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Essenz Magen Darm Tropfen

Unterstützen Magen, Darm und Verdauung mit acht bewährten Heilpflanzenextrakten.

  • Enthalten u.a. Angelikawurzel, Enzianwurzel, Kamillenblüten, Kümmel und Mariendistel
  • Helfen bei leichten Magen-Darm- Beschwerden, Völlegefühl und Blähungen
  • Unterstützen bei Appetitlosigkeit sowie bei leichten krampfartigen Beschwerden.
50 ml
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Mag. Job's Magen Darm Tropfen enthalten 8 Heilpflanzenextrakte. Wir kombinieren die Wirkstoffe der Enzianwurzel, Pfefferminzblätter, Melisse, Kamillenblüte, Angelikawurzel, Süßholz, Mariendistel und Kümmel, die im gesamten Magen-Darm-Bereich gemeinsam wirken. Sie helfen bei vielen unterschiedlichen Magen-Darm-Problemen. Sie unterstützen die Verdauung, helfen bei Appetitlosigkeit, Blähungen, leichten Krämpfen und Völlegefühl. Da diese acht verschiedenen Heilpflanzen unterschiedliche Wirkprofile haben, stellen wir Ihnen unsere großen Acht für ihren Magen-Darm-Bereich kurz vor.

Weshalb haben wir diese Heilkräuterextrakte kombiniert?

Enzianwurzel: Unterstützt die Magen- und Darmtätigkeit
Der Gelbe Enzian, Gentiana lutea, der aus medizinischer Sicht wichtigste Vertreter der artenreichen Enziangewächse, ist eine Gebirgspflanze, die Weiden, Wiesen und die Mischwälder mittel- und südeuropäischer Gebirge besiedelt. Typisch sind seine kerzengeraden Blütenstände mit mehreren Stockwerken an Blüten. Sie blühen von Juni bis August auf. Die Wurzel des Enzians, die in der Heilkunde verwendet wird, kann bis zu einem Meter lang werden, und gilt als streng geschützt, d.h. seine Wurzel darf daher nicht wild gesammelt werden.

Gelber Enzian wird heutzutage üblicherweise als Geschmacksstoff für alkoholische Getränke sowie als verdauungsförderndes Mittel in vielen Tonika, wie dem Schwedenbitter, eingesetzt. Eben diese Bitterstoffe sind es, die im pharmazeutischen Bereich so wertvoll sind. Sie regen die Geschmacksknospen an und führen über einen Nervenreflex zur Anregung des Speichelflusses, und als Folge auch zur Produktion von Magensaft. Der gelbe Enzian fördert die Verdauung, wirkt gegen Appetitlosigkeit, bei Völlegefühl und Blähungen. Produkte aus Enzian sind im Handel in Form von Tees, Tinkturen, Tabletten oder Flüssigextrakten erhältlich.

In der traditionellen Medizin wird Enzianwurzel auch bei einer sogenannten Achylie, das ist ein Mangel an Magensaft, bei Muskelschlaffheit oder zur Nachbehandlung von strahlenbehandelten Patienten angewendet. Nach einer Strahlentherapie sind meist die Verdauungsorgane in Mitleidenschaft gezogen, der Patient leidet an Brechreiz, Appetitlosigkeit oder Störungen der Geschmackswahrnehmung. Hier werden nach der konventionellen Behandlung auch manchmal Enzian-Präparate eingesetzt, um eben diese Nebenwirkungen zu lindern.

Pfefferminzblätter: Lindern Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen im Magen-Darmbereich
Die Pfefferminze, auch Mentha piperita genannt, ist ein Hybridgewächs aus der Familie der Lippenblütler. Sie ist in Europa heimisch und kann auch im Hausgarten angebaut werden. Im pharmazeutischen Bereich werden die getrockneten, ganzen oder geschnittenen Blätter verwendet, aus denen danach Flüssig- und Trockenextrakte zubereitet werden. Auch das reine ätherische Minzöl wird in der Pharmazie verwendet.

In der Pfefferminze enthalten sind u.a. das ätherische Öl mit den wichtigsten Bestandteilen Menthol, Menthon und Menthofuran, sowie Gerbstoffe und Flavonoide. Letztere können zusammen mit den ätherischen Ölen die Gallesaftproduktion beschleunigen.

Menthol dagegen kann zweierlei: Einerseits ist es in der Lage, das üblichwerweise bei der Speiseaufnahme einströmende Calcium zu blockieren. Calcium ist zwar wichtig, kann aber auch Krämpfe im Magen-Darmtrakt begünstigen. Menthol ist fähig, die Calcium-Kanäle im Magen-Darmtrakt zu blockieren, was wiederum den Calciumeinstrom in die Zellen vermindert. Der Effekt: Die glatte Muskulatur der Organe entspannt und Magen-Darmbeschwerden verringern sich. Menthol kann jedoch noch etwas anderes. Es begünstigt die Anspannung des Schließmuskels am unteren Teil der Speiseröhre, damit erfolgt die Magenentleerung schneller. In Summe regen die Stoffe der Pfefferminze also gemeinsam die Verdauungssekrete an und erleichtern damit den Verdauungsvorgang.

In der Volksheilkunde werden Pfefferminzblätter bei Übelkeit, Brechreiz, Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaftserbrechen und bei Erkältungskrankheiten, sowie als Menthol-Kältespray gegen Sportverletzungen eingesetzt.

Melisse: beruhigt Magen und Darm
Melisse, Melissa officinalis, ebenso eine Pflanze aus der Familie der Lippenblütler, verfügt als Heilpflanze über eine lange Anwendungstradition. Dass sie bei Schlafstörungen hilft, weiß man landläufig. Dass sie auch bei Magen-Darmbeschwerden und Herpes hilfreich sein kann, wissen jedoch eher wenige.

Bereits im Mittelalter wurde die Melisse als Heilmittel gegen Herzbeschwerden erwähnt. Melisse wirkt aber auch appetitanregend und fördert die Gallenproduktion. Das ätherische Öl der Melisse hat eine krampflösende sowie entspannende Eigenschaft, weshalb die Melisse häufig zur Beruhigung und Entspannung eingesetzt wird. Sie wirkt auch bei leichter Schlaflosigkeit und nervösen Magenbeschwerden und ist sogar für Kinder geeignet.

Melisse steigert den Gallenfluss und gilt als appetitanregend. Zur Appetitanregung wird sie oft mit anderen blähungslindernden sowie beruhigenden Pflanzenprodukten gemischt. Pharmazeutische Produkte werden in Form von Tee und Extrakten aus den Blättern gewonnen und innerlich sowie äußerlich angewendet. Wirkstoffe der Melisse sind ätherisches Öl, Gerbstoffe, Phenolcarbonsäuren und Flavonoide. Neben den gesicherten Anwendungsbereichen wird sie auch bei Rheuma und Nervenschmerzen, Bluthochdruck und anderen Leiden verabreicht.

Kamillenblüten: Entzündungshemmend und heilsam
Die Kamille, Matricaria recutita, aus der Familie der Korbblütler, ist ein Alleskönner. Die einjährige, krautige Pflanze, die in Europa heimisch ist, gehört zu den wertvollsten Heilpflanzen überhaupt und bietet eine schier unglaubliche Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten. Sie hilft bei Entzündungen der Haut und der Schleimhäute, bei Magen-Darm-Krämpfen und bei Halsschmerzen. Die Kamille wurde zu allen Zeiten von allen alten europäischen Kulturen wegen ihrer medizinischen Wirkungen sehr geschätzt, so war sie u.a. den Germanen, Griechen, Römern und Ägyptern bekannt. Der lateinische Name der Kamille „Matricaria“ ist von dem Wort „Matrix“, Gebärmutter, abgeleitet- dies deshalb,weil die Pflanze früher vorwiegend bei Frauenleiden Anwendung fand.

Da die Kamille schon so lange bekannt ist und genau studiert wurde, ist über sie ein großer Schatz an medizinischen Aufzeichnungen erhalten. Als Arzneidroge werden die Kamillenblüten verwendet, die getrockneten Blütenköpfchen der echten Kamille. Aus den Blüten werden Extrakte zubereitet. Die Kamilleblüten enthalten ein ätherisches Öl, das sich bei der Wasserdampfdestillation blau färbt. Die Kamille enthält ausserdem Schleimstoffe, Flavonoide und Polysaccharide. Die gängigsten Präparate findet man in Form flüssige Extrakte, Tinkturen, das ätherische Öl, Cremen, Gele, Salben und Teemischungen.

Es ist sowohl eine äußerliche als auch innerliche Anwendung der Kamille möglich. Früher wie heute setzte man sie innerlich gegen Krämpfe im Magen-Darmbereich sowie entzündliche Erkrankungen der Schleimhaut, bei Gelbsucht, Fieber, Kopfschmerzen und Krebs sowie bei Rheuma, Gicht, Lungenabszessen, Menstruationsbeschwerden, Harnsteinen, Nierenschmerzen und Darmkoliken ein.

Äußerlich ist sie wegen ihrer entzündungshemmenden, antibakteriellen und heilungsfördernden Eigenschaften bei Haut- und Schleimhautentzündungen sehr beliebt, und wird u.a. zum Reinigen von Wunden und gelegentlich bei  Abszessen verwendet. Sinnvoll eingesetzt werden kann die Kamille auch bei trockener Haut, Erkrankungen im Anal- oder Genitalbereich, bei Pilzinfektionen und Menstruationsbeschwerden (für Sitzbäder). Bei Magen-Darm-Beschwerden wird Kamillenöl oft eingesetzt, um Krämpfe zu mildern.

Angelikawurzel: verdauungsfördernd und säureabbauend
Die Angelikawurzel, Angelica archangelica, auch Engelswurz genannt, wird als Tee oder als Fertigarzneimittel zur Behandlung von unterschiedlichsten Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl, Blähungen, Krämpfen eingesetzt, sowie bei Appetitlosigkeit und Malabsorption. Charakteristisch für die Pflanze sind ihre doldenförmigen und halbkugeligen Blütenstände. In der Pharmazie wird jedoch nur die Wurzel der Pflanze verwendet.

In der Apotheke finden sie Darreichungsformen üblicherweise in Form von Tees, Tinkturen oder Flüssigextrakten. Engelwurz ist sehr verträglich, und wird auch gerne in alkokolischen Getränken, z.B. Likören und als Duftstoff in der Kosmetik eingesetzt. Die Angelikawurzel kann neben der Förderung der Magensaftsekretion galle- und blähungstreibend, krampflösend sowie antimikrobiell wirken.

Die traditionelle Heilkunde verwendet auch das Kraut und den Samen der Angelika, sowie das Öl zur äußerlichen Anwendung als Hautreizmittel bei Neuralgien, rheumatischen Beschwerden und als Zusatz zu Gurgelwässern.

Süßholzwurzel wirkt krampflösend und schützt die Magenschleimhaut
Das Süßholz, Glycyrrhiza glabra, aus der Familie der Hülsenfrüchtler, wurde nach dem süßlichen Geschmack seiner Wurzeln benannt. Diese ist ca. 50 x süßer als Zucker. Weltweit bekannt ist ein Produkt der Süßholzwurzel, die Lakritze. Wegen seiner Süßkraft wird Süßholz auch vielen Teemischungen beigesetzt.

Neben der charakteristischen Süße enthält die Wurzel aber auch heilende Inhaltsstoffe, die schon seit Jahrtausenden im In- und Ausland im Zusammenhang mit Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt werden. Sie wurde 2012 zusammen mit dem WWF zur Arzneipflanze des Jahres gekürt, und wurde bereits von Plinius dem Älteren und Hildegard von Bingen hoch gelobt. Auch Napoleon führte kleine Mengen Lakritz mit sich, um seine Gastritis zu kurieren. Und das zu recht: 2003 fanden Mikrobiologen des Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Kiel heraus, dass Lakritze den berüchtigten Keim Helicobacter pylori angreift und ihn daran hindert, sich an den Magenwänden festzusetzen.

Extrakte der Süßholzwurzel haben eine krampflösende Wirkung auf den Magen, ihre Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend, schleimhautschützend und antibakteriell. Die Wurzel wird üblicherweise bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden sowie unterstützend bei Gastritis eingesetzt.

Bekannt ist auch ihre Wirkung bei Problemen mit den oberen Atemwegen. Laut Ayurveda soll man bei Heiserkeit Süßholz mit heißer Milch trinken: Auch hier wirkt Süßholz entzündungshemmend und lindernd auf die Schleimhäute. Daneben hat das Lutschen von Lakritze eine auswurffördernde, schleimlösende Wirkung.

Dazu forscht man derzeit auch an der antiviralen Wirkung von Glycyrrhizin, dem Hauptwirkstoff der Süßholzwurzel. In Japan wird die Süßholzwurzel bereits seit mehreren Jahrzehnten zur Behandlung von Hepatitis C eingesetzt, und im Moment wird verstärkt untersucht, inwieweit Süßholz einen Effekt auf Krebszellen, Allergien, und bei Hepatitis-, Rhabdo-, Grippe- und HIV- bzw. SARS-Viren haben kann.

Mariendistelfrüchte haben zellschützende Wirkung
Die Mariendistel, Silybum marianum, aus der Familie der Korbblütler ist in Südeuropa heimisch. Charakteristisch sind die weiße Marmorierung der grünen Blätter und ihre großen, purpurfarbenen Blüten. Als Arzneidroge werden zumeist die Früchte der Pflanze verwendet. Man setzt sie als Magenbitter bei Verdauungs- und Gallebeschwerden ein, die Blätter und oberirdischen Teile der Mariendistel werden zur unterstützenden Therapie bei Gallenleiden und Leberproblemen verwendet. Die Wirksamkeit der Mariendistel bei Leberschäden ist erwiesen, weiterhin hilft sie auch bei Verdauungsbeschwerden.

Der Hauptwirkstoff der Mariendistelfrüchte, das Silymarin verhindert, dass Gifte durch die Zellmembranen in die Leber aufgenommen werden, fängt Freie Radikale ab und beschleunigt darüber hinaus die Regeneration der Leber.

Anwendungsgebiete der Mariendistel sind v.a. die unterstützende Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und durch Lebergifte verursachte Leberschäden, sowie die Behandlung von Völlegefühl, Aufstoßen und Blähungen, besonders nach fettreichen Mahlzeiten. Silibinin ist zusätzlich als Gegengift bei Vergiftungen mit dem grünen Knollenblätterpilz zugelassen.

Nach Beobachtungen an leberkranken Patienten können Leberkuren mit Silymarin eine Verzögerung, teilweise einen Stillstand oder Rückgang der verschiedenen Symptome und eine bessere Leistungsfähigkeit der Leber bewirken.

Kümmel wirkt gegen Blähungen
Der Echte Kümmel, Carum carvi, aus der Familie der Doldenblütler, kommt in Europa und Asien wild vor. Er wird für die Verwendung als Gewürz und Arzneimittel in vielen Regionen angebaut, und findet in Europa seit 10.000 Jahren Verwendung als Heilpflanze. Kümmel ist seit der Jungsteinzeit als Gewürz und Heilmittel in Verwendung, und spätestens seit Hildegard von Bingen fester Bestandteil der Klosterapotheke- dies nicht nur zur Beruhigung des Darms sondern auch zur Dämonenabwehr. Traditionell gibt man Kümmel schwer verdaulichen Speisen bei, um sie bekömmlicher zu machen.

Die Kümmelfrüchte enthalten ätherisches Öl, das sowohl für den typischen Geruch, als auch für seine Heilkräfte verantwortlich ist. Es hilft bei Krämpfen im Magen-Darm-Bereich, gegen Blähungen und Völlegefühl, wirkt krampflösend, antimikrobiell sowie verdauungsanregend. Verdauungsbeschwerden bei Säuglingen lassen sich ebenso sehr gut mit der Heilpflanze behandeln. Die Volksheilkunde setzte ihn wegen der krampflösenden Eigenschaften auch bei Regelschmerzen ein, bzw. nutzen stillende Frauen den Kümmel, um ihre Milchproduktion anzuregen.

Sollten Sie allerdings allergisch auf andere Doldenblütler wie Fenchel, Anis, Dill, Koriander oder Liebstöckel reagieren, bzw. Leber- oder Leberschäden haben, müssen Sie auf Zubereitungen mit Kümmel leider verzichten.
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Unser Verdauungstrakt ist ein hochsensibles System, dessen intakte Funktion ganz erheblich für unser Wohlbefinden ist. Stress, unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel sind die häufigsten Ursachen fürVerdauungsstörungen.

Unser aller Darm leistet täglich Schwerstarbeit. Er sorgt dafür, dass unsere Nahrungsmittel mit Hilfe der Verdauungsenzyme in ihre wertvollen und verwertbaren Bestandteile zerlegt werden. Nur so kann sie unser Körper sie dann optimal verwerten. Werden zu wenige Verdauungsenzyme produziert, so können auch die Nährstoffe nur unzureichend aufgenommen werden. Ein Teil gelangt dann unverdaut in den Dickdarm. Dadurch entstehen Verdauungsstörungen wie Aufstoßen, ein Völlegefühl, Magendruck und -krämpfe, Blähungen, oder sogar Erbrechen und Durchfall.

Im gesunden Dickdarm leben sehr viele Darmbakterien. Sie sorgen für eine gesunde Darmflora, helfen diverse Verdauungsbeschwerden zu verbessern und stärken das Immunsystem. Oft wird die Bedeutung der regelmäßigen Darmentleerung zur Entschlackung und Entgiftung unterschätzt. Wenn gewisse Stoffe zu lange im Darm bleiben, wird die Bildung von Gärgasen und Fuselölen gefördert. Zudem fördern ein träges Verdauungssystem oder eine Verstopfung das Wachstum von schädlichen Darmbakterien. Das belastet die Leber und das Immunsystem wird in seiner Abwehrfunktion geschwächt.

Jeder Verdauungstrakt ist anders. Manche Menschen können problemlos fast alles verdauen, andere sind sehr sensibel und müssen genau auf die Nahrungszusammenstellung achten, damit die Verdauung halbwegs klappt.

Magen-Darm-Beschwerden treten oft in Zusammenhang mit dem Essen auf. Üppige und ungewohnte Speisen im Urlaub oder wildes Durcheinander-Essen während der Feiertage stellen für den Magen-Darm-Trakt eine große Belastung dar. Oft ist aber nicht das Essen allein Auslöser für die unangenehmen Symptome.

Auch Stress - insbesondere schnelles oder hastiges Essen - und ein hektischer Lebensstil können sich im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen. Damit Ihnen das möglichst nicht passiert, bzw. um rasch Abhilfe zu schaffen, wenn es doch zu Problemen gekommen ist, haben wir unsere Essenz Magen Darm Tropfen entwickelt!

Details
Mehr Informationen
Marke Essenz
Packungsgröße 50 ml
Einnahme / Hinweis 3 x täglich 20 Tropfen vor oder zu den Mahlzeiten in etwas Flüssigkeit. Vor dem Gebrauch gut schütteln.
Eine Packung reicht für ca. 15 Tage
Lagerhinweis Gut verschlossen aufbewahren. Trocken, lichtgeschützt und kindersicher aufbewahren.
Deklaration magistrale Zubereitung
Haltbar bis nach dem Öffnen der Flasche 8 Wochen haltbar
Produkteigenschaften gentechnikfrei, glutenfrei, hypoallergen, laktosefrei, ohne Farbstoffe, ohne Geschmackstoffe, ohne Konservierung, ohne künstl. Süßstoffe, zuckerfrei, parabenfrei
Produktherkunftsland Österreich
Zutaten 100 ml enthalten Flüssigextrakte aus:
Angelikawurzel 12,5 ml
Enzianwurzel 6,25 ml
Kamillenblüten 25 ml
Kümmel 12,5 ml
Mariendistelfrüchte 12,5 ml
Melissenblätter 12,5 ml
Pfefferminzblätter 6,25 ml
Süßholzwurzel 12,5 ml
Auszugsmittel für alle Drogen:
30 V/V % Ethanol
Allergene keine bekannt
Warnhinweis Unsere Zubereitung enthält 27 V/V % Alkohol. Nicht geeignet für Kinder unter 12 Jahren.
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