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Magen, Darm und Verdauung

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Jeder vierte Erwachsene leidet an Verdauungsstörungen oder Verstopfung. Darmträgheit und chronische Verstopfung sind typische Zivilisationskrankheiten. Stress, unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel sind die häufigsten Ursachen für Verdauungsstörungen. Probleme mit dem Magen und dem Darm können auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit aber fatale Auswirkungen haben. Aber auch Unverträglichkeiten von bestimmten Nahrungsmittel haben eine negative Wirkung auf unseren Organismus und unsere Lebensqualität. Daher ist es wichtig dafür zu sorgen, den Magen und auch den Darm gesund und fit zu halten. Wir bieten Ihnen daher zahlreiche wirkungsvolle Präparate an, die dafür sorgen, dass die Mitte Ihres Körpers - nämlich der Bauch - sich gut anfühlt und Sie dadurch auch mitten im Leben stehen und sich dabei wohlfühlen.

Warum ist eine gesunde Verdauung wichtig? 

Ein gut funktionierendes Verdauungssystem ist für die Gesundheit und unser gesamtes Wohlbefinden entscheidend. Doch damit unser Darm richtig arbeiten kann, benötigt er die richtigen Bakterien. Denn der Darm und die Verdauung sind von zentraler Bedeutung für unseren Organismus. Die große Kontaktfläche des Darms ist notwendig, damit der Körper genügend Nährstoffe aus der Nahrung aufnehmen kann. Im Verdauungstrakt wird die Nahrung in ihre Bestandteile zerlegt und anschließend in den Körper geschleust. Ausscheidungsstoffe, die zu lange im Verdauungssystem verweilen, können aber zu faulen und gären beginnen und führen dann zu einer Vermehrung schädlicher Keime. Zu viele krankheitsfördernde Darmbakterien können dann in der Folge Ursache für einen gestörten Stoffwechsel sein. Mehr als die Hälfte unserer Immunzellen sind im Darm angesiedelt. Das Funktionieren des Darms spielt also eine zentrale Rolle für die Immunabwehr, denn die körpereigene Abwehrkraft ist von einer gesunden Darmflora, der Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm, abhängig. Sie hat eine entscheidende Bedeutung für unsere Gesundheit. Milliarden von Mikroorganismen leben in enger Symbiose mit uns und leisten wertvolle Dienste für unsere Gesundheit. Sie helfen, unerwünschte Eindringlinge wie Bakterien, Viren, Keime und toxische Stoffe zu erkennen und unschädlich zu machen. Zudem fördern sie nicht nur die Aufnahme von Enzymen aus der Nahrung, sondern produzieren Verdauungsenzyme und sind daher an der optimalen Nahrungsverwertung beteiligt.

Wodurch entstehen Verdauungsbeschwerden? 
Das gesunde Milieu der Darmflora verändert sich im Laufe des Lebens durch falsche Ernährung, Medikamentenkonsum (Antibiotika, Cortison, Strahlen- oder Chemotherapie), Schadstoffe oder psychische Belastungen (Stress) sodass es zu einem Ungleichgewicht zwischen den gesunden milchsäurebildenden Bakterien und den krankmachenden Fäulnisbakterien kommt. Erste Anzeichen von Verdauungsstörungen sind meistens Blähungen, Bauchschmerzen, Darmkrämpfe sowie übel riechender Stuhl. Wird auf diese Symptome nicht reagiert, kann sich eine Darmerkrankung entwickeln. Daher ist es sinnvoll, bei jeder Störung der normalen Darmfunktion zuerst die Ernährung anzupassen und die Darmflora aufzubauen. Eine ballaststoffreiche Ernährung mit ausreichenden Mengen von  Vollkornprodukten, Obst und Gemüse, mit Einschränkung von zuckerhaltigen Lebensmitteln und Weißmehlprodukten, füttert die Darmbakterien und fördert die Darmaktivität genauso wie die Einnahme von Probiotika in Pulverform. Sie führen zum Aufbau einer gesunden Darmflora.  

Wie kann man der Verdauung helfen? 
Jeder vierte Erwachsene leidet unter Verdauungsstörungen und Verstopfung. Dabei sind Darmträgheit und Verstopfung typische Zivilisationskrankheiten. Denn Stress, unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel sind die häufigsten Ursachen für Verdauungsstörungen. Oft wird auch der regelmäßigen Darmentleerung zu wenig Bedeutung beigemessen. Jedoch ist sie für die Entschlackung und Entgiftung sehr wichtig. Denn wenn, wie oben erwähnt, ausscheidungsfähige Stoffe zu lange im Darm bleiben, wird die Bildung von Gärgasen und Fuselölen gefördert. Das belastet die Leber und das Immunsystem wird in seiner Abwehr geschwächt. Sie sollten also darauf achten, einen idealen Verdauungszyklus von einem Stuhlgang pro Tag zu haben. Ist dies nicht möglich, wird also der tägliche Stuhlgang zu einer mühsamen oder sogar schmerzhaften Angelegenheit, spricht man bereits von Darmträgheit. Wer gar seltener als dreimal die Woche Stuhlgang hat, leidet an Verstopfung. Viele greifen dann schnell zu Abführmitteln, womit sie sich aber nur kurz Erleichterung verschaffen. Denn die meisten Abführmittel provozieren auch einen Verlust an Flüssigkeit, notwendigen Vitaminen, Elektrolyten und Spurenelementen. Die Folge ist, dass der Darm noch träger wird und der Stuhlgang noch weiter nachlässt. Um Darmträgheit auf Dauer zu verhindern, sollte man seine Ernährung auf viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte umstellen. Außerdem ist es wichtig, genügend zu trinken, um den Darminhalt Volumen zu geben. Ein voller Darm entleert sich dann auch leichter. 

So ernähren Sie Ihren Darm sich richtig
Vitalstoffreiche Ernährung regeneriert nicht nur die Zellen und das Gewebe Ihres Körpers, sondern beeinflusst auch die Ausscheidungsprozesse. Wenn viele Abfall- und Schadstoffe den Darm blockieren, werden auch wichtige Vitalstoffe nicht richtig resorbiert. Verwenden Sie also zum Würzen Ihrer Speisen vermehrt Kräuter, die die Darmtätigkeit anregen und verdauungsfördernd wirken. Dazu gehören Basilikum, Dill, Ingwer, Kerbel, Koriander, Lorbeerblatt, Paprika, Pfeffer und Thymian. Auch zu wenig Bewegung und eine schwache Bauchmuskulatur begünstigen die Darmträgheit. Mehr Bewegung, weniger Stress und zusätzlich Entspannungsübungen fördern hingegen das Wohlbefinden und wirken sich günstig auf die Verdauung aus. So lässt sich durch eine Änderung der Lebensweise meistens schon das Problem beheben. Wechselt die Darmträgheit aber mit Durchfall ab, oder ist dem Kot Blut oder Schleim beigemengt, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. 

Was regt die Darmtätigkeit an?
Vitalstoffreiche Ernährung regeneriert nicht nur die Zellen und das Gewebe Ihres Körpers, sondern beeinflusst auch die Ausscheidungsprozesse. Wenn viele Abfall- und Schadstoffe den Darm blockieren, werden auch wichtige Vitalstoffe nicht vollständig resorbiert. Verwenden Sie zum Würzen Ihrer Speisen vermehrt Kräuter, die die Darmtätigkeit anregen und verdauungsfördernd wirken wie Basilikum, Dill, Ingwer, Kerbel, Koriander, Lorbeerblatt, Paprika, Pfeffer oder Thymian. Bewegungsmangel, eine vorwiegend sitzende Lebensweise und eine schwache Bauchmuskulatur begünstigen Darmträgheit. Mehr Bewegung, weniger Stress und zusätzlich Entspannungsübungen (z.B. Autogenes Training) fördern das Wohlbefinden und wirken günstig auf die Verdauungsfunktion. Durch eine Änderung der Lebensweise lässt sich das Problem meistens ohne weitergehende Therapie beheben. Es gibt auch einige neue Produkte, die auf harmlose Weise die Verdauung in Schwung bringen. Wenn aber alles keine Abhilfe bringt, muss ausgeschlossen werden, dass organische Ursachen vorliegen. Wechselt die Darmträgheit mit Durchfall ab oder ist dem Kot Blut oder Schleim beigemengt, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. 

Sanfte Abführmittel aus der Natur
Wenn man trotz Ernährungsumstellung noch immer Probleme mit der Verdauung oder ein unangenehmes Gefühl der Völle hat, eignen sich zur kurzfristigen Behandlung auch verschiedene Abführmittel. Dabei ist es von den Wirkungen und Nebenwirkungen egal, ob es sich um Abführmittel chemischen Ursprunges, wie z.B. Dulcolax, Guttalax oder Agaffin, oder um pflanzliche Abführmittel, wie z.B. Sennesblätter oder Faulbaumrinde o.ä., wie sie in den meisten Abführtees verwendet werden, handelt. Diese Abführmittel bewirken allesamt, dass mehr Wasser und auch Natrium im Darm bleibt. Dadurch wird das Stuhlvolumen gesteigert und der Stuhl wird weicher. Außerdem bewirken einige Abführmittel eine Steigerung der Darmbewegungen. 

Die Tücken der Abführmittel
Wenn man diese Mittel länger als 2 bis 3 Wochen einnimmt, beginnen sie den umgekehrten Effekt zu haben. Der Darm gewöhnt sich an den Dauerreiz und benötigt langsam, aber sicher, immer höhere Dosen dieser Abführmittel für seine "normale" Funktion. Man kann schließlich gar nicht mehr ohne diesen Reiz und mit der Zeit stellen sich Störungen im Wasser- und Elektrolythaushalt unseres Körpers ein. Zusätzlich können Abführmittel bei Dauergebrauch die Darmschleimhaut reizen. Zur Beseitigung einer vorübergehenden Verstopfung, wie sie z.B. durch die Kostumstellung auf einer Reise auftreten kann, oder z.B. durch die Einnahme verschiedener Medikamente, sind Abführmittel gut geeignet. Dabei sind übrigens Tropfen, wegen der exakteren Dosierbarkeit, vorzuziehen. Für eine ständige Einnahme oder gar zum Abnehmen sind Abführmittel aber absolut ungeeignet, ja sie haben sogar den gegenteiligen Effekt und machen den Darm noch lahmer. Einen Darm, der sich einmal an den Dauerreiz durch Abführmittel gewöhnt hat, wieder zu entwöhnen und zum normalen Funktionieren zu bringen, ist sehr langwierig und meist nur im Rahmen eines Kurprogrammes möglich. Die Einnahme von Abführmitteln ist in ganz bestimmten Situationen durchaus sinnvoll, eine Dauerlösung ist sie nie. 

Wie kann man Verstopfung vorbeugen? 
Ein Grund für eine Verstopfung kann auch ein Mangel an Magnesium sein. Hier schaffen unsere "Mag. Job's Magnesium Kapseln Abhilfe". Sie helfen aber auch bei Stress, Unruhe und körperlicher Anstrengung. Unsere Magnesium-Kapseln unterstützen auch die Gesunderhaltung des Herzens, der Muskeln und Nerven. Zudem helfen Sie bei Sport und körperlicher Anstrengung und verschaffen bei Stress, Unruhe und körperlicher Anstrengungen Linderung. Magnesium ist wesentlich für zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper. So steuert es zum Beispiel die Informationsübertragung von den Nerven auf die Muskulatur, zudem kann eine ausreichende Versorgung mit Magnesium Verspannungen der Muskeln vorbeugen und die Belastungstoleranz erhöhen. Auch am Aufbau von Knochen, Zähnen und Sehnen ist Magnesium beteiligt. Es schützt durch die Hemmung der Blutgerinnung auch vor Thrombose und Herzinfarkt. Zudem ist Magnesium hilfreich, wenn es darum geht, Verkrampfungen, Gereiztheit  oder Krämpfe zu lösen und zu lindern. Immerhin ist es für etwa 300 Enzymreaktionen verantwortlich und überall im Gewebe zu finden. 

Wie hilft man dem Magen und Darm? 
Wenn es im Magen zwickt oder Ihnen der Darm sorgen bereitet, empfehlen wir auch gerne unseren wohltuenden "Magen-Darm-Tee Bio". Er ist eine mild-würzige Kräuterteemischung mit Naturkräutern aus kontrolliert biologischem Anbei. Er lindert Magen- und Darmbeschwerden, zudem schützen die ausgewählten Kräuter im Tee die Magenschleimhaut. Der Tee wirkt beruhigend und kann auch beim Reizdarmsyndrom entkrampfend helfen. Die Inhaltsstoffe unseres Tees sind Käsepappel, Minze, Zitronenmelisse, Griechischer Bergtee, Ringelblumen, Schafgarbe. Unser Verdauungstrakt ist nicht nur ein Durchlauf für Nahrung, sondern auch ein hochsensibles System, dessen intakte Funktion erheblich zu unserem Wohlbefinden beiträgt. Das Reizdarm-Syndrom,
 Colon irritabile, ist eine recht häufige Erkrankung des Darms. Die Betroffenen leiden dann unter immer wiederkehrenden Beschwerden wie Bauchschmerzen, Stuhlunregelmäßigkeiten und Blähungen. Etwa 10 Prozent der Bevölkerung leiden unter den verschiedenen Symptomen des Reizdarms. Es sind aber vor allem berufstätige Frauen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr. Zu den Symptomen vom Reizdarm-Syndrom gehören hauptsächlich krampfartige Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall. Aber auch ein allgemeines Unwohlsein, ein gespannter, überblähter Bauch, eine unvollständige Darmentleerung, migräneartige Kopfschmerzen und Rückenbeschwerden sind Symptome, die die Lebensqualität der Reizdarm-Syndrom-Patienten verstärkt beeinträchtigen.

Pflanzliche Hilfe für Leber und Galle
Sowohl Leber als auch Galle sind für die Verdauung von Fett, die Aufnahme von Nährstoffen und die Ausscheidung von Cholesterin zuständig. Zudem sind sie für die Aufnahme, Umwandlung und Lagerung von Giften verantwortlich. Der Leber und der Galle kann man aber auch mit pflanzlichen Wirkstoffen bei ihrer Arbeit helfen. So enthält zum Beispiel unser "Mag. Job´s Artischocken Tonikum" und unsere "Artischocke plus Kapseln" Auszüge aus Mariendistel und Artischocke. Diese beiden zählen zu den wichtigsten Reinigungskräutern für eine gesunde Leber- und Gallenfunktion. Das wohlschmeckende Tonikum enthält leberreinigende Vitalstoffe und Bitterstoffe, die die Leberzellen und Lebergänge reinigen, die Lebertätigkeit und die Produktion von Gallenflüssigkeit anregen und die Neubildung und Regeneration von Leberzellen aktivieren können. Deshalb ist es ideal zur unterstützenden Behandlung leichter Leber- und Gallenerkrankungen und ihrer begleitenden Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Völlegefühl, Oberbauchschmerzen und zur Verbesserung der Blutleberwerte. Die Wirkungen dieser Heilpflanzen sind schon lange bekannt. Deshalb ist unser Wissen über sie auch sehr umfangreich. Artischocken wirken hauptsächlich auf die Galle und die Verdauung. Die Mariendistelsamen unterstützen die Leber und schützen ihre Zellen.

Tees für den Magen, Leber und Galle
Ebenso wirkungsvoll und auch wohltuend können unsere wohltuenden Teemischungen für die Leber, Galle, aber auch den Magen sein. Unser "Hepa Wohl Tee Bio" ist zum Beispiel eine schmackhafte und würzig-aromatische Kräuterteemischung mit Naturkräutern aus kontrolliert biologischem Anbei. Die enthaltenen Kräuter unterstützen nicht nur die Verdauung - besonders nach schwerem Essen - sondern regen auch die Lebertätigkeit an und fördern die Entgiftung des Körpers. Die Inhaltsstoffe unseres Hepa Wohl Tees sind Minze, Löwenzahnblätter, Schafgarbe, Fenchel, Lemongras, Kümmel, Ringelblume. Unser "Maikur Tee "unterstützt die Entschlackung und ist ein stoffwechselförderndes, verdauungsförderndes Mittel. Er enthält Faulbaumrinde, Sennesblätter, Kamillenblüten, Bitteren Fenchel sowie Magnesiumsulfat. Wir empfehlen aber auch gerne unseren "Kamille Tee". Die Kamillenblüten in unserem Kamillen Tee stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Kamillentee ist sehr vielseitig einsetzbar, denn die Kamille wirkt entzündungshemmend, antiseptisch, krampflösend und lindert Blähungen. Zudem ist sie bei Magen- Darmbeschwerden sowie bei Beschwerden im Mund- und Halsbereich wirksam und hat beruhigende und angstlösende Eigenschaften. Bei Schmerzen im Magen-Darm-Bereich kann aber auch unser "Käsepappeltee" als Heilmittel aus der Natur helfen. Der Käsepappeltee ist mild und leicht bitter. Er wird bei krampfartigen Schmerzen und leichten Schleimhautentzündungen im Magen-Darm-Bereich sowie bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum verwendet. Auch bei Katarrhen der oberen Atemwege ist Malve wirksam. Äußerlich, bei Spülungen oder mit Kompressen aufgelegt, verhilft frisch zubereiteter Käsepappeltee zu einer rascheren Wundheilung. Durch ihre krampflösende und blähungstreibende Wirkung eignet sich aber auch unser "Pfefferminz Tee" zur Behandlung von krampfartigen Beschwerden im Magen- und Darmbereich sowie bei Verdauungsbeschwerden und Blähungen. Zudem fördert Pfefferminztee die Galleproduktion und den Galleabfluss in der Leber. Hat man zu schwer gegessen, hilft Pfefferminztee bei der Verdauung. Gerade bei Reizdarm empfehlen wir gerne Pfefferminztee.

Was kann ich gegen Reisekrankheit tun?
Ein altbekanntes Hausmittel gegen Reiseübelkeit ist Ingwer. Die Wirksubstanzen aus der Ingwerwurzel lindern die Beschwerden bei Reisekrankheit. Am besten ist die Wirkung, wenn man unsere Mag. Job's Ingwer Kapseln rechtzeitig, d.h. mindestens eine halbe Stunde vor dem Reiseantritt einnimmt. Die selbe Wirkung gegen Übelkeit und Reisekrankheit kann man auch erzielen, wenn man Ingwertee trinkt oder kandierten Ingwer knabbert. Gerade bei drohender Übelkeit im Auto, im Flugzeug oder am Schiff hat sich Ingwer schon seit langer Zeit überaus bewährt. Unsere "Mag. Job’s Ingwerkapseln" mit reinem Ingwerwurzelpulver bewähren sich bei drohender Übelkeit im Auto oder am Schiff schon seit Langem. Ingwer enthält vielseitige Naturstoffe, die Speichel-, Magensaft- und Gallebildung fördern. Dadurch verschafft er Linderung bei Völlegefühl, Blähungen, Darmträgheit sowie bei Magenkrämpfen. Unsere Mag. Job's Ingwer Kapseln helfen nicht nur unterstützend bei Reiseübelkeit sondern fördern auch die Verdauung und lindern Brechreiz. In der traditionellen chinesischen Medizin wird seine schmerzlindernde Wirkung von Ingwer bei Kopfschmerzen und Migräne oft benutzt.