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Salbei Plus Halspastillen, 20 Pastillen Mag. Job's

20 Pastillen
8,90 €
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Können Abhilfe schaffen, wenn es im Hals kratzt.

  • Pflanzliche Lutschtabletten mit Heilkräuterextrakten.
  • Salbei lindert Entzündungen im Mund und Halsbereich und wirkt desinfizierend.
  • Enthalten auch Eibisch, Thymian und Kamille.
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Halskratzen, Schluckbeschwerden und trockener Husten sind in der kalten Jahreszeit unangenehme Begleiter. Beginnt eine Erkältung, sind zuerst oft die oberen Atemwege gereizt. Eine verstopfte Nase, belegte Nasennebenhöhlen und Reizhusten sind oft erste Anzeichen für Erkältungs- und Grippeerkrankungen. Die Schleimhaut im Rachen ist gerötet und angeschwollen. Es kratzt und brennt im Hals. Beim Schlucken tut´s weh. Manchmal ist man so heiser, dass man kaum sprechen kann.

Mag. Job’s Salbei Plus Halspastillen enthalten bewährte, pflanzliche Heilkräuterextrakte, damit es Ihrem Hals schnell wieder besser geht. Salbei lindert Entzündungen in Mund und Hals und wirkt desinfizierend. Eibisch wirkt aufgrund der enthaltenen Schleimstoffe reizlindernd. Thymian desinfiziert und löst den Schleim. Kamille hat entzündungshemmende Eigenschaften.

Die enthaltenen Heilpflanzen im Detail

Salbei wirkt wärmend und desinfizierend, weshalb er vor allem bei Halsschmerzen, aber auch bei Entzündungen im Mund und Zahnfleisch eingesetzt wird. Gesammelt und medizinisch verwendet werden seine Blätter, die man kurz vor der Blüte erntet. Ihr Gehalt an wertvollen Inhaltstoffen ist dann am höchsten. Als Wirkstoffe enthalten Salbeiblätter v.a. ätherisches Öl, aber auch Gerb- und Bitterstoffe. Salbei ist zusammenziehend, adstringierend, und hemmt außerdem die Schweißsekretion.

Die heilende Wirkung des Eibisch kennt man schon seit der Antike. Damals, wie heute, wird er vor allem wegen seiner beruhigenden Wirkung bei Halsentzündung und Husten hochgeschätzt. Er wird aber auch bei Magen- und Darmbeschwerden empfohlen.

Für seine Wirksamkeit ist vor allem der hohe Schleimgehalt verantwortlich. Sein beruhigender Schleim legt sich wie ein schützender Film über die Schleimhaut in Mund und Rachen und lindert so Hustenreiz. Verwendet werden die weißen Wurzeln, die bereits beim Kauen schleimig schmecken, aber auch Blätter und Blüten. Eibisch muss unbedingt trocken aufbewahrt werden, da er sonst leicht schimmlig wird. Er wird auch in vielen Hustenteemischungen verwendet.

Thymian wird gegen Husten, Katarrhe der oberen Luftwege und leichte Formen von Asthma angewendet. Er hilft vor allem durch sein ätherisches Öl bei trockenem Husten, löst festsitzenden Schleim und lockert Husten. Wenn´s schon kratzt im Hals und sich eine Erkältungskrankheit ankündigt, kann man mit Thymiantee gurgeln. Das Inhalieren mit heißem Thymiantee oder ätherischem Thymianöl hilft bei Schnupfen und macht am Abend den Kopf "klar".

Die Kamille ist wohl die bekannteste und beliebteste Heilpflanze Europas. Hauptwirkstoff ist das ätherische Öl, das tiefblau gefärbt ist. Diese Farbe erhält es vom Chamazulen, das auch für die heilende Wirkung der Kamille verantwortlich ist. Nicht nur bei Halskratzen und Husten wird Kamille eingesetzt, sondern auch bei Beschwerden im Magen-, Blasen- und Darmbereich. Kamille beruhigt allgemein und beschleunigt die Heilung.

Halsentzündung - Pharyngitis

Eine Halsentzündung, Pharyngitis, kommt häufig gemeinsam mit einer Erkältungskrankheit. Auch eine längerandauernde Nasennebenhöhlenentzündung kann sich auf den Rachen ausbreiten. Lautes und langes Sprechen, Zigarettenrauch, Abgase sowie schleimhautreizende Stoffe können eine Infektion der Rachenschleimhaut begünstigen, weil eine vorgeschädigte Schleimhaut viel anfälliger für Krankheitserreger ist.

Bei einer Halsentzündung sind die oberen Teile des Rachens entzündet. Die Schleimhaut ist gereizt und gerötet. Die Erreger sind zumeist Viren. Deshalb kann man zwar die Beschwerden lindern, der Infekt heilt aber von selbst. In seltenen Fällen können aber auch Streptokokken-Bakterien eine Rachenentzündung auslösen. Diese wird dann ihr Arzt mit einem Antibiotikum behandeln.

Mandelentzündung - Tonsillitis

Am Eingang zum Rachen liegen links und rechts die Gaumenmandeln. Sie gehören zum Immunsystem. In ihnen werden Abwehrzellen, sog. Lymphozyten, gebildet. Entzündete Mandeln können ebenfalls die Ursache starker Halsschmerzen sein. Auch die Mandelentzündung, Tonsillitis, ist meist durch eine Virusinfektion bedingt. Eine virusbedingte Mandelentzündung heilt meist in ein bis drei Tagen.

Bei einer Mandelentzündung schmerzt der Hals stark, das Schlucken tut sehr weh. Dazu kommen häufig Fieber und Kopfschmerzen. Gelegentlich strahlen die Schmerzen bis in die Ohren oder Zähne aus.

Kehlkopfentzündung - Laryngitis

Im Rahmen einer Rachenentzündung sind manchmal auch die tieferen Teile des Rachens, der Kehlkopf und die Stimmbänder, betroffen. Auch die Kehlkopfinfektion, Laryngitis, wird fast immer durch Viren hervorgerufen. Eine Laryngitis kann aber auch durch starke Beanspruchung der Stimme auftreten, sie ist z.B. eine typische Lehrererkrankung.

Bei der Kehlkopfentzündung schwillt die Schleimhaut des Kehlkopfes vor allem an den Stimmbändern. Man bekommt Atem- und Schluckbeschwerden. Man wird heiser und hat beim Sprechen starke Schmerzen. Zusätzlich kann die Atmung durch zähen Schleim, der durch die engen Luftwege nicht mehr abgehustet werden kann, behindert sein. Auch die viral bedingte Kehlkopfentzündung klingt gewöhnlich ohne Behandlung in ein paar Tagen ab. Ihre unangenehmen Begleiterscheinungen können aber wirksam gelindert werden.

Welche natürlichen Heilmittel bei Halsschmerzen gibt es noch?

Ätherische Öle können bei Halsschmerzen helfen. Besonders Kopfdampfbäder mit Manuka- oder Teebaumöl lindern den Schmerz und machen den Kopf wieder frei. Sie eignen sich auch zum Gurgeln. Geben Sie in ein Glas Wasser eine Prise Salz und 2 Tropfen ätherisches Öl.

Kalte Halswickel mit Wasser oder Topfen können sehr wohltuend sein – wenn Sie es aber lieber warm haben, können Sie auch einen warmen Halswickel mit Heilerde machen.

Mit homöopathischen Mitteln kann man bei Halsschmerzen viel erreichen:

  • bei Halsentzündung: Aconitum, Apis, Belladonna, Causticum, Guajacum oder Mercurius solubilis
  • bei Mandelentzündung: Apis, Belladonna oder Hepar sulfuris
  • bei Kehlkopfentzündung: Ammonium carbonicum, Belladonna, Causticum, Drosera, Phytolacca, Spongia oder Sulfur

Auch mit Schüssler-Salzen kann man Halsschmerzen behandeln:

  • bei Halsentzündung: Nr.3 Ferrum phosphoricum, Nr.4 Kalium chloratum, Nr.6 Kalium sulfuricum, Nr.8 Natrium chloratum oder Nr.10 Natrium sulfuricum
  • bei Mandelentzündung: Nr.3 Ferrum phosphoricum, Nr.11 Silicea oder Nr.12 Calcium sulfuricum
  • bei Kehlkopfentzündung: Nr.3 Ferrum phosphoricum, Nr.

Tipps gegen Halsschmerzen

Abgesehen von unseren Mag. Job's Salbei Plus Halspastillen und unserer Mag. Job's Gurgellösung und anderen Medikamenten und Hilfsmittel, über die wir Sie in unserer Apotheke gerne informieren, gibt es auch noch weitere Tipps, die bei Halsschmerzen Linderung verschaffen können.

  • Halten Sie zum Beispiel die Raumluft möglichst feucht und lüften Sie regelmäßig.
  • Packen Sie auch ihren Hals warm ein, etwa mit einem Schal, denn die Wärme behindert die Viren bei der Vermehrung.
  • Bei einer Kehlkopfentzündung sollte man außerdem seine Stimme schonen.
  • Ein warmer Kartoffel- oder auch Zwiebelwickel hilft zudem bei Heiserkeit.
  • Vermeiden Sie aber unbedingt zusätzliche Reizungen der Schleimhäute, etwa durch Alkohol oder Rauchen.
  • Trinken Sie viel! Am besten warme Tees, wie Kamillen- oder Käsepappel-Eibisch-Tee, vermeiden Sie aber Fruchtsäfte, weil ihre Säure die Schleimhäute zusätzlich reizt.
  • Inhalationen mit in heißem Wasser aufgelösten Salztabletten können Ihre Schmerzen mildern.
Details
Mehr Informationen
Produktname Salbei Plus Halspastillen
Marke Mag. Job's
Packungsgröße 20 Pastillen
Einnahme / Hinweis Bis zu 5 Pastillen täglich über den Tag verteilt lutschen.
Eine Packung reicht für 4 bis 5 Tage
Lagerhinweis Trocken, lichtgeschützt und kindersicher aufbewahren.
Deklaration Nahrungsergänzung
Haltbar bis s. Etikett
Produkteigenschaften gelatinefrei, gentechnikfrei, glutenfrei, hypoallergen, laktosefrei, ohne Konservierung, zuckerfrei
Produktherkunftsland Österreich
Inhaltsstoffe Inhalt pro Lutschpastille:
Salbeiextrakt 16mg
Eibischextrakt 14mg
Thymianextrakt 10mg
Kamillenextrakt 8mg

Zutaten Salbeiextrakt
Eibischextrakt
Thymianextrakt
Kamillenextrakt
Isomaltose
Fett gehärtet
Magnesiumstearat
Apfelsäure
Holunderblüten-Pulveraroma
Siliciumdioxid
Acesulfan K
ätherisches Salbeiöl
Saccharin
Allergene keine bekannt
Warnhinweis Die empfohlene tägliche Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden. Das Produkt dient nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise. Bitte das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
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