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Herz & Gefäße

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Erkrankungen des Herz und Kreislaufsystems sind in Österreich die häufigste Todesursache, besonders bei Erwachsenen in höherem Alter. Ein Hauptrisiko für die Entstehung von Herzinfarkten oder anderen Herzkrankheiten ist meist hoher Blutdruck. Aber durch einen gesunden Lebensstil können wir auch in höherem Alter für ein gesundes Herz und gesunde Gefäße sorgen

Wie hält man Herz und Gefäße gesund?

Die Antwort lautet: Bewegung. Denn durch Bewegung fühlt man sich nicht nur in jedem Alter besser, sondern es verbessert auch das Herz-Kreislauf-System, die Durchblutung, führt zu einem gesunden Blutdruck, beugt Arteriosklerose vor, verhilft zu einer besseren Sauerstoffversorgung des Gehirns, der Muskulatur und des Gewebes und auch zu einer besseren Verdauung. Zudem hilft Bewegung bei der Gewichtsregulation, sorgt für erholsamen Schlaf, eine höhere Knochendichte, Beweglichkeit, Belastbarkeit der Gelenke, für eine erhöhte Widerstandskraft gegen Infektionskrankheiten sowie zu einem gesteigerten Selbstwertgefühl und einer allgemein positiveren Stimmung. Je früher Sie damit beginnen, Sport zu betreiben, desto besser. Auch unsportliche Menschen können Ihren inneren Schweinehund überwinden, indem Sie sich feste Gewohnheiten schaffen und diese mit anderen Dingen verbinden. Machen Sie zum Beispiel Kniebeugen beim Zähneputzen, stehen Sie beim Telefonieren auf oder fahren Sie mit dem Rad ins Büro. 

mega 3-Fettsäuren helfen Herz und Gefäßen
Hilfreich für das Herz-Kreislauf-System und die Gefäße sind aber auch die mehrfach ungesättigtem Fettsäuren Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Sie sind in vielfältiger Weise am menschlichen Stoffwechsel beteiligt und tragen dazu bei, Krankheiten vorzubeugen und zu heilen. Bereits in den 70er Jahren wurden Wissenschaftler auf die gesundheitsfördernde Wirkung ungesättigter Fettsäuren aufmerksam. Sie entdeckten, dass die Inuit-Bevölkerung Grönlands extrem selten an Herz-Kreislauf-Erkrankungen litt, obwohl sie kaum frisches Obst und Gemüse zu sich nahmen und sich stattdessen fast komplett von rohem, fettem Fisch oder Robben- und Walfischfleisch ernährten. Doch all diese Fische enthalten einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Und diese wirken entzündungshemmend bei chronischen Hauterkrankungen und Rheuma. Sie unterstützen das Sehvermögen und die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit unseres Gehirns. Neben der Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes haben sie auch einen direkten Einfluss auf die Cholesterinwerte. Vor allem das schlechte LDL-Cholesterin und die sogenannten Triglyceride können durch eine ausreichend hohe Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren deutlich verbessert werden. Unser Körper kann Omega-3-Fettsäuren nicht selbst bilden und daher müssen sie von außen zugeführt werden. Kaltwasserfische wie Lachs, Hering und Makrele, aber auch pflanzliche Öle, Sonnenblumen- und Sesamkerne sind reich an den lebensnotwendigen Fettsäuren. Wir empfehlen aber auch gerne unsere "Omega 3 Forte Kapseln". Denn eine Kapsel enthält bereits 1000 mg Omega 3 Fettsäuren aus Fischölkonzentrat.  

Was hält die Gefäßwände flexibel?
Ein großer Teil der Omega-3-Fettsäuren wird von den Körperzellen unverändert in die Zellmembranen eingebaut. Wenn die menschlichen Zellmembranen ausreichend ungesättigte Fettsäuren enthalten, bleiben sie leicht dehn- und verformbar. Der Grad der Verflüssigung von Zellmembranen spielt eine ganz wichtige Rolle bei vielen Körperfunktionen. Wenn z. B. die Zellmembranen der roten Blutkörperchen genügend Omega-3-Fettsäuren enthalten, sind sie leichter verformbar, dadurch fließt das Blut viel besser - auch in die kleinsten Gefäße, sogenannten
 Kapillaren, und kann dort mehr Sauerstoff an das Gewebe abgeben. Sind die roten Blutkörperchen nicht flexibel genug, zum Beispiel bei einem hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren in den Zellmembranen, ist die Durchblutung und damit auch die Sauerstoffabgabe an das Gewebe nicht ausreichend. Omega-3-Fettsäuren stabilisieren die Wände der Herzmuskelzellen, das Organ schlägt zuverlässiger und ist damit weniger anfällig für Rhythmusstörungen. Omega-3-Fettsäuren können auch den Gehalt an Cholesterin und Triglyceriden im Blut senken. Dadurch bleiben die Gefäßwände weiterhin geschmeidig und einer drohenden Arteriosklerose wird vorgebeugt.

Schwangere haben einen besonders hohen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren
Da Omega-3-Fettsäuren in Nervenzellwände eingelagert werden, spielen sie eine große Rolle bei der Entwicklung von Gehirn und für die Sehkraft des Säuglings. In Regionen mit geringem Fischkonsum enthält die Nahrung oft zu wenig Omega-3-Fettsäuren. Die wichtigsten Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind natürlich-fette, nicht gezüchtete Kaltwasser-Seefische wie Hering, Makrele, Lachs, Thunfisch und Sardine. Es gibt aber auch pflanzliche Omega-3-Lieferanten wie Hanföl, Leinöl, Rapsöl, Algen oder Walnüsse. Auch grünes Blattgemüse wie Grünkohl, Rosenkohl und Spinat enthalten eine Vorstufe der Omega-3-Fettsäuren, die Alpha-Linolensäure. Neben Omega-3-Fettsäuren, sind auch Omega-6- und Omega-9-Fettsäuren für den Körper lebensnotwendig. Damit die über die Nahrung aufgenommenen Fettsäuren ihre Aufgaben im Körper optimal erfüllen können, sollten sie in einem bestimmten Verhältnis vorliegen. In der typischen Ernährung bei uns überwiegen allerdings tierische Fette und Omega-6-Fettsäuren aus Maiskeim- oder Sonnenblumenöl. Der Anteil von Omega-6-Fettsäuren in unserer täglichen Ernährung sollte jedoch reduziert werden und die Aufnahme von Omega-3- und Omega-9-Fettsäuren erhöht.

Schwere und müde Beine durch Gefäßschäden? 
Bei Problemen mit der Durchblutung und den Gefäßen kann es auch oft zu schweren und müden Beinen kommen, die teilweise auch angeschwollen sein können. Hier empfehlen wir 
unsere Bein Wohl-Produkte, die es sowohl als Kapseln, Spray und Gel gibt. Unser "Bein Wohl Gel" pflegt die Gefäßwände und belebt müde sowie angeschwollene Beine. Es enthält außerdem im Gegensatz zu vielen anderen Produkten nicht nur Rosskastanie, sondern auch rotes Weinlaub. Die Kombination dieser beiden Inhaltsstoffe verstärkt die Wirkung noch. Denn die Rosskastanie enthält Saponine, Tannine und andere adstringierende Substanzen, welche die Venen kräftigen und anregen und außerdem entzündungshemmend wirken. Das Extrakt aus rotem Weinlaub wirkt zusätzlich belebend und vitalisieren. Im Kühlschrank gelagert wird der Kühleffekt des Gels noch verstärkt. Linderung können aber auch unsere "Bein Wohl Kapseln" verschaffen. Denn die Kapseln beugen Krampfadern und Hämorrhoiden vor und helfen bei Venenschwäche und Ödemen. Die Kapseln enthalten eine einzigartige Kombination wertvoller und bewährter Extrakte aus rotem Weinlaub, Steinklee, Tigerkraut, Hamamelis, Runtin und OPC-Extrakt. Diese Wirkstoffe stärken die Venenwände und es gelangt weniger Flüssigkeit ins Gewebe, wodurch Schwellungen wieder abklingen. Das gilt natürlich auch für unser "Bein Wohl Spray", das in der Anwendung zudem besonders angenehm ist. 

Was hilft bei hohem Blutdruck? 
Wie eingangs erwähnt, ist Bluthochdruck der häufigste Grund für Herzinfarkte und andere Herzprobleme. Hier empfehlen wir gerne unseren "Mistel Tee". Denn die Mistel ist als kräftige und auch kräftigende Pflanze bekannt. Zudem ist sie leicht blutdruckregulierend. Sie hebt also zu niedrigen Blutdruck und senkt zu hohen Blutdruck mild ab. Und selbst, wenn es auf den ersten Blick keinen Sinn macht, dass die Mistel hohen Blutdruck senken und niedrigen erhöhen kann, so ist es doch logisch, wenn man weiß, dass die Mistel für eine Normalisierung des Kreislaufs und eine Stärkung des Herzens sorgt. Und eben dadurch wir dann der Blutdruck dann in beide Richtungen reguliert. Der Mistel werden aber auch noch andere Heilwirkungen zugeschrieben. So soll sie auch beruhigend, blutstillend, entzündungshemmend, krampflösend und harntreibend sein. Darüber hinaus soll die Mistel bei beschleunigtem Puls, Herzschwäche, bei Ödemen, Fieber, Verdauungs- und Magenschwächen sowie bei Menstruationsbeschwerden, Heuschnupfen, Ekzemen und Krampfadern helfen.

Mistel Tee wird kalt angesetzt
Wie Eingangs erwähnt, wird Mistel Tee zumeist bei Bluthochdruck oder zur Regulierung des Blutdrucks eingesetzt. Aber auch als begleitende Therapie gegen Krebs ist die Mistel sehr beliebt. Allerdings ist die Mistel leicht giftig, weswegen sie nur behutsam angewandt werden sollten - wie etwa in unserem Mistel Tee. Dieser wird immer als Kaltauszug angesetzt. Denn im kalten Wasser lösen sich die schwach giftigen Stoffe nicht auf und daher ist der Kaltauszug der Mistel auch ungiftig. Zudem soll die Heilwirkung der Mistel durch Erwärmen gemindert werden. Mistel Tee hilft  auch bei Herzschwäche und Arteriosklerose. 

Abhilfe bei Verdauungs- und Stoffwechselstörungen 
Mistel Tee kann aber auch die Verdauung und den Stoffwechsel verbessern, wodurch Beschwerden im Verdauungstrakt und Stoffwechselstörungen gemildert werden können. Dank der positiven Wirkung auf den Stoffwechsel wird die Mistel auch gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt. Zudem stärkt sie die Nerven und kann dadurch Kopfschmerzen und Schwindel lindern. Auch bei Epilepsie wird die nervenstärkende Wirkung der Mistel eingesetzt. Ebenso beliebt ist die Verwendung von Mistel Tee in den Wechseljahren, da die Pflanze die typischen Beschwerden verbessern kann. Auch bei Schmerzen während der Menstruation kann die Mistel durch ihre blutstillende Eigenschaft Linderung verschaffen. 

Weissdorn verbessert die Sauerstoffversorgung im Herz
Weissdorn wird erst seit der Jahrhundertwende als Arznei verwendet. Dabei sind die Blüten, die man erntet, wenn sie sich gerade geöffnet haben, am wirkungsvollsten. Weissdorn erhöht die Kraft des Herzens beim Zusammenziehen, es pumpt daher stärker und versorgt den Körper besser mit Sauerstoff. Daher ist unser "Weissdorn Tee" bei Herz- und Gefäßproblemen besonders empfehlenswert. Die Wirkstoffe der Pflanze weiten aber auch die Herzkranzgefäße. Dadurch wird das Herz selbst besser mit Sauerstoff versorgt und bei seiner Arbeit zusätzlich unterstützt. Weissdorn kann bei leichten Formen des Altersherzens eingesetzt werden, wenn man zum Beispiel beim Treppensteigen rasch müde wird oder ein Gefühl der Beklemmung spürt. Dann unterstützt Weissdorn sanft aber wirksam und hebt zudem auch die Leistungsgrenze ein wenig. Die Wirkung von Präparaten mit Weissdorn ist durch zahlreiche klinische Studien belegt. Und so wird die Pflanze nicht nur beim Nachlassen der Leistungsfähigkeit des Herzens eingesetzt, sondern auch nach längeren Krankheiten, wie etwa Infektionserkrankungen. Außerdem wirkt Weissdorn bei leichten Formen von Herzrhythmusstörungen, aber auch bei Druck- oder Beklemmungsgefühlen in der Herzgegend. Allerdings muss bei solchen Beschwerden vor der Verwendung der Arzt konsultiert werden. 

Was hilft bei Unruhezuständen? 
In Kombination mit Melisse wird Weissdorn auch gerne in Teemischungen angeboten, die dann beruhigend wirken. Ebenso in Verbindung mit Rosmarin und Mistel findet man den Weissdorn oft in Präparaten, die dann einen Einfluss auf den Blutdruck haben. Auch mit Mistel und Knoblauch wird die Pflanze gerne kombiniert. Grundsätzlich haben Teemischungen mit Weissdorn eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System und eignen sich gut als unterstützende Therapie bei leichten Herz-Kreislauf-Problemen. Zudem wird dem Weissdorn auch eine beruhigende und durchblutungsfördernde Wirkung zugeschrieben. Er wird daher auch gerne bei Bluthochdruck, Erschöpfung, Nervosität, Schlaflosigkeit, Schwindel, Reizbarkeit, Angina Pectoris, Wechseljahrbeschwerden und auch bei niedrigen Blutdruck eingesetzt. Nebenwirkung treten bei Weissdorn selten auf. Selten kommt es zu Magen-Darm-Beschwerden oder auch zu Schwächegefühlen oder Schwindel. Generell gilt bei Herz-Kreislauferkrankungen oder Problemen mit dem Herz aber, dass etwaige Therapien unbedingt vorab mit dem Arzt besprochen werden sollten. 

Warnsignale für Herzschwäche
Dass das Herz schwach wird beziehungsweise kurz davor ist, zu entgleisen, zeigt sich schon an bestimmten Symptomen, bevor es dann zum Ernstfall kommt. So sind zum Beispiel Wassereinlagerungen an den Knöcheln, den Unterschenkeln und auch im Bauchraum ein Warnzeichen. Auch wenn man immer kurzatmiger wird auch nach dem Aufwachen unter Atemnot leidet, sollte man sofort einen Arzt aufsuchen, da auch diese Symptome auf eine mögliche Herzschwäche hinweisen können. Wer bereits unter einer chronischen Herzschwäche leidet, sollte auch genau darauf achten, seine Medikamente wie verordnet einzunehmen und keine Medikamente zu sich zu nehmen, die den Herzmuskel vielleicht noch zusätzlich belasten. Menschen mit einer Herzschwäche haben auch zumeist eine Vorschädigung durch zu hohen Blutdruck oder eine andere koronare Herzkrankheit. Es kann bei solchen Personen also auch zu einer extremen Blutdruckerhöhung kommen, die üblicherweise sofort in einem Krankenhaus behandelt werden muss. Das gilt auch für Lungenentzündungen, die bei Menschen mit einer Herzschwäche öfter auftreten. Denn eine Kombination aus einer Lungenentzündung und einer Herzschwäche kann sehr gefährlich sein. Verschlechterungen einer bereits vorhandenen Herzschwäche können sich aber auch in Herzrhythmusstörungen und die Lungenembolie, ebenso wie übermäßige Aufnahme von Salz - auch diese kann eine Schwäche verstärken. 

Was tun bei Herzschwäche? 
Grundsätzlich ist eine Herzschwäche gut behandelbar, zumindest dann, wenn die ärztliche Therapie befolgt wird. Allerdings hat eine aktuelle Studie ergeben, dass nur knapp die Hälfte der Betroffenen ihre Medikamente so einnimmt wie vom Arzt verordnet. Das kann allerdings schwerwiegende Folgen haben, die bei der Verminderung der Lebensqualität anfängt und bis hin zu häufigen Aufenthalten im Krankenhaus geht. Um das Herz zu stärken und eine vorhandene Herzschwäche richtig zu behandeln, ist es wichtig, dass Betroffenen regelmäßig den Arzt aufsuchen und sich auch an die verordnete Behandlung halten. Das heißt, die verschriebenen Medikamente sollten regelmäßig und auch in der empfohlenen Menge eingenommen werden. Zudem kann auch der richtige Lebensstil dabei helfen, besser mit einer Herzschwäche zu leben. Leichte Bewegung stärkt das Herz zum Beispiel, salzarmes Essen entlastet den Körper und hilft dem Herz auch. Selbst geringe Mengen Alkohol sind vertretbar, nur das Rauchen sollten Betroffene aufgeben. Hilfreich ist es zudem, vorhandenes Übergewicht abzubauen. Durch Bewegung fühlt man sich ohnehin in jedem Lebensabschnitt besser. Und dabei kommt es nicht zwingend nur auf die Qualität, sondern auch auf die Quantität der Bewegung an.