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Lactase 12.000 Natürlich Kapseln, 120 Kapseln Essenz

120 Kapseln
23,90 €
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Für unbeschwerten Genuss von Milch und Milchprodukten.

  • Enthalten pro Kapsel 12.000 FCC-Einheiten Lactase.
  • Bessert Verdauungsbeschwerden bei Lactoseintoleranz..
  • Lactase spaltet Milchzucker aus der Nahrung in die verwertbaren Bestandteile Glucose und Galactose.
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Ungefähr 15 % aller Erwachsenen vertragen Milchzucker nur schlecht oder gar nicht. Man spricht dann von Milchzucker- oder Lactose-Intoleranz. Die Ursache ist das Fehlen des Enzyms Lactase. Es wäre notwendig, um den mit der Nahrung aufgenommenen Milchzucker im Körper in die, im Stoffwechsel verwertbaren Bestandteile Glucose und Galaktose aufzuspalten. Bei jenen Personen, die diese Verdauungsprobleme haben, verbessert die als  Nahrungsergänzung zugeführte Lactase die Lactoseverdauung.
Unsere Essenz Lactase 12.000 Natürlich Kapseln enthalten 12.000 FCC-Einheiten Lactase je Kapsel. FCC, Food Chemical Codex, ist ein Maß für die Reinheit und Wirksamkeit chemischer Substanzen, die Lebensmitteln zugefügt werden. Durch die Einnahme von Lactase wird die Lactoseverdauung verbessert und der Genuß von Milchprodukten ermöglicht

Was ist Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz bezeichnet eine gesundheitliches Problem, bei dem bei den Betroffenen das den Milchzucker aufspaltende Enzym Laktase zu wenig (oder gar nicht) im Darm vorhanden ist. Das heisst, dass wenn Milchprodukte von einem Lactoseintoleranten verspeist werden, dessen Darm diesen Mehrfachzucker nichtausreichend in die einfacheren Zucker Glukose und Galaktose zerlegen und damit verdauen kann. Das Ergebnis ist, dass der unverdaute Milchzucker in den Dickdarm gelangt. Dort kommt es im Zuge der Vergärung zu intensiver Gasbildung.

Laktoseintoleranz, als Reaktion auf einen Mangel an einem bestimmten Enzym, ist nicht zu verwechseln mit einer Milcheiweissallergie, bei der man auf einen oder mehrere Proteine in der Milch überreagiert.

Die klassischen Beschwerden bei einer Laktoseintoleranz sind Bauchschmerzen, Übelkeit, Blähungen, Durchfall, Schwindel - das kann gerade Familienfeste und Feierlichkeiten wie Weihnachten oder Ostern, aber auch das tägliche Leben sehr schwierig machen. Erste Symptome zeigen sich dabei ülicherweise 30 bis 120 min. nach dem Genuss von Milchprodukten.

Man schätzt, dass im deutschsprachigen Raum Europas im Durchschnitt ca. 15 % der Menschen unter Laktoseintoleranz leiden.. In Afrika und Asien tritt die Problematik weitaus dabei häufiger auf als in Europa. Man unterscheidet bei der Laktoseintoleranz vier Ursachen, von denen zwei, Laktosämie und Alaktasie, Säuglinge betreffen. Die anderen beiden Varianten, der primäre und sekundäre Laktasemangel, sind weitaus häufiger und zeigen sich meist erst im Kindes- oder Erwachsenenalter.

Der primäre Laktasemangel entwickelt sich aufgrund einer genetischen Veranlagung des Gens 2 so, dass die im Säuglingsalter noch reichlich im Körper vorhandene Laktase allmählich abgebaut wird, bis Laktose gar nicht mehr vertragen wird. Der sekundäre Laktasemangel kann eine Vielzahl von Ursachen haben, darunter u.a. Erkrankungen des Verdauungssystems aus der Kindheit, chronische Darmerkrankungen, Dünndarmparasiten, Chemotherapie, Mangelernährung, Kurzdarmsyndrom, Gastroenteritis oder Zöliakie.

Unsere Essenz Laktase 12.000 Natürlich Kapseln wurden für die hochdosierte Vorbeugung von Beschwerden, die eine Laktoseintoleranz begleiten, entwickelt.

Neben der Einnahme von Laktase von außen durch Kautabletten oder Kapseln muss und soll man sich als Betroffener auch intensiv mit seiner Ernährung auseinandersetzen. Laktoseintoleranz stellt einen beim Einkauf vor so manche Hürde. Man kann sich einerseits der vielfältigen Ersatzprodukte für Milch, die es am Markt gibt, bedienen so z.B. Soja-, Nuss- oder Getreidemilch.

Wem das nicht schmeckt, kann auch auf das wachsende Angebot an laktosefreien Milchprodukten zurückgreifen. Unter anderem findet man laktosefreie Milch, aber auch Käse, Joghurt, Schlagobers, Topfen und mehr. Die Herstellung funktioniert dabei folgendermassen:
Der Milchzucker wird bei der Produktion bereits bei der Produktion in seine beiden Bestandteile Galaktose und Glukose zerlegt und ist bei diesen Produkten nur mehr in einem Ausmaß von weniger als 0,1 % vorhanden. Das reduziert sozusagen das Reizmittel schon im Vornherein auf ein Minimum.

Eine andere Alterantive sind fermentierte Milcherzeugnisse, darunter z.B. Sauermilchprodukte oder Käse. Diese enthalten unter anderem auch das Enzym Laktase, und damit Laktose nur in sehr geringen Mengen. Die Menge an noch vorhandener Laktose hängt vor allem mit der Herstellung, insbesondere mit der, der Milch zugegebenen Menge an Bakterien, die die Laktase produzieren und so den Milchzucker abbauen, sowie der Reifungsdauer zusammen.
Grundsätzlich gilt für Käse: Je länger der Reifungsprozess, desto geringer der Laktoseanteil.

Besonders zu beachten ist beim Einkauf, dass Laktose leider auch vielen Produkten wie Broten, Müsliriegeln, Fertiggerichten, Wurst und mariniertem Fleisch, Süssigkeiten und Instantprodukten beigemengt wird. Der Grund für die Zugabe von Milchzucker ist meist ein vom Entwickler gewünschtes „Mundgefühl“, das den Geschmack verstärken soll.

Es besteht zwar an sich eine EU-weite Kennzeichnungspflicht aller Inhaltsstoffe - die Milch und Milchbestandteile einschließlich Laktose umfasst - oft bedient sich die Lebensmittelindustrie jedoch kleinerer Tricks und benennt die Inhaltsstoffe so, dass sie für Laien schwer erkennbar sind. So kann Laktose u.a. in Cellactose, Microcellac, oder Opadry Orange OYL-23028 (ein Tablettenüberzug) enthalten sein. Ja, auch Medikamente, inklusive der Antibabypille, können Laktose als Trägerstoff enthalten, da die biochemischen Eigenschaften der Laktose die Aufnahme von Medikamentenwirkstoffen begünstigen.

Prinzipiell laktosefreie Lebensmittel (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!)
frisches Fleisch und Fisch (unbearbeitet bzw. ungeräuchert!), naturbelassene Würste
Kartoffeln, Reis, Polenta, Zwieback
Getreide (Weizen, Hirse, Dinkel, Roggen, Gerste, Hafer,…)
Nudeln
Ei
Brot und Gebäck (nurwenn keine Butter oder Joghurt beigemengt sind)
frisches Obst oder Gemüse und deren Presssäfte
Honig, Zucker, Marmeladen
Pflanzenöl, Essig
Sojaprodukte, pflanzliche Margarine (bitte genau die Inhaltsstoffe lesen!)

Bei Laktoseintoleranz stellt sich aufgrund des reduzierten Konsums von Milchprodukten, die ja für viele die wichtigste Calciumquelle sind, auch die Frage, ob und wann sie eventuell Mangelerscheinungen an Vitamin B, D und vor allem an Calcium entwickeln. Es empfiehlt sich daher, die eigenen Calciumreserven mit einem guten Calciumpräparat, wie unseren Essenz Korallen Calcium Kapseln, aufzubauen. Zusätzliches natürliches Calcium und Vitamine bieten auch Spinat, Kohl, Broccoli, Beeren und Kiwi.

7 Ernährungs- und Einkaufstipps für Menschen mit Laktoseintoleranz

Know your Food: Immer gründlich die Zutatenliste studieren, gerade in Fertig- oder Instantprodukten findet sich nämlich häufig versteckter Milchzucker. Auch Medikamente sind nicht zwingend frei von Laktose!

Verteilen Sie den Milchzucker in mehreren kleinen Portionen über den Tag hinweg. So wird er besser vertragen.

Geniessen sie Milchzucker am Besten zusammen mit fett- und kohlenhydrathaltigen Gerichten. Diese werden langsamer verdaut.

Reifung senkt den Laktosegehalt. Dies gilt für Käsesorten genauso wie für Joghurt, Kefir & Co.
Je näher ein Lebensmittel am Mindesthaltbarkeitsdatum ist, desto geringer sein Laktosegehalt.

Lernen Sie, laktosefrei einzukaufen und zu kochen. Eine gesundheitliche Krise ist auch immer die Chance, mehr auf seinen Körper zu achten.

Milchzucker ist nicht gleich Milchzucker: Der Genuss von etwa 8 Gramm Milchzucker pro Tag ist selbst für viele Betroffene unproblematisch. Zum Vergleich: Ein gesunder Durchschnittseuropäer nimmt täglich rund 25 bis 30 g Milchzucker zu sich. Es gilt daher, sich Wissen um Inhaltsstoffe und Laktosemengen anzueignen, um besser auswählen zu können, welche Nahrungsmittel unbedenklich sind.

Falls Sie handyliterat sind, laden sie sich eine gute App herunter, die ihnen beim Scannen oder beim Listenerstellen vor dem wöchentlichen Einkauf hilft.

Joghurt-Mascarpone Creme mit Himbeeren - laktosefrei

Sie benötigen für 4 Personen:

250 g laktosefreier Mascarpone
200 g laktosefreies Joghurt
80 g Zucker (oder besser: zahnschonender Birkenzucker Xylit)
1 Pkg. Vanillezucker
Saft einer halben Zitrone
100 g Amarettini
250 g Himbeeren, am Besten frisch (ansonsten tiefgekühlt)

Geben Sie sämtliche Zutaten bis auf die Amarettini und die Himbeeren (alternativ können Sie auch Heidelbeeren, Brombeeren oder Erbeeren verwenden) in eine Schüssel und verrühren sie alles zu einer glatten Masse. Danach rühren sie die Hälfte der Beeren ein und zerkleinern die Amarettini entweder mit einem Teigroller oder mit der Hand grob in kleine Stückchen.

Schichten sie anschließend abwechselnd je 1 bis 2 Esslöffel der Joghurtcreme, ein paar Beeren und die Amarettini in 4 separate Gläser. Dafür empfehlen wir Wein- oder andere niedrige Trinkgläser. Der Vorgang ist ähnlich wie bei der Zubereitung eines Tiramisu. Am Ende sollte nichts von der Creme übrig sein. Die restlichen Amarettini und die letzten  Himbeeren als Garnitur bzw. Zierde auf die 4 Gläser verteilen.

Danach das Dessert eine Weile im Kühlschrank kaltstellen, damit die Brösel weich werden (ausser, man mag seine Creme knackig) und anschliessend genüsslich verzehren.

Details
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Marke Essenz
Packungsgröße 120 Kapseln
Einnahme / Hinweis 1 x täglich 1 Kapsel vor einer milchzuckerhältigen Mahlzeit schlucken
Eine Packung reicht für bis zu 3 Monate, je nach Grad der Milchzucker-Unverträglichkeit
Lagerhinweis Kühl, trocken, lichtgeschützt und kindersicher aufbewahren.
Deklaration Nahrungsergänzung
Haltbar bis s. Etikett
Produkteigenschaften gelatinefrei, gentechnikfrei, glutenfrei, laktosefrei, milchfrei, ohne Konservierung
Kapselfüllstoff mikrokristalline Cellulose
Produktherkunftsland Deutschland
Inhaltsstoffe Inhalt pro Kapsel = Tagesempfehlung:
12.000 FCC*-Einheiten Lactase-Enzym
* FCC = Food Chemical Codex (ein Maß für die Reinheit und biologische Wirksamkeit chemischer Substanzen, die Lebensmitteln zugefügt werden)
Zutaten Füllstoff: mikrokristalline Cellulose
Lactase-Enzym
pflanzliche Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose
Allergene keine bekannt
Warnhinweis Die empfohlene tägliche Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden. Das Produkt dient nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise. Bitte das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
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