Eine Erkältung ist nicht gleich eine Grippe, auch wenn wir das umgangssprachlich oft so bezeichnen. Denn eine Erkältung ist eine Virusinfektion, die in den oberen Atemwegen angesiedelt ist. Im Gegensatz zur echten Virusgrippe, der Influenza, ist sie eine leichtere Erkrankung. Ihre Symptome können jedoch sehr lästig sein.

Schnupfen und Schmerzen bei einer Erkältung

ErkältungSchnupfen ist die häufigste Begleiterscheinung bei einem grippalen Infekt. Dazu kommen oft noch Halsschmerzen und Husten sowie Kopf- und Gliederschmerzen.

Fieber hat man aber seltener, meistens nur wenig. Man sollte das Fieber auch nicht gleich bekämpfen. Denn es ist ein wichtiger Abwehrmechanismus gegen die Vermehrung der Viren im Körper.

Wenn das Fieber nicht länger als vier Tage dauert und 39 Grad nicht übersteigt, ist es nicht nötig, das Fieber mit Medikamenten zu senken.

Sollte es jedoch länger andauern und sich zudem Kreislaufprobleme einstellen, raten wir Ihnen, einen Arzt aufzusuchen.

Wir helfen Ihnen auch gerne in unsere Online-Apotheke weiter. Denn wir haben für Sie zahlreiche Medikamente im Sortiment, die das Fieber senken können. Zudem bieten wir Ihnen natürliche Mittel an.

So verbreiten sich Viren

Ein grippaler Infekt ist ansteckend. Viren verbreiten sich durch Husten, Niesen oder über Hautkontakt. Eine Erkältung kann man zwar zu jeder Jahreszeit bekommen, doch ist die Ansteckungsgefahr im Winter besonders hoch. Ein gut funktionierendes Immunsystem ist die beste Abwehr gegen eine Ansteckung. Sie finden daher in unseren Apotheken zahlreiche Mittel, die Ihre Abwehrkräfte stärken und Ihr Immunsystem verbessern können.

In den kalten Monaten kommt es öfter zur Unterkühlung der Füße. Daraufhin drosselt das vegetative Nervensystem die Durchblutung in den Atemwegen. Die Folge davon ist eine schwache Abwehr der Schleimhäute. Außerdem halten wir uns im Herbst und Winter zumeist in geheizten und wenig gelüfteten Räumen auf. Das lässt unsere Schleimhäute austrocknen. Deshalb sind sie anfälliger für Bakterien und Viren, die jetzt ohnehin vermehrt in der Luft zirkulieren.

Gute Abwehrkräfte helfen gegen Erkältung

Wenn Ihre Abwehrkräfte gut sind, werden sie aber nicht gleich krank, wenn Sie mit einer verschnupften Person in Kontakt kommen. Daher sollten Sie gerade jetzt darauf achten, Ihre Abwehrkräfte zu stärken. Eine ausgewogene Ernährung, Bewegung und frische Luft helfen Ihrem Immunsystem wieder auf die Sprünge.

Zudem können Sie Ihren Körper mit Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen. Sie finden in unserem Angebot viele Präparate, die Ihnen die nötigen Vitamine und Mineralstoffe liefern können. Wenn Sie sich jetzt darum kümmern, Ihre Immunkräfte zu stärken, können Sie mögliche Infektionen im Winter vermeiden.

Das hilft bei Erkältung

Gegen Viren kann man mit Medikamenten leider nicht viel machen, das ist der Unterschied zu Bakterien. Eine Erkältung muss durchgestanden werden. Nach sieben bis zwölf Tagen sollte sie aber ausgeheilt sein. Die einzelnen Symptome des grippalen Infekts kann man jedoch wirksam lindern.

Sie überstehen eine Erkältung meist ohne Komplikationen, wenn Sie sich schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung Ruhe gönnen. Vermeiden Sie übermäßigen Stress, da auch dieser das Immunsystem schwächen kann. Sie benötigen Ihre Abwehrkräfte aber im Kampf gegen die Erkältung.

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen

Den Arzt sollten sie auf jeden Fall aufsuchen oder kommen lassen, wenn

  • Sie massive Kreislaufprobleme haben
  • Sie starke Kopf-, Ohren- oder Gliederschmerzen haben.
  • Sie beim Atmen Schmerzen in der Brust haben.
  • Ihr Fieber 39 Grad übersteigt und Sie sich sehr unwohl fühlen.
  • Sie sehr starke Schluckbeschwerden oder eitrige Beläge auf den Mandeln haben.
  • Eitriges oder blutiges Sekret aus der Nase oder Flüssigkeit aus den Ohren austritt.

Unter diesen Umständen kann es sein, dass aus der Erkältung mehr geworden ist oder, dass sie eine Influenza haben. Das ist eine schwere Erkrankung, die von einem Arzt untersucht werden sollte. Er kann Ihnen entsprechende Medikamente verschreiben. Wir beraten Sie dann gerne in der Apotheke weiter zu Wirkung und Einnahme.