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Juckreizstillendes Gel, 75 ml Mag. Job's

75 ml
13,00 €
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Das Gel hilft bei allergischen Hautreaktionen, juckenden Insektenstichen und Sonnenbrand.

  • Wirkt kühlend, juckreizstillend und entzündungshemmend.
  • Zur äußerlichen Behandlung bei allergischen Reaktionen.
  • Hilfreich auch gegen Sonnenallergie.
Mehr Informationen

Gerade im Sommer wird die Haut oft strapaziert: Gelsenstiche, Sonnenbrand, juckende Allergien – all dies kann sich auf unserer Haut bemerkbar machen. Zur Unterstützung bei allen Reizungen ihrer Haut gibt es unser bewährtes Mag. Job’s Juckreizstillendes Gel. Es wirkt kühlend auf die Haut, lindert lästigen Juckreiz und kann bei Entzündungen helfen. Es besänftigt die Haut auch bei leichtem Sonnenbrand und kleinen Verbrennungen. Wichtig für die Sommer-Reiseapotheke!

Unser bewährtes Gel für die warme Jahreszeit

Im Gel enthalten sind das Antihistaminikum Diphenhydraminum, welches zur äußerlichen Behandlung allergischer Erkrankungen eingesetzt wird, sowie Antiphlogisticum K, ein Wirkstoffkomplex mit Urea, Panthenol, Allantoin und kühlendem, ätherischem Pfefferminzöl, der Entzündungsreaktionen lindert.

Diphenhydraminum, ein lange bekannter und bewährter antiallergischer Wirkstoff besetzt die Rezeptoren für das körpereigene Histamin. Dadurch kann Diphenhydramin bei Entzündungsreaktionen, Hautirritationen sowie anderen allergische Hautproblemen helfen.

Antiphlogistika, wie das von uns verwendete Antiphlogisticum K, sind allgemein gesprochen Medikamente, die bei Entzündungen verwendet werden. Sie hemmen Entzündungsprozesse und verzögern die Bildung bestimmter Überträgerstoffe.

Mag. Job’s Juckreizstillendes Gel kann auch bei kleinen Verbrennungen, wie einem Sonnenbrand, helfen, da es kühlend wirkt und die Haut unterstützt.

Insektenstiche – was tun, wenn’s juckt?

In den allermeisten Fällen sind Insektenstiche harmlos. Durch den begleitenden, starken Juckreiz sind sie aber immer extrem lästig. Außerdem können sich Insektenstiche, wenn man sie zu intensiv kratzt, entzünden. 

Tragen Sie zur äußerlichen Behandlung ein juckreizstillendes Gel – so wie das von Mag. Job – auf. Dies kühlt meist angenehm und beruhigt die Haut. Ist der Juckreiz sehr stark und quälend, kann sogar die Einnahme eines Antihistaminikums sinnvoll sein.

Hat sich ein Insektenstich einmal entzündet, kann auch eine antiseptische Salbe helfen. Sollten Sie Allergiker sein, ist es sinnvoll, auch Familienmitglieder oder Begleiter in den Gebrauch der Medikamente einzuweisen. So kann im Fall des Falles schneller reagiert werden.

Was ist Sonnenallergie?

In den letzten Jahren hat die Häufigkeit lichtbedingter Hautreaktionen sehr stark zugenommen. Schätzungsweise 20 % aller Europäer, übrigens mehr Frauen als Männer, sind von den verschiedenen Formen der Sonnenallergie betroffen. Besonders hellhäutige Menschen mit empfindlicher Haut reagieren auf das UV-Licht.

Oft beginnt die Reaktion auf Sonnenstrahlen schon im Frühling, manchmal aber auch erst im Urlaub, wenn man mehr an der Sonne ist. Die Haut hat sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht an die Sonnenstrahlen gewöhnt. Recht bald nach der Sonneneinwirkung entstehen Rötungen, Bläschen, juckende Knoten oder Quaddeln, besonders an Dekolleté, Schultern, Nacken, Armen, Oberschenkeln und sogar im Gesicht.

Durch die UV-Strahlen entstehen in der Haut sogenannte Freie Radikale, das sind reaktive Sauerstoffverbindungen, die mit gewissen Molekülen im Körper reagieren. Bei Menschen mit Neigung zu Sonnenallergie scheinen die körpereigenen Schutzmechanismen gegen diese zu versagen und es kommt zu einer Hautreaktion. Der Begriff Allergie ist hier natürlich nicht wirklich richtig, weil man ja nicht gegen die Sonne allergisch reagiert.

Wie kann ich Sonnenallergie vorbeugen?

Sonnenallergie kann man, wie Sonnenbrand auch, mit einem hohen UV-Schutz vorbeugen. Halten Sie sich nach Möglichkeit nicht in der prallen Sonne auf und schmieren Sie Ihre Haut regelmäßig mit einer schützenden Sonnencreme ein. Wir empfehlen Sonnenschutzmittel mit mineralischem Filter und wirksamen Radikalfängern wie Vitamin E. Zudem kann die Einnahme von Beta-Carotin helfen, starke Hautreaktionen zu verhindern. Mit der Einnahme von Beta-Carotin sollte sinnvollerweise bereits ein Monat vor der Sonnenexposition begonnen werden.

Auch das Tragen eines Sonnenhuts oder eines T-Shirts kann empfindliche Stellen vor der Sonneneinstrahlung schützen.

Was tun bei Sonnenbrand?
Am besten können Sie einen Sonnenbrand vorbeugen, indem Sie Ihre Haut im Frühling langsam an die Sonne gewöhnen. Gehen Sie im Frühjahr an sonnigen Tagen spazieren, denn zu dieser Zeit ist das Risiko minimal, zu viel UV-Strahlung abzubekommen. Die Haut kann sich so an die Sonne gewöhnen und wird auch leichter braun. Die Bräune durch das körpereigene Melanin ist der beste Schutz gegen einen Sonnenbrand.

Schmieren Sie Ihre Haut mit Sonnencreme ein und schützen Sie Ihre Augen mit einer Sonnenbrille. Ist es dafür jedoch zu spät und Sie haben bereits Sonnenbrand, ist dies zwar nicht gesund für Ihre Haut, aber trotzdem können Sie einige Dinge unterstützend tun. Außer Mag. Job’s Juckreizstillendes Gel gibt es noch folgende Punkte, die Ihre Haut bei Sonnenbrand pflegt:

Die sicht- und fühlbare Konsequenz eines zu langen Sonnenbades ist gerötete, schmerzende, brennende und juckende Haut mit Hitzegefühl. Den Höhepunkt erreicht ein Sonnenbrand 12 bis 24 Stunden nach der Sonneneinwirkung. Nach zwei bis drei Tagen beginnen die Hautzeichen abzuklingen, die Haut schält sich und bildet sich neu. Schon direkt nach dem Sonnenbad empfiehlt es sich, zu duschen und den Körper danach mit einem After Sun Gel einzucremen. So geben Sie Ihrer Haut genügend Feuchtigkeit.

Wichtig ist auch, mit einem Sonnenbrand nicht mehr an die Sonne zu gehen. Haben Sie sich bereits einen Sonnenbrand eingefangen, bleiben Sie am besten im Schatten. Besonders wenn Sie in südlichen Ländern auf Urlaub sind, empfiehlt es sich auch, zur Mittagshitze im Zimmer zu bleiben, da zu dieser Zeit die Sonnenstrahlung am stärksten ist.

Vergessen Sie auch nicht genügend zu trinken. Das gleicht den Feuchtigkeitsverlust aus.

Wer gerade kein After Sun Gel oder ähnliches zur Hand hat, kann zu ein paar Hausmitteln greifen. So haben Topfen, Naturjoghurt oder Buttermilch eine lindernde Wirkung auf die gereizte Haut und können als Umschlag kühlend wirken.

Der unsichtbare Schaden des Sonnenbrandes

Was passiert in der Haut? Unter dem Mikroskop ist das Bild der Hautzellen dramatisch: tote Zellen, Zellen, die ums Überleben kämpfen, schwer beschädigte Kollagenfasern, gelähmte Blutgefässe - allgemeines Chaos und Entzündung. Der Sonnenbrand fördert die Bildung Freier Radikale und schwächt die Immunabwehr.

Viele unserer Patienten glauben ja, dass ein Sonnenbrand bald wieder abgeheilt ist und keine weitere Auswirkungen hat. Und es stimmt, dass die sichtbaren Hautschäden recht bald, ohne Narben, abheilen. Der unsichtbare Schaden in den Zellen der Haut kann aber nur teilweise vom zelleigenen Reparatursystem behoben werden. Jeder Sonnenbrand lässt die Haut rascher altern, führt zu Elastizitätsverlust, Bindegewebsschäden und steigert das Risiko, irgendwann an einem Melanom zu erkranken.

Anwendung:
Es wird empfohlen, das Gel 1 bis 3 mal pro Tag auf die betroffenen Stellen aufzutragen.
Im Kühlschrank gelagert verstärkt das Juckreizstillende Gel die hautberuhigende und kühlende Wirkung.

Warnhinweise:
Achten Sie darauf, dass das Gel nicht großflächig und auch nicht auf offene Wunden aufgetragen wird.
In der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht anwenden.
Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile.

Details
Mehr Informationen
Produktname Juckreizstillendes Gel
Marke Mag. Job's
Packungsgröße 75 ml
Einnahme / Hinweis 1 bis 3 x täglich auf die betroffenen Stellen auftragen, die Lagerung im Kühlschrank verstärkt den kühlenden Effekt
Eine Packung reicht für ca. 30 Anwendungen
Lagerhinweis Kühl, trocken und für Kinder unerreichbar lagern. Nach der Verwendung gut verschließen.
Deklaration magistrale Zubereitung
Haltbar bis s. Etikett auf der Tube
Produkteigenschaften gentechnikfrei, hypoallergen, ohne Farbstoffe, parabenfrei
Grundlage kühlende, neutrale Gelgrundlage
Produktherkunftsland Österreich
Inhaltsstoffe pro 100 g:
3 g Diphenhydraminum HCl
1 g Antiphlogisticum K - ein entzündungshemmender Komplex mit Urea, Panthenol, Allantoin, Aeth. Menthae, Ammoniumglycyrrhizinat
Konservierungsmittel: Benzalkoniumchlorid
Allergene keine bekannt.
Warnhinweis Nicht in offene Wunden und auf Schleimhäute bringen. Während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht anwenden.
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