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Halsschmerzen

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  1. Gurgellösung
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  2. Lindenblüten Tee
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  3. Lindenblüten Tee Bio
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  4. Salbei Plus Halspastillen
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  5. Salbei Tee
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    50 gr
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  6. Salbei Tee Bio
    Mag. Job's Salbei Tee Bio
    20 Teebeutel
    4,90 € Ab 3,92 €
  7. Wieder fit im Winter Tee Bio
    Mag. Job's Wieder fit im Winter Tee Bio
    20 Teebeutel
    4,90 € Ab 3,92 €

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Halsschmerzen und Schluckbeschwerden sind typische Begleitsymptome einer Erkältung und können den Alltag zur Qual machen. Denn die Schleimhaut im Rachen ist gerötet und angeschwollen und es kratzt und brennt im Hals. Beim Schlucken tut es auch weh und manchmal ist man so heiser, dass man kaum sprechen kann. Die Ursachen für diese Beschwerden können aber sehr unterschiedlich sein. 

Was hilft bei einer Halsentzündung?

Eine Halsentzündung (Pharyngitis) kommt häufig gemeinsam mit einer Erkältungskrankheit vor. Aber auch eine länger andauernde Nasennebenhöhlenentzündung kann sich auf den Rachen ausbreiten. Lautes und langes Sprechen, Zigarettenrauch, Abgase sowie schleimhautreizende Stoffe können eine Infektion der Rachenschleimhaut begünstigen, weil eine vorgeschädigte Schleimhaut viel anfälliger für Krankheitserreger ist. Bei einer Halsentzündung sind die oberen Teile des Rachens entzündet. Die Schleimhaut ist gereizt und gerötet. Die Erreger sind zumeist Viren. Deshalb kann man zwar die Beschwerden lindern, der Infekt heilt aber von selbst. In seltenen Fällen können aber auch Streptokokken-Bakterien eine Rachenentzündung auslösen. Diese wird dann ihr Arzt mit einem Antibiotikum behandeln. Besonders wohltuend und auch praktisch in der Anwendung bei Halsentzündungen und Halsschmerzen sind Lutschtabletten, wie etwa unsere "Mag. Job's Salbei Plus Halspastillen". Sie verschaffen Ihnen einerseits rasch Linderung der Beschwerden, andererseits wirken sie aber auch desinfizierend und machen den angesiedelten Keimen das Überleben schwer. Wir empfehlen sie nicht nur bei Halsschmerzen gerne, sondern auch bei Bläschen im Mund und gegen andere unangenehme Erscheinungen im Mund und Rachenraum. 

Salbei hilft bei Halsschmerzen
Salbei ist eine sehr beliebte und viel verwendete Heilpflanze und wir verwenden ihn nicht nur in unseren "Salbei Plus Halspastillen", sondern auch in unserem wohltuenden "Salbei Tee Bio". Der als Arznei genutzt Salbei stammt meist aus Kulturen in Jordanien oder im ehemaligen Jugoslawien. Dabei wachsen einige Salbeiarten auch bei uns und man kann sie als wohlschmeckendes Küchengewürz nutzen. Gesammelt und medizinisch verwendet werden die Blätter, die man kurz vor der Blüte ernten. Ihr Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen ist dann am höchsten. Als Wirkstoffe enthalten Salbeiblätter vor allem ätherisches Öl, aber auch Gerb- und Bitterstoffe. Salbei ist mild desinfizierend, zusammenziehend – adstringierend – und hemmt die Schweißsekretion. Er wird gegen Entzündungen im Mund und Zahnfleisch ebenso empfohlen wie zum Spülen bei Verletzungen der Mundschleimhaut oder bei Druckstellen von Prothesen. Gegen Aphthen und Mundgeruch hat sich Salbei auch bewährt. Er vermindert aber auch die Schweißsekretion, weswegen er gerne in den weiblichen Wechseljahren getrunken oder auch als Fußbad gegen Schweißfüße angewandt wird. In der Volksmedizin wird Salbei auch bei Beschwerden im Magen-Darmtrakt empfohlen, aber auch bei Leberleiden und Durchfall. Sogar als Abstillhilfe wird Salbei immer wieder verwendet. Salbeitee in Arzneibuchqualität, wie unserem "Salbei Tee Bio", gibt es offen oder in Filterbeuteln. Wobei Salbeitee aber nicht über einen längeren Zeitraum getrunken werden sollte. Für die Anwendung in konzentrierter Form gibt es in unseren Apotheken auch ätherisches Salbeiöl und Salbeitinktur. 

Abhilfe bei trockenem Husten
Salbei kann, wie erwähnt, die Schweißbildung vermindert und wird deswegen gerne in den Wechseljahren oder auch als Fußbad bei Schweißfüßen angewandt. Als Tee empfehlen wir, 1 Teelöffel mit einer Tasse kochendem Wasser zu übergießen und nach 10 Minuten abzusehen. Danach kann man mit dem Tee gurgeln oder ihn trinken. Als Salbeitinktur verwendet, kann man einige Tropfen in eine Schüssel geben und mehrmals pro Woche ein Fußbad nehmen. Die schweißhemmende Wirkung kommt von den Gerbstoffen, die in den Blättern des Salbeis enthalten sind. Auch Salbeitee führt nachweislich zu einer Hemmung der Schweißsekretion, obwohl beim Trinken des Tees ja größere Flüssigkeitsmengen aufgenommen werden müssen.Wie bereits erwähnt, hilft Salbei als Tee oder auch in Pastillenform gut gegen Halsschmerzen. Dabei machen die Inhaltsstoffe der Pflanze den Keimen das Überleben schwer und wirken zudem desinfizierend. Bei Halsschmerzen hilft zum Beispiel das Trinken von Salbeitee, aber auch das Gurgeln und Spülen damit. Bei trockenem Husten hat sich auch das Inhalieren von Salbei, Thymian oder Kamille bewährt, da diese Heilkräuter den Reizhusten lindern und angenehm befreiend wirken. Bei nächtlichen Schweißausbrüchen, etwa in den Wechseljahren, verschafft das Trinken von Salbeitee auch Abhilfe. 

Lindenblütentee hilft bei Erkältungen und Schnupfen
Unser Lindenblüten Tee hilft als schweißtreibendes Mittel, Erkältungen schneller zu überwinden. Zudem aktiviert die Lindenblüte die körpereigenen Abwehrkräfte. Auch unser Erkältungsbad kann bei Erkältungen hilfreich sein. Es enthält natürliche ätherische Öle, die aufgrund Ihrer Wirkung die Symptome einer Erkältung lindern können. Auch die enthalten Bioflavonoide, pflanzliche Farbstoffe, helfen bei Erkältungen, da sie zur Hebung der allgemeinen Widerstandskraft beitragen. Man verwendet sie am besten zu gleichen Teilen gemischt. Die beiden Lindenarten, die Sommer- und die Winterlinde, die den Lindenblütentee liefern, kommen bei uns sehr häufig vor. Als Tee wird dann die Blüte verwendet, die man spätestens am dritten Tag nach dem Aufblühen ernten und rasch, aber schonend, trocknen sollte. Ihr Gehalt an wirksamen Inhaltsstoffen ist dann am höchsten. So wird Lindenblütentee schon lange zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten eingesetzt. Er regt auch die Entgiftung über die Haut an. Das Hauptanwendungsgebiet sind fiebersenkende Schwitzkuren bei grippalen Infekten. Dieser Art der Anwendung eignet sich jedoch nur für kreislaufstabile Personen. Bei so einer Schwitzkur sollten am am Abend eine sehr große Tasse Lindenblütentee oder Holunderblüten trinken und anschließend ein heißes Bad nehmen, dies unterstützt dann die Wirkung des Tees. Auch bei Schnupfen kann Lindenblütentee helfen, denn er hilft dabei, das Nasensekret flüssig zu halten, wodurch es leichter abfließen kann. 

Brombeerblätter helfen bei Schleimhautentzündungen
In den Blättern der Brombeere, die in unserem "Wieder fit im Winter Tee Bio" enthalten sind, befinden sich Gerbstoffe, Flavonoide und Triterpensäuren. Die Früchte selbst enthalten reichlich Vitamin A, B-Vitamine und Vitamin C. Zusätzlich sind sie reich an Kalium, Calcium, Magnesium und Phosphat und beinhalten geringe Mengen Zink, Natrium, Mangan und Eisen. Brombeerblätter eignen sich zur Linderung bei Durchfallerkrankungen, aber auch bei leichten Schleimhautentzündungen im Mund- und Rachenraum. Auch bei Erkrankungen der Atmungsorgane, zur Blutreinigung bei Hautschäden und bei Diabetes werden die Blätter in der Volksmedizin gerne angewandt. Ysop wiederum ist eine wirkungsvolle Unterstützung in Erkältungsmischungen, wie eben in unserem "Wieder fit im Winter Tee Bio". Seine antivirale und schleimlösende Wirkung fördert die Heilung der Atemwege. Er wirkt nicht nur schleimlösend, sondern auch schweißtreibend, stimulierend, wärmend, belebend sowie entspannend und verschafft Linderung bei Husten Schnupfen und Bronchitis. Zudem erzeugt er ein Gefühlt der Wachheit und Klarheit, entspannt bei mentaler Erschöpfung und Konzentrationsschwäche und eignet sich gut zur Meditation.

Holunderblüten wirken schleimlösend und entzündungshemmend
Den schwarzen Holunder, 
Sambucus nigra, hat in unserer Gegend schon jeder einmal gesehen. Schließlich ist er in unseren Breiten eine der häufigsten Straucharten. Früher kannte man die Hollerblüten als schmerzlinderndes Mittel bei Ohrenschmerzen, dabei wurde ein Leinensäckchen mit Hollerblüten überbrüht und auf das schmerzende Ohr gelegt. Medizinisch interessant sind die Blütenstände und die reifen Beeren, die als wirksame Mittel zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten verwendet werden. Hauptwirkstoffe der Holunderblüten sind ätherische Öle, Flavonoide, organische Säuren, Schleim- und Gerbstoffe. Sie wirken schweißtreibend, schleimlösend und entzündungshemmend. Die schwarzen Holunderbeeren weisen einen hohen Anthocyangehalt auf. Das sind die dunklen Farbstoffe, die bei der Reifung der Beeren zu deren Schutz entstehen. Anthocyane gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und schützen unsere Körperzellen vor Schäden durch Freie Radikale. Die wichtigste Arzneiwirkung der Pflanze ist jedoch ihre entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaft, die in zahlreichen Studien bestätigt wurde.

Natürliche Heilmittel bei Halsschmerzen 
Linderung bei Halsschmerzen können auch Kopfdampfbäder mit Manuka- oder Teebaumöl verschaffen. Denn sie lindern den Schmerz und machen den Kopf wieder frei. Sie eigenen sich aber auch zum Gurgeln. Geben Sie dazu eine Prise Salz und 2 Tropfen ätherisches Öl in ein Glas Wasser und gurgeln Sie damit gegen Ihre Schmerzen im Hals- und Rachenraum. Kalte Halswickel mit Wasser oder Topfen können bei Schmerzen und Kratzen im Hals auch sehr wohltuend sein. Sie können aber auch einen warmen Halswickel mit Heilerde machen, auch das wird der Entzündung im Hals den Kampf ansagen. Zudem gibt es noch einige Heilpflanzen, die Ihnen bei Ihrer Erkältung mit verbundenen Halsschmerzen helfen können. Spülen und gurgeln Sie zum Beispiel so oft wie möglich mit Salzwasser oder mit Heilkräutern wie Eibisch, Salbei oder Spitzwegerich. Inhalationen mit Kamille oder Salbei wirken außerdem entzündungshemmend. Auch Bonbons mit Heilkräutern helfen gegen Halsschmerzen, da sie für eine verstärkte Speichelbildung sorgen und diese den Rachen besser befeuchtet. Dadurch werden die Keime weg gespült. 

Was hilft bei Hals-, Mandel- und Kehlkopfentzündungen?
Neben Heilkräutern und Medikamenten kann auch die Homöopathie bei Entzündungen im Hals und Rachen Abhilfe schaffen. Bei Halsentzündungen können Aconitum, Apis, Belladonna, Causticum, Guajacum oder Mercurius solubilis Linderung verschaffen. Bei Mandelentzündung werden gerne Apis, Belladonna oder Hepar sulfuris eingesetzt. Und bei Kehlkopfentzündungen helfen Ammonium carbonicum, Belladonna, Causticum, Drosera, Phytolacca, Spongia oder Sulfur. Similasan Komplexmittel hilft wiederum gegen Halsschmerzen. Auch mit den Schüssler-Salzen können Sie Ihren Halsschmerzen den Kampf ansagen. Bei Halsentzündung wirkt die Nr.3 Ferrum phosphoricum, Nr.4 Kalium chloratum, Nr.6 Kalium sulfuricum, Nr.8 Natrium chloratum oder Nr.10 Natrium sulfuricum. Mandelentzündung werden mit der Nr.3 Ferrum phosphoricum, Nr.11 Silicea oder Nr.12 Calcium sulfuricum behandelt. Und bei Kehlkopfentzündung hilft die Nr.3 Ferrum phosphoricum, Nr.6 Kalium sulfuricum, Nr.9 Natrium phosphoricum oder Nr.11 Silicea.

Tipps bei Halsschmerzen 
Abgesehen von den erwähnten Möglichkeiten zur Behandlung von Halsschmerzen, gibt es noch weitere Tipps, um den Schmerz im Hals zu bekämpfen. So ist es zum Beispiel hilfreich, wenn Sie die Raumluft möglichst feucht halten und regelmäßig lüften. Zudem kann ein Schal um den Hals schön warm halten, die Wärme behindert dann die Viren bei ihrer Vermehrung. Sollten Sie nicht nur Halsschmerzen haben, sondern auch heiser sein, können warme Kartoffel- oder Zwiebelwickel Linderung verschaffen. Und bei einer Kehlkopfentzündung sollten Sie natürlich ihre Stimme so gut es geht schonen. Meiden Sie bei Halsschmerzen auch zusätzliche Reizungen der Schleimhäute, wie etwa durch den Genuss von Alkohol oder Nikotin. Und trinken Sie viel, im besten Fall warme Tees, wie etwa Kamille-, Käsepappel- oder auch Eibischtee. Vermeiden sollten Sie hingegen Fruchtsäfte, da sie durch ihre Säure die Schleimhäute nur noch mehr reizen. Abhilfe bei Halsschmerzen können aber auch Inhalationen mit in heißem Wasser aufgelösten Salztabletten bringen.