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Blase & Prostata

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Unangenehme Harnwegsinfekte sind relativ häufig. Besonders Frauen sind oft davon betroffen. Über die kurze Harnröhre der Frauen, können Bakterien leichter in die Blase gelangen und führen dort zu Entzündungen. Der meistens unkomplizierte Harnwegsinfekt verursacht Brennen beim Wasserlassen, einen häufigen Harndrang, Schwierigkeiten den Harn zu halten und Schmerzen im Unterbauch. Daher bieten wir in unserem Sortiment zahlreiche wirkungsvolle Produkte an, die Ihnen bei Problemen mit der Blase und der Prostata helfen können. 

Ursachen für Harnwegsinfekte

Bei Männern kommt es ab ca. 50 Jahren häufig zu einer ungefährlichen Prostatavergrößerung. Dadurch steigt der Druck auf die Harnröhre, oder direkt auf die Blase. Häufiger Harndrang, auch nachts, verzögerter Beginn des Wasserlassens, schwacher Harnstrahl und Restharnbildung sind die hierbei auftretenden Symptome. Die Stauung des Harns begünstigt Infektionen der Blase schädigt auf Dauer die Nieren. Pflanzliche Mittel für Blase und Prostata angewendet, wirken entspannend und entzündungshemmend. Der Harnabfluss wird verbessert und die abgegebene Harnmenge erhöht. Auch die in der Harnblase verbleibende Restharnmenge wird deutlich reduziert. Der stärkere Harndrang lässt mit der Zeit nach und auch das Nachträufeln wird weniger. Die aus Nordamerika stammenden Cranberrys besitzen Inhaltsstoffe, sog. Proanthocyanidine, welche vor Harnwegsinfektionen schützen und, regelmäßig eingenommen, das Risiko einer Infektion reduzieren. Sie verhindern, dass Bakterien sich an die Zellen des Blasentrakts anheften und so Infektionen auslösen können. Enthalten sind Cranberrys zum Beispiel in unseren "D-Mannose Cranberry Kapseln". Sie sind bei Problemen mit den Harnwegen, der Blase und der Prostata natürlich wirken. Denn Cranberrys wirken antibakteriell, entzündungshemmend, antioxidativ und enthalten zudem viele Vitamine und Mineralstoffe. D-Mannose wiederum wird mit dem Urin ausgeschieden und bindet Bakterien an sich. Empfehlenswert ist auch unser "Zinnkraut Tee", denn Zinnkraut aktiviert die Niere und ist harntreibend. Gerne empfehlen wir auch unseren "Nieren-Blasen Tee", der eine mild-fruchtige Kräuterteemischung mit Naturkräutern aus kontrolliert biologischem Anbau ist. Er verschafft Linderung bei Harnwegsinfekten und die ausgewählten Kräuter wirken entzündungshemmend, harntreibend und krampflösend. Preiselbeeren und Cranberrys enthalten Gerbstoffe, die die Schleimhaut der Blase und der Harnwege vor Bakterien schützen und Entzündungen lindern können. Unser "Nieren-Blasen Tee" enthält Birkenblätter, Holunderblüten, Cranberry, Heidelbeeren, Brennessel, Hagebutten, Preiselbeeren und Wacholderbeeren und sollte möglichst oft über den Tag verteilt getrunken werden. 

Wie entzündet sich die Blase?
Von unangenehmen und schmerzhaften Harnwegsinfekten sind besonders Frauen oft betroffen. Weil Frauen eine wesentlich kürzere Harnröhre als Männer haben, können Bakterien viel leichter in die Blase aufsteigen und dort zu Entzündungen führen. Hat man einmal eine Blasenentzündung durchgemacht, kann das Geschehene schnell chronisch und zu einer wiederkehrenden Belastung werden. Am häufigsten wird die Blasenentzündung durch Escherichia coli, ein im Darm heimisches Bakterium, verursacht. Wenn Bakterien beim Abwischen des Afters oder beim Geschlechtsverkehr durch die Harnröhre in die Blase eindringen, kann es leicht zu einer Blasenentzündung kommen. Auch eine Unterkühlung des Unterleibes kann die Entstehung einer Blasenentzündung begünstigen. Während der Schwangerschaft und in der Menopause sind Frauen durch die hormonellen Veränderungen anfälliger für Blasenentzündung. Auch Harnsteine, Verengung der Harnröhre sowie Rückfluss von Harn in die Harnleiter können Entzündungen hervorrufen. Bei älteren Männern ist eine vergrößerte Prostata häufig die Ursache für Harnwegsinfekte. Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Gicht können ebenfalls die Entstehungen von Harnwegsinfekten begünstigen. Hilfreich können auch unsere "Prosta-Boost Kapseln" sein, die Extra altbewährter Heilpflanzen enthalten. Sie steigern den Harnfluss, wirken antibakteriell, entzündungshemmend und helfen damit bei Beschwerden der Blase und der Prostata. Sie enthalten Kürbiskernextrakt, Brennesselwurzelextrakt, Zink, Sägepalmenextrakt und Vitamin B6. 

Was hilft der Blase und der Prostata?
Auch das in unseren Prosta-Boost Kapseln enthaltene Kürbiskernextrakt hat eine positive Wirkung auf die Blase und die Prostata. Denn die  Inhaltsstoffe der Kürbiskerne stärken die Blase und machen die ableitenden Harnwege widerstandsfähiger gegen Blasenkatarrh und Harnwegsinfekte. Störungen und Schmerzen beim Wasserlassen, Restharnbildung und ständiger Harndrang können durch sie vielfach beseitigt werden. Kürbiskernpräparate beugen auch der gutartigen Prostatavergrößerung vor und können eine bereits eingetretene Vergrößerung günstig beeinflussen. Die wichtigsten Wirkstoffe im Kürbiskernextrakt sind Phytoöstrogene (pflanzliche Hormone), Kalium, Magnesium, Vitamin E sowie Zink, Kupfer, Mangan und Selen. Weitere Inhaltsstoffe, nämlich Cucurbitin und Sotosterin, stärken die Blase von Mann und Frau. Sie helfen gegen Blasenkatarrh und Harnwegsinfekte. Kürbiskerne steigern auch den Harnfluss und verringern den Restharn, dadurch sinkt das Risiko der Harn- und Nierensteinbildung. Dabei sollten Kürbiskernpräparate immer über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Denn so können die Inhaltsstoffe ihre Wirkung besser entfalten. Sie haben auch keine Nebenwirkungen und eigenen sich gut zur Vorbeugung. Kürbiskerne kann man auch im Ganzen kauen. Doch wegen der Menge, die man täglich kauen müsste, ist die Anwendung von Kürbiskerndragees oder -tabletten, oder eben von Kübiskernextrakt, einfacher und angenehmer.

Brennesseln hemmen Bakterien
Das Brennesselextrakt in unserem Prosta-Boost Kapsel liefert einen Wirkstoff, der Bakterien in ihrem Wachstum hemmt. Zudem enthält die Brennessel mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte und ist reich an Eisen, Kalium, Magnesium und Flavonoiden. Diese sorgen gemeinsam mit dem Kalium für eine entwässernde Wirkung. Zudem sollen Brennesseln blutreinigend und entschlackend wirken und entzündungshemmend sowie antibakteriell wirken. Daher ist die Pflanze auch bei Rheuma oder Gicht hilfreich. Bei Erkrankungen der Prostata und Harnwegsinfektionen ist die Brennessel und ihr Kaliumgehalt ebenso hilfreich, denn er sorgt für einen verdünnten Urin. Dadurch wird die Harnausscheidung gesteigert, was zu einer kürzeren Verweildauer des Urins im Körper führt. Und dadurch natürlich auch zu einer kürzeren Verweildauer er Bakterien im Körper. Gemeinsam mit einer reichlichen Wasserzufuhr ist die Brennessel als die optimale Pflanze bei Harnwegsinfektionen und auch bei einer Reizblase. 

Vitamin B6 für mehr Energie, Zink für ein gesundes Immunsystem
Vitamin B6 ist ein wichtiger Bestandteil der Enzyme, die den Eiweißstoffwechsel im Körper steuern. Es wird oft bei Beschwerden vor der Periode, gegen Schwangerschaftsübelkeit, Hautkrankheiten, Depression, Husten und Reisekrankheit eingesetzt. Es wird aber auch benötigt, wenn Energiereserven in Zucker umgebaut werden, um so Energie bereit zu stellen. Zudem ist es an der Bildung von Gallensäure und einigen Gewebshormonen beteiligt und für dir Produkt der roten Blutkörperchen unerlässlich. Zusätzlich unterstützt es das Immunsystem und hilft in den Arterien beim Abbau der Aminosäure Homocystein. Diese schädigt die Arterienwände und begünstigt somit Verhärtungen und Verengungen, was in weiterer Folge zu einem Herzinfarkt führen können. Vitamin B6 wirkt im Nervensystem aber auch als Botenstoff, der Impulse zwischen den Nervenzellen vermitteln. Zink wiederum ist eines der wichtigsten Spurenelemente und steuert die Insulinproduktion. Zudem es es an der Insulinspeicherung beteiligt und stabilisiert die Zellmembranen und beschleunigt die Wundheilung. 

Symptome der Harnwegsinfektion

  • Brennen beim Wasserlassen

  • häufiges und dringendes Bedürfnis zum Wasserlassen, wobei die Urinmenge nur gering ist

  • dauerndes Gefühl einer unvollständigen Blasenentleerung

  • Schmerzen im unteren Rücken- und Bauchbereich

  • trüber und blutiger Harn

  • Fieber und Schüttelfrost

Warten Sie nicht so lange bis Fieber auftritt, sondern gehen Sie bereits bei den ersten Anzeichen zum Arzt! Wichtig bei der Behandlung ist es, ein Ausbreiten der Erreger auf die Nieren und die Entstehung eines chronischen Infektes zu unterdrücken. Bei wiederholter Behandlung mit Antibiotika kann es rasch zu Resistenzentwicklung kommen. Dann wird es immer schwieriger die Blasenentzündung wirkungsvoll zu behandeln.

Wie beugt man Harnwegsinfekte vor? 
Ein Harnwegsinfekt heilt unter richtiger Therapie innerhalb einiger Tage ab. Mit einigen Tipps können Sie vorbeugen, damit die Infektionen nicht immer wiederkehren.

  • Beim Wasserlassen ist es wichtig, die Blase ganz zu leeren.

  • Trinken Sie immer viel Wasser und harntreibende Tees (z.B. Mag. Job´s Nieren-Blasen Tee) sind am besten geeignet. Häufiges Wasserlassen spült die Harnröhre und entfernt Bakterien.

  • Warme Bekleidung am Unterleib schützt vor Blasenentzündung.

  • Nach dem Geschlechtsverkehr ist es ratsam, möglichst bald Wasser zu lassen.

  • Beckenbodengymnastik und Bindegewebsmassagen stärken die Blasenfunktion und machen sie weniger infektanfällig.

  • Frauen sollten immer darauf achten, dass sie von vorne nach hinten abwischen.

  • Achten Sie auf eine ausreichende Vitamin C-Versorgung. Das säuert den Harn an und die Bakterien haben kaum Chancen sich zu vermehren.

Sollte eine Blasenentzündung jedoch länger als drei Tage dauern, Blut im Urin sein oder Fieber auftreten, muss schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden, denn die Erregerkeime können höher steigen und zu einer Infektion des Nierenbeckens oder der Nieren führen.