaltenen Bitterstoffe lassen außerdem das Verlangen nach Süßem sinken und regen die Galleproduktion an. Dieser Effekt fördert die Fettverdauung. Es wird mehr Fett ausgeschieden und weniger im Körper eingelagert.

Was hilft bei Sportverletzungen?
Bei Sportverletzungen wie Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen und Blutergüssen ist die schnelle Hilfe oft gefragt. Mag. Job’s Kühlendes Schmerzgel hilft bei blauen Flecken, Schwellungen und Schmerzen durch seine einzigartige Zusammensetzung. Unser Gel ist entzündungshemmend, schmerzstillend und angenehm kühlend. Heparin hemmt die Blutgerinnung und führt damit zu einem schnellen Rückgang von Blutergüssen. Außerdem wirkt Heparin abschwellend, so dass Spannungsgefühle und Schmerzen schnell nachlassen. Das kühlende Menthol verstärkt diesen Effekt. Arnika-Tinktur ist ein pflanzliches Heilmittel, das sich seit Jahrhunderten besonders bei stumpfen Verletzungen immer wieder bewährt hat. Die einzelnen Wirkstoffe unter der Lupe:

Diethylaminsalicylat ist ein Wirkstoff, der entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt. Er hilft vor allem Muskeln, Sehnenscheiden, Gelenken und Venen gegen Schmerzen und Entzündungen. Auch bei rheumatischen Erkrankungen kommt Diethylaminsalicylat zum Einsatz. Diethylaminsalicylat setzt Salicylsäure frei und stoppt dadurch die Prostaglandin-Produktion. Prostaglandine sind Botenstoffe, die bei Schmerzen freigesetzt werden, die Nervenenden reizen und im Gehirn Schmerzsignale auslösen. Durch die Freisetzung von Salicylsäure werden diese Botenstoffe gehemmt. Dies erklärt die Wirkung gegen Schmerzen und Entzündungen.

Heparin ist dafür verantwortlich, dass Schwellungen zurückgehen und die Blutgerinnung gehemmt wird. Es wird auch vom Körper selbst gebildet, bei Verletzungen hilft es jedoch wenn es äußerlich aufgetragen wird. Heparin ist maßgeblich an der Blutgerinnung beteiligt. Heparin ist abschwellend und hilft, blaue Flecken rascher verschwinden zu lassen.

Menthol wirkt vor allem kühlend und ist in vielen ätherischen Ölen enthalten. Es wird gegen Muskelschmerzen aller Art eingesetzt und wirkt auch leicht schmerzstillend. Durch Menthol wird die Haut gekühlt und erfrischt. Es regt die Durchblutung an, wodurch sich Muskeln besser entspannen können.

Der natürliche Inhaltsstoff Arnika hat nicht nur eine schmerzstillende, sondern auch eine keimtötende Wirkung. Die Pflanze mit ihren leuchtend gelben Blüten gedeiht am besten in der frischen Feuchte von Bergwiesen auf kieselhaltigem Boden unter intensivem Sonnenlicht, kurzum: es handelt sich bei der Arnika um eine alpine Pflanze. Die Extrembedingungen, unter denen sie am besten gedeiht, zeugen auch von ihren Heilkräften. Arnika ist „das Verletzungsmittel“. Sie lindert Schmerzen und beschleunigt den Heilungsprozess. Die antibakteriellen, wundheilenden, desinfizierenden, schmerzstillenden und durchblutungsfördernden Eigenschaften werden bei Prellungen, Quetschungen, Verstauchungen, Blutergüsse und Schwellungen eingesetzt.

Wird durch stumpfe Verletzungen die Gewebestruktur gestört, ist in tiefer liegenden verletzten Bereichen die Zirkulation von Blut und Gewebeflüssigkeit eingeschränkt. Das führt zu Schwellungen und Schmerzen. Gerade da entfalten sich die strukturierenden Eigenschaften der Arnika und bringen den Stoffwechsel im Gewebe wieder in Ordnung. Dadurch gehen Schmerzen und Schwellungen zurück und der Heilungsprozess wird in die richtigen Bahnen gelenkt. Arnika ist besonders geschätzt bei Sportlern und Wanderern. Vorbeugende Massagen mit Arnika-Massageöl erwärmen die Muskulatur und vermindern so die Verletzungsgefahr bei Sport. Bei Muskelkater lindern Massagen mit Arnikaöl die Schmerzen und Verkrampfungen.