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milde Abführmittel

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  1. Abführender Tee
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  2. Darm-Aktiv Kapseln
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Jeder vierte Erwachsene leidet an Verdauungsstörungen oder Verstopfung. Darmträgheit und chronische Verstopfung sind typische Zivilisationskrankheiten. Stress, unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel sind die häufigsten Ursachen für Verdauungsstörungen. 

Die tägliche Darmentleerung fördert das Wohlbefinden

Oft wird die Bedeutung der regelmäßigen Darmentleerung für die Entschlackung und Entgiftung unterschätzt. Doch wenn ausscheidungspflichtige Stoffe zu lange im Darm bleiben, wird die Bildung von Gärgasen und Fuselölen gefördert. Das belastet die Leber und auch das Immunsystem wird in seiner Abwehrfunktion geschwächt. Der ideale Verdauungszyklus wäre ein Stuhlgang pro Tag. Ist die tageweise Darmentleerung aber nicht möglich bzw. wird der tägliche Stuhlgang zu einer mühsamen, vielleicht sogar schmerzhaften Angelegenheit, spricht man von Darmträgheit. Wer seltener als dreimal die Woche Stuhlgang hat, leidet an Verstopfung, der Fachausdruck dafür ist Obstipation. 

Zuviel Abführmittel machen den Darm träge
Viele Betroffene greifen schnell zu Abführmitteln. Sie schaffen zwar kurzfristig Erleichterung, haben aber ihre Tücken. Die meisten Abführmittel provozieren nämlich nicht nur den Stuhlgang, sondern auch einen Verlust an Flüssigkeit und lebensnotwendigen Elektrolyten, Vitaminen und Spurenelementen. Die Folge davon ist, dass der Darm noch träger wird, der Stuhldrang noch weiter nachlässt und der Griff zu noch mehr Abführmitteln vorprogrammiert ist. Um Darmträgheit auf Dauer zu verhindern, können Betroffene in den meisten Fällen selbst einiges dazu beitragen. Durch eine Umstellung der Ernährung auf viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte, bekommt der Darm die von ihm so dringend gebrauchten Faserstoffe. Außerdem ist eine genügende Flüssigkeitszufuhr notwendig, um dem Darminhalt Volumen zu geben. Ein voller Darm entleert sich auch leichter. 

Was regt die Darmtätigkeit an?
Vitalstoffreiche Ernährung regeneriert nicht nur die Zellen und das Gewebe Ihres Körpers, sondern beeinflusst auch die Ausscheidungsprozesse. Wenn viele Abfall- und Schadstoffe den Darm blockieren, werden auch wichtige Vitalstoffe nicht vollständig resorbiert. Verwenden Sie zum Würzen Ihrer Speisen vermehrt Kräuter, die die Darmtätigkeit anregen und verdauungsfördernd wirken wie Basilikum, Dill, Ingwer, Kerbel, Koriander, Lorbeerblatt, Paprika, Pfeffer oder Thymian. Bewegungsmangel, eine vorwiegend sitzende Lebensweise und eine schwache Bauchmuskulatur begünstigen Darmträgheit. Mehr Bewegung, weniger Stress und zusätzlich Entspannungsübungen (z.B. Autogenes Training) fördern das Wohlbefinden und wirken günstig auf die Verdauungsfunktion. Durch eine Änderung der Lebensweise lässt sich das Problem meistens ohne weitergehende Therapie beheben. Es gibt auch einige neue Produkte, die auf harmlose Weise die Verdauung in Schwung bringen. Wenn aber alles keine Abhilfe bringt, muss ausgeschlossen werden, dass organische Ursachen vorliegen. Wechselt die Darmträgheit mit Durchfall ab oder ist dem Kot Blut oder Schleim beigemengt, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. 

Milde Abführmittel aus der Natur
Wenn man trotz Ernährungsumstellung noch immer Probleme mit der Verdauung oder ein unangenehmes Gefühl der Völle hat, eignen sich zur kurzfristigen Behandlung auch verschiedene Abführmittel. Dabei ist es von den Wirkungen und Nebenwirkungen egal, ob es sich um Abführmittel chemischen Ursprunges, wie z.B. Dulcolax, Guttalax oder Agaffin, oder um pflanzliche Abführmittel, wie z.B. Sennesblätter oder Faulbaumrinde o.ä., wie sie in den meisten Abführtees verwendet werden, handelt. Diese Abführmittel bewirken allesamt, dass mehr Wasser und auch Natrium im Darm bleibt. Dadurch wird das Stuhlvolumen gesteigert und der Stuhl wird weicher. Außerdem bewirken einige Abführmittel eine Steigerung der Darmbewegungen. 

Die Tücken der Abführmittel
Wenn man diese Mittel länger als 2 bis 3 Wochen einnimmt, beginnen sie den umgekehrten Effekt zu haben. Der Darm gewöhnt sich an den Dauerreiz und benötigt langsam, aber sicher, immer höhere Dosen dieser Abführmittel für seine "normale" Funktion. Man kann schließlich gar nicht mehr ohne diesen Reiz und mit der Zeit stellen sich Störungen im Wasser- und Elektrolythaushalt unseres Körpers ein. Zusätzlich können Abführmittel bei Dauergebrauch die Darmschleimhaut reizen. Zur Beseitigung einer vorübergehenden Verstopfung, wie sie z.B. durch die Kostumstellung auf einer Reise auftreten kann, oder z.B. durch die Einnahme verschiedener Medikamente, sind Abführmittel gut geeignet. Dabei sind übrigens Tropfen, wegen der exakteren Dosierbarkeit, vorzuziehen. Für eine ständige Einnahme oder gar zum Abnehmen sind Abführmittel aber absolut ungeeignet, ja sie haben sogar den gegenteiligen Effekt und machen den Darm noch lahmer. Einen Darm, der sich einmal an den Dauerreiz durch Abführmittel gewöhnt hat, wieder zu entwöhnen und zum normalen Funktionieren zu bringen, ist sehr langwierig und meist nur im Rahmen eines Kurprogrammes möglich. Die Einnahme von Abführmitteln ist in ganz bestimmten Situationen durchaus sinnvoll, eine Dauerlösung ist sie nie. 

So brauchen Sie keine Abführmittel
Ein Grund für eine Verstopfung kann auch ein Mangel an Magnesium sein. Hier schaffen unsere "Mag. Job's Magnesium Kapseln Abhilfe". Sie helfen aber auch bei Stress, Unruhe und körperlicher Anstrengung. Unsere Magnesium-Kapseln unterstützen auch die Gesunderhaltung des Herzens, der Muskeln und Nerven. Zudem helfen Sie bei Sport und körperlicher Anstrengung und verschaffen bei Stress, Unruhe und körperlicher Anstrengungen Linderung. Magnesium ist wesentlich für zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper. So steuert es zum Beispiel die Informationsübertragung von den Nerven auf die Muskulatur, zudem kann eine ausreichende Versorgung mit Magnesium Verspannungen der Muskeln vorbeugen und die Belastungstoleranz erhöhen. Auch am Aufbau von Knochen, Zähnen und Sehnen ist Magnesium beteiligt. Es schützt durch die Hemmung der Blutgerinnung auch vor Thrombose und Herzinfarkt. Zudem ist Magnesium hilfreich, wenn es darum geht, Verkrampfungen, Gereiztheit  oder Krämpfe zu lösen und zu lindern. Immerhin ist es für etwa 300 Enzymreaktionen verantwortlich und überall im Gewebe zu finden. 

Woran erkennt man einen Magnesium-Mangel?
Ein Erwachsener sollte täglich zwischen 300 und 350 mg Magnesium zu sich nehmen. Dabei haben schwangere und stillenden Frauen, Personen mit Magen-Darmkrankheiten, Alkoholiker sowie Menschen mit Schilddrüsen- oder Nebenschilddrüsenerkrankungen einen höheren Bedarf. Einerseits kommt Magnesium natürlich in Nüssen, Samen, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Bierhefe, Brombeeren Bananen und grünem Gemüse vor - andererseits sind unsere Magnesium-Kapseln die optimale Alternative, um die Versorgung mit Magnesium aufrecht zu erhalten. Denn ein Mangel kann unter anderem zu Schwindel, Benommenheit, Gewichtsabnahme und Muskelkrämpfen führen. Aber auch Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Angstzustände, Herzrasen, Verstopfung, Migräne, Bluthochdruck, Regelkrämpfe, Schwierigkeiten beim Schlucken oder Lärmempfindlichkeit können Anzeichen für einen Magnesium-Mangel sein. 

Zu viel Magnesium geht nicht
Eine Überversorgung mit Magnesium ist tatsächlich nicht zu befürchten, da der Körper überflüssiges Magnesium einfach wieder ausscheidet. Hingegen ist der Mangel an Magnesium ein weit verbreitetes Problem. Ein Grund dafür ist auch unsere Ernährung. Denn viele Menschen ernähren sich von industriell verarbeiteten und raffinierten Nahrungsmitteln, die zumeist kein Magnesium enthalten. Die oben erwähnten Nüsse, Samen und Vollkornprodukt stehen oft zu selten am Speiseplan. Daher sind unsere Magnesium-Kapseln die optimale Möglichkeit, um dem Körper ausreichend mit diesem so wichtigen Nährstoff zu versorgen. Zudem sollte man den Genuss von Kaffee, Cola, Salz, Zucker und Alkohol einschränken. Eine Rücksprache mit dem Arzt ist auch dann sinnvoll, wenn man noch andere Medikamente einnimmt, die unter Umständen zu einem Magnesiumverlust führen könnten. Auch fett- und eiweißreiche Ernährung sowie Schlankheitsdiäten führen zu einem höheren Magnesium-Bedarf. 

Linderung bei Magen- und Darmbeschwerden
Wenn es im Magen zwickt oder Ihnen der Darm sorgen bereitet, empfehlen wir auch gerne unseren wohltuenden "Magen-Darm-Tee Bio". Er ist eine mild-würzige Kräuterteemischung mit Naturkräutern aus kontrolliert biologischem Anbei. Er lindert Magen- und Darmbeschwerden, zudem schützen die ausgewählten Kräuter im Tee die Magenschleimhaut. Der Tee wirkt beruhigend und kann auch beim Reizdarmsyndrom entkrampfend helfen. Die Inhaltsstoffe unseres Tees sind Käsepappel, Minze, Zitronenmelisse, Griechischer Bergtee, Ringelblumen, Schafgarbe. Unser Verdauungstrakt ist nicht nur ein Durchlauf für Nahrung, sondern auch ein hochsensibles System, dessen intakte Funktion erheblich zu unserem Wohlbefinden beiträgt. Das Reizdarm-Syndrom,
 Colon irritabile, ist eine recht häufige Erkrankung des Darms. Die Betroffenen leiden dann unter immer wiederkehrenden Beschwerden wie Bauchschmerzen, Stuhlunregelmäßigkeiten und Blähungen. Etwa 10 Prozent der Bevölkerung leiden unter den verschiedenen Symptomen des Reizdarms. Es sind aber vor allem berufstätige Frauen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr. Zu den Symptomen vom Reizdarm-Syndrom gehören hauptsächlich krampfartige Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall. Aber auch ein allgemeines Unwohlsein, ein gespannter, überblähter Bauch, eine unvollständige Darmentleerung, migräneartige Kopfschmerzen und Rückenbeschwerden sind Symptome, die die Lebensqualität der Reizdarm-Syndrom-Patienten verstärkt beeinträchtigen.

Dabei ist das Reizdarm-Syndrom eine Erkrankung ohne erkennbare organische Ursache. Ein großer Teil der Reizdarm-Beschwerden sind jedoch durch eine Beweglichkeitsstörung der Muskulatur im Darm bedingt. Es kann auch der gesamte Verdauungstrakt, also auch Magen und Dünndarm, betroffen sein. Als Folge werden Dehnungsreize in Magen und Darm vom Gehirn falsch verarbeitet und als dauernder, unangenehmer Schmerz wahrgenommen. Und eben hier kann unser Magen-Darm Tee Bio Abhilfe schaffen, da er beruhigend wirkt und beim Reizdarm-Syndrom auch entkrampfend. Zudem ist die Erkrankung nicht schwerwiegend, wenn auch für Betroffene sehr unangenehm. Sie hat aber keine anderen Krankheiten zur Folge und die Lebenserwartung bleibt unverändert. Zudem können die Beschwerden auch mithilfe von Medikamenten so gute beeinflusst werden, dass ein völlig unbeeinträchtigtes und normale Leben möglich ist. 

Warum ist eine gesunde Verdauung wichtig? 
Ein gut funktionierendes Verdauungssystem ist für die Gesundheit und unser gesamtes Wohlbefinden entscheidend. Doch damit unser Darm richtig arbeiten kann, benötigt er die richtigen Bakterien. Denn der Darm und die Verdauung sind von zentraler Bedeutung für unseren Organismus. Die große Kontaktfläche des Darms ist notwendig, damit der Körper genügend Nährstoffe aus der Nahrung aufnehmen kann. Im Verdauungstrakt wird die Nahrung in ihre Bestandteile zerlegt und anschließend in den Körper geschleust. Ausscheidungsstoffe, die zu lange im Verdauungssystem verweilen, können aber zu faulen und gären beginnen und führen dann zu einer Vermehrung schädlicher Keime. Zu viele krankheitsfördernde Darmbakterien können dann in der Folge Ursache für einen gestörten Stoffwechsel sein. Mehr als die Hälfte unserer Immunzellen sind im Darm angesiedelt. Das Funktionieren des Darms spielt also eine zentrale Rolle für die Immunabwehr, denn die körpereigene Abwehrkraft ist von einer gesunden Darmflora, der Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm, abhängig. Sie hat eine entscheidende Bedeutung für unsere Gesundheit. Milliarden von Mikroorganismen leben in enger Symbiose mit uns und leisten wertvolle Dienste für unsere Gesundheit. Sie helfen, unerwünschte Eindringlinge wie Bakterien, Viren, Keime und toxische Stoffe zu erkennen und unschädlich zu machen. Zudem fördern sie nicht nur die Aufnahme von Enzymen aus der Nahrung, sondern produzieren Verdauungsenzyme und sind daher an der optimalen Nahrungsverwertung beteiligt.

Wodurch entstehen Verdauungsbeschwerden? 
Das gesunde Milieu der Darmflora verändert sich im Laufe des Lebens durch falsche Ernährung, Medikamentenkonsum (Antibiotika, Cortison, Strahlen- oder Chemotherapie), Schadstoffe oder psychische Belastungen (Stress) sodass es zu einem Ungleichgewicht zwischen den gesunden milchsäurebildenden Bakterien und den krankmachenden Fäulnisbakterien kommt. Erste Anzeichen von Verdauungsstörungen sind meistens Blähungen, Bauchschmerzen, Darmkrämpfe sowie übel riechender Stuhl. Wird auf diese Symptome nicht reagiert, kann sich eine Darmerkrankung entwickeln. Daher ist es sinnvoll, bei jeder Störung der normalen Darmfunktion zuerst die Ernährung anzupassen und die Darmflora aufzubauen. Eine ballaststoffreiche Ernährung mit ausreichenden Mengen von  Vollkornprodukten, Obst und Gemüse, mit Einschränkung von zuckerhaltigen Lebensmitteln und Weißmehlprodukten, füttert die Darmbakterien und fördert die Darmaktivität genauso wie die Einnahme von Probiotika in Pulverform. Sie führen zum Aufbau einer gesunden Darmflora.