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Leber & Galle

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Sowohl Leber als auch Galle sind für die Verdauung von Fett, die Aufnahme von Nährstoffen und die Ausscheidung von Cholesterin zuständig. Zudem sind sie für die Aufnahme, Umwandlung und Lagerung von Giften verantwortlich. Die Leber produziert auch die Gallenflüssigkeit, die dann in der Gallenblase gelagert wird. Sie macht Gifte, Alkohol oder andere Fremdstoffe unschädlich und bereit zur Ausscheidung. Was sie aber nicht ausscheiden kann, speichert die Leber als Fett. Und eben deswegen ist die Leber besonders gefordert - einerseits durch Umweltbelastungen, aber auch durch falsche Ernährung, zu viel Alkohol, Stress, Medikamente aber auch psychische Probleme. Die Leber unterstützen können Sie aber mit einer gesunden Ernährung und entsprechenden Nahrungsergänzungsmittel, die wir für Sie in unserem Sortiment anbieten. 

Was tun bei Völlegefühl?

Völlegefühl nach zu viel schwerem Essen? Wer kennt das nicht? Nach deftigen Mahlzeiten hilft oft nur der Verdauungsschnaps oder unser "Mag. Job’s Schwedenbitter". Schwedenbitter, nach einer alten Rezeptur hergestellt, hilft aber nicht nur dem Magen und der Galle sondern wird auch bei vielen anderen kleineren Beschwerden des Alltags empfohlen. Obwohl der Name Schwedenbitter darauf hindeuten würde, dass die Zutaten des echten Schwedenbitters aus dem Land Schweden stammen, ist das tatsächlich nicht der Fall. Der Name scheint sich vom schwedischen Arzt Dr. Klaus Samst abzuleiten. Die Rezeptur aus den unterschiedlichen Heilkräutern war in seiner Familie schon sehr lange bekannt, aber in Vergessenheit geraten. Die beiden Medizinerkollegen Dr. Klaus Samst und Dr. Urban Hjärne entdeckten sie im 18. Jahrhundert wieder und verwendeten sie mit guten Erfolgen gegen die unterschiedlichsten Beschwerden und Krankheiten ihrer Patienten. Dr. Samst verstarb im stolzen Alter von 104 Jahren nach einem Reitunfall. Die Überlieferung sagt, dass auch andere Familienmitglieder ein ungewöhnlich hohes Alter erreicht haben sollen.

Was regt die Verdauung an?
Der Schwedenbitter geriet dann lange in Vergessenheit und erst durch die österreichische Kräuterspezialistin Maria Treben wurde er wieder bekannt und populär. Treben hat die ursprüngliche Rezeptur ein wenig modifiziert und in ihrem Buch Gesundheit aus der Apotheke Gottes veröffentlicht. Da es ihr Buch zu der beachtlichen Auflage von über acht Millionen Exemplaren gebracht hat wurde der Schwedenbitter in den letzten Jahrzehnten wieder einer breiten Öffentlichkeit bekannt und durch diese breite Erfahrung steigerte sich unsere Erfahrung mit diesem einfachen und doch extrem wirkungsvollen, natürlichen Heilmittel. Schwedenbitter enthält, wie der Name schon sagt, besonders viele Bitterstoffe. Diese regen die Verdauung an, indem sie den Speichelfluss und die Produktion von Magensaft, Gallenflüssigkeit und Bauchspeichel erhöhen. Schwedenbitter hilft auch, die Nahrung besser in ihre wertvollen Bestandteile zu zerlegen und aufzunehmen. Er unterstützt auch die Durchblutung vieler Organe. Auch wenn Schwedenbitter als Bitterspirituose gilt, ist es kein Genussmittel, sondern ein Naturheilmittel. Die Anwendung kann sowohl innerlich als auch äußerlich erfolgen.

Wie kann ich Schwedenbitter äußerlich anwenden?
Zur innerlichen Anwendung nimmt man einen Teelöffel Schwedenbitter und verdünnt es mit einem Glas Wasser. Wer den Geschmack nicht so gerne mag, kann statt Wasser auch Tee oder Saft nehmen. Mit diesem Getränk kann man bei sämtlichen Verdauungsproblemen, Appetitlosigkeit, Gelbsucht oder Gicht helfen. Auch bei grippalen Erkrankungen oder Entzündungen kann Schwedenbitter wohltuend sein.
Um Schwedenbitter äußerlich anzuwenden, sollte die betroffene Hautstelle zuerst mit Ringelblumensalbe oder einer anderen fettigen Creme eingeschmiert werden. Das schützt die Haut. Das Schwedenbitter soll mit Wasser verdünnt werden und auf ein Tuch oder eine Küchenrolle gegeben werden. Dies dient als Umschlag bei Verletzungen, Wunden, Narben, Ausschlag, Nagelbettentzündung, Verspannungen, Kopfschmerzen, Rheuma oder Muskelzerrungen. Unverdünnt sollte man Schwedenbitter auf Warzen und Hühneraugen auftragen.

Pflanzliche Hilfe für Leber und Galle
Der Leber und der Galle kann man aber auch mit pflanzlichen Wirkstoffen bei ihrer Arbeit helfen. So enthält zum Beispiel unser "Mag. Job´s Artischocken Tonikum" und unsere "Artischocke plus Kapseln" Auszüge aus Mariendistel und Artischocke. Diese beiden zählen zu den wichtigsten Reinigungskräutern für eine gesunde Leber- und Gallenfunktion. Das wohlschmeckende Tonikum enthält leberreinigende Vitalstoffe und Bitterstoffe, die die Leberzellen und Lebergänge reinigen, die Lebertätigkeit und die Produktion von Gallenflüssigkeit anregen und die Neubildung und Regeneration von Leberzellen aktivieren können. Deshalb ist es ideal zur unterstützenden Behandlung leichter Leber- und Gallenerkrankungen und ihrer begleitenden Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Völlegefühl, Oberbauchschmerzen und zur Verbesserung der Blutleberwerte. Die Wirkungen dieser Heilpflanzen sind schon lange bekannt. Deshalb ist unser Wissen über sie auch sehr umfangreich. Artischocken wirken hauptsächlich auf die Galle und die Verdauung. Die Mariendistelsamen unterstützen die Leber und schützen ihre Zellen.

Artischocken helfen der Galle
Die Artischocke, 
Cynara scolymus, ist eine aus dem Mittelmeerraum stammende Kulturpflanze. Heute wird sie hauptsächlich in den USA, Italien, Spanien, Ägypten, Argentinien und Frankreich angebaut. Die Blütenknospen der Artischocken haben bereits die alten Ägypter als Gemüse genutzt. Und auch für die Römer war sie ein hochgeschätztes pflanzliches Lebensmittel. Bei uns wurde die Artischocke erst im Mittelalter bekannt. Sie war aber damals für das gemeine Volk unerschwinglich. Artischocken werden bis zu 2 Meter hoch und brauchen viel Platz, weil ihre Blattrosetten sehr ausladend sind. Sie bevorzugen einen warmen, sonnigen Platz. Ihre faustgroßen Blütenköpfe werden bereits geerntet, wenn sie noch geschlossen sind. Dabei sollten die Schuppen noch leicht abstehen. Die unteren Teile der Schuppen bilden einen fleischigen Boden, der gekocht als Gemüse verwendet wird. Versäumt man den frühen Erntezeitpunkt, zeigt sich eine große, wunderschöne, violette Blüte.

Was hilft bei Blähungen? 
Die positiven Wirkungen der Artischocke auf die Gesundheit wurden erst im 20. Jahrhundert genauer erforscht. Mittlerweile ist sich die Wissenschaft einig, dass die Wirkungen der Artischocke auf den in den Blättern enthaltenen Gesamtkomplex an Flavonoiden und Chinasäurederivaten zurückzuführen ist. Diese Inhaltsstoffe fördern die Gallenbildung und den Gallenfluss und werden bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Völlegefühl und Reizdarmsyndrom eingesetzt. Dokumentiert ist auch die blutfettsenkende Wirkung. Luteolin, ein Pflanzenfarbstoff, hemmt die körpereigene Cholesterolbildung und fördert die Fettausscheidung. Außerdem haben Artischockenblätter antioxidative und leberschützende Eigenschaften.

Die verdauungsfördernde Wirkung der Artischocke
Ständiges Völlegefühl, unangenehme Blähungen und Krämpfe oder Magendrücken. Viele Menschen kennen diese Begleiterscheinungen nach üppigen Mahlzeiten. Nicht immer ist eine zu fettreiche Zubereitung der Grund dafür. Der Auslöser kann auch eine allgemeine Überlastung des Leber-Gallen-System sein. Wenn nämlich die Leber nicht ausreichend Gallensaft produziert, können Nahrungsfette nicht richtig gespalten und abgebaut werden. Die Wirkstoffe der Artischockenblätter fördern die Gallensaftbildung und den Gallenfluss. Sie können so die Fettverdauung anregen. Die Funktion der Galle wird verbessert, der Fluss der Galle wird verstärkt und Beschwerden wie Druck- und Völlegefühl sowie begleitende Blähungen können vermieden werden. Sie können fetthaltige Nahrung besser verdauen.

Mariendistelsamen unterstützen die Leber
Mariendistel, 
Silybum marianum, ist eine wichtige und auch besonders schöne Heilpflanze. Sie wurde schon im Mittelalter in deutschen Klostergärten angebaut. Ursprünglich soll sie aus Südeuropa, der Türkei, aus Nordafrika oder aus dem südlichen Russland stammen. Die Mariendistel wächst auf trockenen, steinigen Böden. Sie wird bis zu 1,5 m hoch und hat große Blätter. Sie sind am Rand voller spitzer Dornen und haben weiße Flecken. Der Name „Mariendistel“ entstammt einer alten Legende und hat mit den weißbefleckten Blättern zu tun: Auf der Flucht nach Ägypten wollte die Jungfrau Maria ihr Kind stillen. Sie suchte Schutz unter dem Blätterdach einer Mariendistel. Beim Stillen fielen einige Tropfen Milch auf die Blätter, die daraufhin fleckig wurden. Mariendisteln blühen von Juni bis September mit auffallenden, purpurfarbenen, kugeligen Blüten. In diesen Blütenständen entwickeln sich die samenartigen Früchte, die das wirksame Silymarin enthalten.

Silymarin gilt als das wirksamste Leberheilmittel natürlichen Ursprungs. Umfangreiche Forschungen haben gezeigt, dass es die Zellmembrane der Leberzellen so verändert, dass Zellgifte nicht in die Leberzellen gelangen können. Silymarin unterstützt die Regeneration der Leberzellen. Es eignet sich daher zur Vorbeugung und Behandlung toxischer Leberschäden. Silymarin besitzt außerdem antioxidative Eigenschaften und kann Freie Radikale neutralisieren. Es regt die Gallenbildung an und fördert die Verdauung und Entgiftung.

Die leberunterstützende Wirkung der Mariendistel
Die Leber ist das wichtigste Organ für unseren Stoffwechsel. Über sie laufen viele Entgiftungsprozesse. Giftstoffe werden in der Leber gebunden und anschließend ausgeschieden. In der modernen Zeit hat sie es aber nicht immer leicht. Durch Umweltbelastungen oder die Dauereinnahme von Medikamenten, aber auch durch zu viel Fett, Alkohol und zu süßes Essen wird sie unnötig belastet. Die Folge können chronische Lebererkrankungen, wie eine Fettleber oder andere Leberbeschwerden sein. Leider merkt man das aber nicht sofort bzw. sind die Beschwerden so unspezifisch, dass sie verschiedene Ursachen haben könnten. Oft fühlt man sich einfach nur matt und erschöpft. 
Diese Erscheinungen können sich aber wieder bessern. Mit einer entsprechenden Anpassung des Lebensstils und unterstützt mit der natürlichen Kraft der Mariendistel. Besonders eindrucksvoll ist die leberschützende Wirkung des Silymarins bei Vergiftungen mit Knollenblättern- oder Fliegenpilz. Die Pilzgifte zerstören die Leberzellen. Da ist das Silymarin der Mariendistel die einzige therapeutische Option und kann, rechtzeitig und richtig angewendet, sogar lebensrettend sein.

Tees für Leber und Galle 
Ebenso wirkungsvoll und auch wohltuend können unsere wohltuenden Teemischungen für die Leber, Galle, aber auch den Magen sein. Unser "Hepa Wohl Tee Bio" ist zum Beispiel eine schmackhafte und würzig-aromatische Kräuterteemischung mit Naturkräutern aus kontrolliert biologischem Anbei. Die enthaltenen Kräuter unterstützen nicht nur die Verdauung - besonders nach schwerem Essen - sondern regen auch die Lebertätigkeit an und fördern die Entgiftung des Körpers. Die Inhaltsstoffe unseres Hepa Wohl Tees sind Minze, Löwenzahnblätter, Schafgarbe, Fenchel, Lemongras, Kümmel, Ringelblume. Aber auch unsere "Schwangerschafts Tee Bio" kann hilfreich sein, wenn es um einen gereizten Magen oder eine beleidigte Verdauung geht. Der Tee ist eine blumig-liebliche Kräuterteemischung mit Naturkräutern aus kontrolliert biologischem Anbau. Rosenblüte und Melisse wirken entspannend und beruhigend. Lemongras wirkt erfrischend und belebend, Orangenschalen und Erdbeerblätter helfen bei der Verdauung. In unserem Tee befinden sich Lemongras, Zitronenmelisse, Brennessel, Erdbeerblätter, Orangenschalen, Rosenblüten, Orangenblüten und Schafgarbe. Gerne empfehlen wir aber auch unseren "Magen-Darm Tee Bio", der eine mild-würzige Kräuterteemischung mit Naturkräutern aus kontrolliert biologischem Anbei ist. Er lindert Magen- und Darmbeschwerden, zudem schützen die ausgewählten Kräuter im Tee die Magenschleimhaut. Der Tee wirkt beruhigend und kann auch beim Reizdarmsyndrom entkrampfend helfen. Die Inhaltsstoffe unseres Tees sind Käsepappel, Minze, Zitronenmelisse, Griechischer Bergtee, Ringelblumen, Schafgarbe.