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Haut

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Unsere Haut braucht besondere Aufmerksamkeit - ob es nun zu Beginn der kalten Jahreszeit ist, im Sommer aufgrund der Hitze und Sonne, oder auch weil Sie empfindliche, gereizte, trockene oder auch fettige Haut haben. Falls Sie nicht genau wissen sollten, welche Bedürfnisse Ihre Haut hat, können wir Ihnen eine ausführlichen Hautanalyse ans Herz legen. Denn durch diese finden wir heraus, was Ihre Haut an optimaler Pflege benötigt. So kommen sie gepflegt und strahlend schön durchs ganze Jahr.

Wie pflegt man die Haut richtig? 

Denn es ist immer angenehm, sich so richtig wohl in seiner Haut zu fühlen: Die Haut ist gut durchblutet und hat genügend Feuchtigkeit, sie fühlt sich elastisch an und ist gesund und rosig. Sie ist unempfindlich, spannt nicht, die T-Zone ist nur leicht fettig – das ist normal – und die Poren sind klein. Manchmal ist es aber zum aus der Haut fahren. Die Haut spannt und juckt, sie ist fahl, trocken und schuppig. Oder genau das Gegenteil – sie glänzt, ist fettig, die Poren sind groß und Pickel sind dann keine Seltenheit.  Unser Hautzustand ist eben nicht starr. Er ändert sich sowohl durch innere als auch durch äußere Einflüsse. Hormonelle Veränderungen, Stress, zu wenig Schlaf – all das sieht und spürt man auf der Haut. Auch Rauchen, trockene Heizungsluft, Kälte oder Hitze verändern den Zustand der Haut. Im Idealzustand enthält die Haut ausreichend Fett und Feuchtigkeit, dabei bleibt sie feinporig, geschmeidig und spannt nicht. Dazu tragen neben passenden Nahrungsergänzungsmittel, wie etwa unsere "Zink Goldhirse Kapseln" auch die richtigen Reinigungs- und Pflegeprodukte bei. Wir bieten Ihnen zahlreiche wohltuende und schonende Produkte für Ihre Gesicht und Ihren Körper - und beraten Sie gerne zu der für Sie perfekt abgestimmten Pflege. 

Welche Pflege beugt Hautalterung vor? 
Wie schnell Ihre Haut altert, ist nicht alleine von Ihrem genetischen Plan abhängig, sondern auch von der passenden Pflege. Einige Faktoren können Sie zum Beispiel leicht beeinflussen, damit Ihre Haut lange frisch und ebenmäßig aussieht. Mit einer guten, dem Hautzustand entsprechenden Pflege können Sie ganz gezielt die Faktoren der biologischen und hormonellen Hautalterung positiv beeinflussen und der Haut helfen, wieder eine dichtere und festere Hautsubstanz aufzubauen. Die Anwendung von Aloe Vera ist eine Möglichkeit, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Sie sollten aber auch nur Reinigungsprodukte verwenden, die der Haut nicht noch mehr Fett entziehen. Denn die Haut braucht eine natürliche Fettschicht, um die Feuchtigkeit zu halten. Eine intensiv rückfettende Reinigungsmilch ist zum Beispiel eine gute Wahl bei alternder, feuchtigkeitsarmer Haut. Auch die Pflegecreme sollte feuchtigkeitsspendende und -speichernde Stoffe haben - wie etwa Harnstoff, Glycerin, oder Hyaluronsäure. Denn Haut, die ausreichend Feuchtigkeit hat, sieht prall und glatt aus. Fruchtsäure und Vitamin A-Säure (Retinol) tragen auch dazu bei, dass die obersten Hautzellen, die Keratinozyten, schneller abgeschilfert werden und die Zellerneuerung angeregt wird. Aufbaucreme mit Vitalstoffen stimulieren den Stoffwechsel und wirken ebenso verjüngend. Vitamin C und E sind zudem gute Radikalfänger, die zudem die Kollagenproduktion fördern. So erlangt die Haut ihre Vitalität zurück. Ganz wichtig ist es auch, sich nicht übermäßig der Sonne auszusetzen. Denn die Hautalterung wird vor allem durch UVA-Strahlen beschleunigt und kann nur durch Sonnenschutz mit hohem UVA-Schutz verhindert werden. 

Wie bekommt man straffe Haut?
Wer hätte nicht gerne straffe, glatte Haut und einen wohlgeformten Körper? Wahrscheinlich jeder, egal ob Mann oder Frau, doch teilweise lässt uns die falsche Ernährung, Stress oder die falsche Pflege erschlaffen - im tatsächlichen und übertragenen Sinn. Hier kann unsere straffende Figurpflege helfen. Denn sie enthält wertvolle Wirkstoffe, die dafür sorgen, dass die Reduktion von Fettdepots angekurbelt, das Hautgewebe entwässert und die Elastizität der Haut verbesser wird. Zudem sorgt das Aloe Vera in unserer Figurpflege für eine verbesserte Zellerneuerung und schützt vor Fältchen und dem Alterungsprozess. Für einen fitten und gesunden Körper ist es aber natürlich auch wichtig, ein gesundes Gewicht zu halten oder zu erhalten. Leichter gesagt, als getan. Denn wir leben in einem Zeitalter des Genusses. Und besonders in Zeiten von Frust oder Stress essen wir falsch, zu viel, zu fett und zu süß. Daher ist es nicht leicht, das Wunschgewicht zu halten oder zu erreichen. Dabei sind einseitige, stark kalorienreduzierte und zeitlich begrenzte Diäten mit quälendem Sport nicht sinnvoll. Wer auf Dauer abnehmen möchte, muss sich mehr bewegen und gleichzeitig seine Ernährungsgewohnheiten umstellen, und zwar dauerhaft. Der wichtigste Punkt bei der Ernährung ist wohl die Umstellung auf eine kalorienreduzierte Mischkost, dabei kann es übrigens auch helfen, Buch zu führen. Denn so decken sie Ernährungsfehler sofort auf und können sie korrigieren. Der größte Teil Ihrer Ernährung sollte aus ballaststoffreichen, komplexen Kohlenhydraten bestehen - als aus Kartoffeln und Getreideprodukten, Gemüse und Obst. Sie halten den Blutzuckerspiegel stabil und verhindert dadurch Heißhungerattacken. Außerdem liefern sie wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. 

Zink, Goldhirse und Biotin für eine schöne Haut 
Gesunde, glänzende und kräftige Haare und schöne Haut brauchen Aufbaustoffe, die eigentlich die tägliche Ernährung in ausreichender Menge liefern sollte. Da die Versorgung des Haares nur von innen erfolgt, können kosmetische Produkte von außen das Haar nur schützen und pflegen, nicht aber aufbauen oder kräftigen. Unsere "Mag. Job´s Zink Goldhirse Biotin Kapseln" versorgen die Haarwurzeln, die Haut und die Nägel mit wertvollen Nährstoffen. Die sinnvolle Kombination fördert das Zellwachstum, hält die Haut elastisch und kräftigt spürbar Haare und Nägel. Hirse ist zum Beispiel besonders reich an Mineralstoffen und Vitaminen, Zink wird bei Haarausfall, brüchigen Nägeln und zur besseren Wundheilung eingesetzt. Und Biotin fördert das Wachstum der Haare und verbessert die Hautqualität. 

Wie wirkt Goldhirse?
Neben Biotin enthalten unsere Kapseln aber auch Goldhirse. Dabei ist Hirse eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Sie stammt ursprünglich aus Ostindien und war noch vor 100 Jahren auch bei uns für die Ernährung sehr wichtig. In vielen Gebieten Afrikas und Asiens ist Hirse bis heute das Hauptnahrungsmittel. Sie ist eines der mineralstoffreichsten, bekannten Getreide und enthält besonders viel Kieselsäure und Zink. In keiner anderen bekannten Getreideart gibt es einen derart hohen Anteil dieser Stoffe. Neben Kalium und Magnesium ist Hirse auch außerordentlich reich an Eisen und Fluor sowie an den Vitaminen der B-Gruppe. Da Hirse kein Gluten enthält, ist sie auch hervorragend für Zöliakie-Patienten, die ja mit Unverträglichkeitsreaktionen auf dieses Klebereiweiß reagieren, geeignet. Der wertvolle Inhaltsstoff der Hirse, die Kieselsäure, ist für den menschlichen Organismus unentbehrlich. Denn gemeinsam mit Kalk hat Kieselsäure in erster Linie eine Stützfunktion. Sie sorgt für Elastizität und der Kalk für die Festigkeit des Körpergewebes. Sie straffen auch das Bindegewebe, das unseren gesamten Organismus durchzieht. Ein hoher Gehalt an Kieselsäure sorgt also für eine glatte, frische Haut und kräftige Haare sowie Nägel. Zudem helfen Kieselsäure und Fluor dabei, die Zähne gesund zu halten. Dadurch versorgen unsere Kapseln die Haarwurzel, die Haut und die Nägel mit wertvollen Nährstoffen. Die sinnvolle Kombination fördert das Zellwachstum, hält die Haut elastisch und kräftigt spürbar Haare und Nägel. 

Was tun bei Haarausfall?
Immer wieder ein paar Haare in der Bürste müssen niemanden beunruhigen. Es ist normal, täglich bis zu 100 Haare zu verlieren. Doch was, wenn es plötzlich wesentlich mehr sind? In diesem Fall kommt einerseits Zink zum Einsatz, aber auch Behandlungskonzepte mit ätherischen Ölen können Abhilfe schaffen. Zink ist Bestandteil von vielen lebensnotwendigen Enzymen, zudem aktiviert Zink auch zahlreiche Enzyme. Er beeinflusst auch das Immunsystem und den Eiweiß- sowie Kohlenhydratstoffwechsel. Zink ist eines der wichtigsten Spurenelemente. Er steuert die Insulinproduktion, ist aber auch an der Insulinspeicherung beteiligt, stabilisiert die Zellmembranen und beschleunigt die Wundheilung. Hohe Fett- und Calciummengen sowie Phylate (im Getreide) und Kupfer binden Zink und verhindern so seine Aufnahme im Darm. Auch durch erhöhten Stress bei gleichzeitiger Mangelernährung, zum Beispiel ohne tierische Produkte und/oder mit vielen Weißmehlprodukten kann es zu einem Zinkmangel kommen. Die Folge davon können nicht nur Appetitlosigkeit, Störungen im Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel sowie Probleme mit dem Geschmacks- und Geruchssinn sein, sondern es kann auch zu Haarausfall, schuppiger Haut und schlechter Wundheilung kommen. Zudem erhöht sich die Infektionsanfälligkeit, es kann zu Wachstumsstörungen und sogar zur Unfruchtbarkeit kommen. Deswegen ist eine ausreichende Versorgung mit Zink wesentlich. Enthalten ist er in Weizenkleien, Hefe, Käse, Getreide, Hülsenfrüchten, in Fleisch und Fleischprodukten, Muscheln, Krebs, Nudeln, Nüssen, Kernen, Samen und Eiern. 

Zink hilft bei der Wundheilung und schuppiger Haut
Ebenfalls wichtig für die Haut ist aber auch Zink. Denn eine Menge lebensnotwendiger Enzyme enthalten Zink oder werden von Zink aktiviert. Er beeinflusst da Immunsystem ebenso wie den Eiweiß- und Kohlenhydratstoffwechsel. Er ist eines der wichtigsten Spurenelemente, da er auch die Insulinproduktion steuert und an der Insulinspeicherung beteiligt ist. Er stabilisiert aber auch die Zellmembranen und beschleunigt die Wundheilung. Täglich benötigen wir 15 mg Zink, der in Weizenkleien, Hefe, Käse, Getreide, Hülsenfrüchten, in Fleisch und Fleischprodukten, Muscheln und Krebs, in Nudeln, in Nüssen, Kernen und Samen sowie Eiern enthalten ist. Hohe Fett- und Calciummengen, sowie Phylate (im Getreide) und Kupfer binden Zink und verhindern so seine Aufnahme im Darm. Durch erhöhten Stress bei gleichzeitiger Mangelernährung, z.B. ohne tierische Produkte und/oder mit vielen Weißmehlprodukten kann es zu Zinkmangel kommen. Zink wird aus tierischen Nahrungsmitteln besser aufgenommen als aus pflanzlicher Kost. 

Die Folgen von Zinkmangel
Bekommt der Organismus zu wenig Zink, kann es zu Appetitlosigkeit und Störungen im Eiweiß- Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel kommen. Auch das Geschmacks- und Geruchsempfinden gehen verloren, es kommt zum Haarausfall, schuppiger Haut und schlechter Wundheilung. Auch die Infektanfälligkeit ist erhöht und es sind Wachstumsstörungen und sogar Unfruchtbarkeit möglich. Personen mit Diabetes oder Arteriosklerose haben einen höheren Bedarf an Zink. Zinküberfluss verursacht hingegen eine verstärkte Ausscheidung von Kupfer und Eisen, was zu Eisenmangel führen kann. Zu viel Zink kann auch die Immunabwehr schwächen