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Erkältung

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Eine Erkältung ist eine Virusinfektion, angesiedelt in den oberen Atemwegen. Im Gegensatz zur echten Virusgrippe, der Influenza, ist sie eine leichtere Erkrankung. Ihre Symptome können jedoch sehr lästig sein. Schnupfen ist die häufigste Begleiterscheinung beim grippalen Infekt. Dazu kommen oft noch Halsschmerzen und Husten, sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Fieber hat man seltener – meist nur wenig. Man sollte nicht sofort versuchen, das begleitende Fieber zu senken, weil es ein wichtiger Abwehrmechanismus gegen die Vermehrung der Viren im Körper ist. Wenn das Fieber nicht länger als vier Tage dauert, 39°C nicht übersteigt und Sie keine Kreislaufprobleme haben, sollten Sie das Fieber nicht mit Medikamenten senken. 

Was hilft gegen eine Erkältung? 

Gegen Viren, im Gegensatz zu Bakterien, kann man mit Medikamenten nicht viel machen - die Erkältung muss durchgestanden werden. Nach 7 bis 12 Tagen sollte sie ausgeheilt sein. Sie überstehen eine Erkältung meist ohne Komplikationen, wenn Sie sich schon bei den ersten Erkältungsanzeichen Ruhe gönnen. Die einzelnen Symptome des grippalen Infekts kann man jedoch wirksam lindern. Den Arzt sollten sie auf jeden Fall aufsuchen oder kommen lassen, wenn Sie massive Kreislaufprobleme haben, starke Kopf-, Ohren- oder Gliederschmerzen, oder Sie beim Atmen Schmerzen in der Brust haben. Ebenso sollten Sie einen Arzt konsultieren, wenn Ihr Fieber 39°C übersteigt und Sie sich sehr unwohl fühlen, Sie sehr starke Schluckbeschwerden oder eitrige Beläge auf den Mandeln haben oder eitriges oder blutiges Sekret aus der Nase oder Flüssigkeit aus den Ohren austritt.

Wie beugt man eine Erkältung vor? 
Zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten ist es wichtig, dass Ihr Immunsystem gut funktioniert. Die Viren, die für Erkältungskrankheiten verantwortlich sind, werden durch Flüssigkeitströpfchen in der Luft von hustenden oder niesenden Personen übertragen. Auch Händeschütteln oder die Benutzung von Dingen, die von erkälteten Mitmenschen berührt wurden, wie Türklinken, Handtücher oder Tassen, können zu einer Infektion führen. Ihr Allgemeinzustand und der Zustand Ihrer Abwehrkräfte sind ausschlaggebend dafür, ob eine Ansteckung stattfinden kann oder nicht. Regelmäßige Saunabesuche, Kneippen, Wechselduschen und viel Bewegung in frischer Luft sorgen für Abhärtung. Wichtig ist auch eine vollwertige Ernährung mit ausreichender Versorgung an Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders wichtig ist Vitamin C, das zur Vorbeugung von Erkältungen sehr wirksam ist. Der menschliche Körper kann Vitamin C nicht selber produzieren, deswegen müssen wir Vitamin C von außen zuführen. Leider ist aber die Menge Vitamin C, die wir mit der Ernährung zu uns nehmen, oft nicht ausreichend. Als Unterstützung können wir Ihnen unseren "Wieder fit im Winter Tee Bio", den es auch für Kinder gibt, empfehlen. Er eignet sich besonders gut für die kalte Jahreszeit, um das Immunsystem zu stärken und er erleichtert das Atmen bei Erkältungskrankheiten. Für unsere Teemischung haben wir Brombeerblätter, Quendel, Fenchel, Ysop, Holunderblüten, Salbei, Wacholderbeeren, Krauseminze und Malvenblüten ausgewählt.

Brombeerblätter helfen bei Schleimhautentzündungen
In den Blättern der Brombeere sind Gerbstoffe, Flavonoide und Triterpensäuren enthalten. Die Früchte selbst enthalten reichlich Vitamin A, B-Vitamine und Vitamin C. Zusätzlich sind sie reich an Kalium, Calcium, Magnesium und Phosphat und beinhalten geringe Mengen Zink, Natrium, Mangan und Eisen. Brombeerblätter werden, wie auch in unserer Mischung, zumeist zur Teebereitung verwendet. So eigenen Sie sich zur Linderung bei Durchfallerkrankungen, aber auch bei leichten Schleimhautentzündungen im Mund- und Rachenraum. Auch bei Erkrankungen der Atmungsorgane, zur Blutreinigung bei Hautschäden und bei Diabetes werden die Blätter in der Volksmedizin gerne angewandt. Ysop wiederum ist eine wirkungsvolle Unterstützung in Erkältungsmischungen, wie eben in unserem "Mag. Job's Wieder fit im Winter Tee Bio". Seine antivirale und schleimlösende Wirkung fördert die Heilung der Atemwege. Er wirkt nicht nur schleimlösend, sondern auch schweißtreibend, stimulierend, wärmend, belebend sowie entspannend und verschafft Linderung bei Husten Schnupfen und Bronchitis. Zudem erzeugt er ein Gefühlt der Wachheit und Klarhheit, entspannt bei mentaler Erschöpfung und Konzentrationsschwäche und eignet sich gut zur Meditation.

Holunderblüten wirken fiebersenkend
Den schwarzen Holunder, 
Sambucus nigra, hat in unserer Gegend schon jeder einmal gesehen. Schließlich ist er in unseren Breiten eine der häufigsten Straucharten. Medizinisch interessant sind die Blütenstände und die reifen Beeren, die als wirksame Mittel zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten verwendet werden. Hauptwirkstoffe der Holunderblüten sind ätherische Öle, Flavonoide, organische Säuren, Schleim- und Gerbstoffe. Sie wirken schweißtreibend, schleimlösend und entzündungshemmend. Die schwarzen Holunderbeeren weisen einen hohen Anthocyangehalt auf. Das sind die dunklen Farbstoffe, die bei der Reifung der Beeren zu deren Schutz entstehen. Anthocyane gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und schützen unsere Körperzellen vor Schäden durch Freie Radikale. Rohe Hollerbeeren sollte man aber nicht essen. Sie enthalten giftiges Sambunigrin, das durch Kochen seine Wirkung verliert. Die wichtigste Arzneiwirkung der Pflanze ist jedoch ihre entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaft, die in zahlreichen Studien bestätigt wurde.

Thymian hilft bei Schnupfen und Reizhusten
Beginnt eine Erkältung, sind oft die oberen Atemwege gereizt. Eine verstopfte Nase, belegte Nasennebenhöhlen und Reizhusten sind oft erste Anzeichen für eine beginnende Erkältung oder einen beginnenden grippalen Infekt. Aber auch Pollen können im Frühling oder Sommer Reizhusten auslösen. Bei allen Anzeichen einer Bronchitis sowie bei Katarrhen der oberen Atemwege ist "Mag. Job's Thymiansirup" und ein bewährter Helfer. Unser Sirup entspricht den Anforderungen des österreichischen Arzneibuches, das garantiert fachmännische Zubereitung und beste Apothekenqualität. Thymian ist wegen seines Gehaltes an ätherischem Öl ausgeprägt hustenreizstillend. Er löst festsitzenden Schleim und lockert den Husten. Deshalb wird Thymian erfolgreich bei quälendem, trockenem Husten angewendet. Aber auch bei Katarrhen der oberen Luftwege und leichten Formen von Asthma ist er hilfreich. Er bringt auch in der Heuschnupfenzeit Erleichterung. Wenn´s schon kratzt im Hals und sich eine Erkältungskrankheit ankündigt, kann man mit Thymiantee gurgeln. Das Inhalieren mit heißem Thymiantee oder ätherischem Thymianöl hilft bei Schnupfen und macht am Abend den Kopf klar. Thymian schmeckt würzig, ätherisch und herb.

Salbei stillt den Husten bei Erkältungen
In den ersten Tagen einer Infektion ist der Husten meistens trocken und stört die Betroffenen am stärksten. Er wird besonders in der Nacht als quälend empfunden, weil er einem den Schlaf raubt. Ein trockener Husten kann bis hin zur Übelkeit und zu Erbrechen führen und sehr schmerzhaft sein. Und genau dann sind Hustenstiller besonders zu empfehlen. Dazu zählen zum Beispiel unsere "Mag. Job's Salbei Plus Pastillen", aber auch unser lindernder "Salbei Tee" und "Salbei Tee Bio". 
Der als Arznei genutzte Salbei stammt meist aus Kulturen in Jordanien oder im ehemaligen Jugoslawien. Gesammelt und medizinisch verwendet werden die Blätter, die man kurz vor der Blüte ernten. Ihr Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen ist dann am höchsten. Als Wirkstoffe enthalten Salbeiblätter vor allem ätherisches Öl, aber auch Gerb- und Bitterstoffe. Salbei ist mild desinfizierend, zusammenziehend – adstringierend – und hemmt die Schweißsekretion. Er wird gegen Entzündungen im Mund und Zahnfleisch ebenso empfohlen wie zum Spülen bei Verletzungen der Mundschleimhaut oder bei Druckstellen von Prothesen. Gegen Aphthen und Mundgeruch hat sich Salbei auch bewährt. Er vermindert aber auch die Schweißsekretion, weswegen er gerne in den weiblichen Wechseljahren getrunken oder auch als Fußbad gegen Schweißfüße angewandt wird. Salbeitee in Arzneibuchqualität, wie unserem "Salbei Tee Bio", gibt es offen oder in Filterbeuteln. Wobei Salbeitee aber nicht über einen längeren Zeitraum getrunken werden sollte. Für die Anwendung in konzentrierter Form gibt es in unseren Apotheken auch ätherisches Salbeiöl und Salbeitinktur. 

Befreiende Kräuter bei Erkältungen
Als Tee empfehlen wir, 1 Teelöffel mit einer Tasse kochendem Wasser zu übergießen und nach 10 Minuten abzusehen. Danach kann man mit dem Tee gurgeln oder ihn trinken. Als Salbeitinktur verwendet, kann man einige Tropfen in eine Schüssel geben und mehrmals pro Woche ein Fußbad nehmen. Auch Salbeitee führt nachweislich zu einer Hemmung der Schweißsekretion, obwohl beim Trinken des Tees ja größere Flüssigkeitsmengen aufgenommen werden müssen.Wie bereits erwähnt, hilft Salbei als Tee oder auch in Pastillenform gut gegen Halsschmerzen. Dabei machen die Inhaltsstoffe der Pflanze den Keimen das Überleben schwer und wirken zudem desinfizierend. Bei Halsschmerzen hilft zum Beispiel das Trinken von Salbeitee, aber das Gurgeln und Spülen damit. Bei trockenem Husten hat sich auch das Inhalieren von Salbei, Thymian oder Kamille bewährt, da diese Heilkräuter den Reizhusten lindern und angenehm befreiend wirken. Bei nächtlichen Schweißausbrüchen, etwa in den Wechseljahren, verschafft das Trinken von Salbeitee auch Abhilfe. 

Was tun bei verschleimtem Husten? 
Der anfangs trockene Reizhusten wird normalerweise nach ein paar Tagen von Husten mit zähem, schleimigen Auswurf abgelöst. Die Bronchialschleimhäute beginnen viel Schleim zu produzieren, um jetzt den Abtransport der Keime zu erleichtern. Um das Abhusten des zähen Sekrets zu erleichtern, ist es wichtig den Schleim zu lösen und zu verflüssigen. Besonders anfällig für Bronchitis sind starke Raucher. Aber auch in Gebieten mit starker Luftverschmutzung oder durch Wohngifte entwickelt sich häufiger eine akute Bronchitis. Als Unterstützung bei verschleimtem Husten, können wir unsren "Spitzwegerich Sirup" empfehlen. Denn Spitzwegerich hilft sowohl bei trockenem als auch bei verschleimten Husten. Der Sirup wird bei uns im Haus nach der traditionellen Rezeptur des österreichischen Arzneibuches zubereitet und lindert wirksam Reizungen bei Katarrhen der oberen Atemwege. Für die Zubereitung werden die Spitzwegerichblätter mit Wasser angesetzt, extrahiert und anschließend zu Sirup verkocht. Dadurch schmeckt der Sirup gut und ist daher für Kinder besonders gut geeignet.Die pflanzlichen des Spitzwegerich Sirup sind hustenreizmildernd, antibakteriell und adstringierend.

Lindenblüten schwitzen die Erkältung raus
Die beiden Lindenarten, die Sommer- und die Winterlinde, die unseren Lindenblütentee liefern, kommen bei uns sehr häufig vor. Als Tee wird dann die Blüte verwendet, die man spätestens am dritten Tag nach dem Aufblühen ernten sollte. Ihr Gehalt an wirksamen Inhaltsstoffen ist dann am höchsten. Lindenblütentee wird schon lange zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten eingesetzt. Er regt auch die Entgiftung über die Haut an. Das Hauptanwendungsgebiet sind aber fiebersenkende Schwitzkuren bei grippalen Infekten. Diese Art der Anwendung eignet sich jedoch nur für kreislaufstabile Personen. Bei so einer Schwitzkur sollte man am Abend eine große Tasse Lindenblütentee trinken. Anschließend empfehlen wir ein heißes Bad zu nehmen, dies unterstützt die Wirkung des Tees. Auch bei Schnupfen kann Lindenblütentee helfen, denn er hilft dabei, das Nasensekret flüssig zu halten, wodurch es leichter abfließen kann.

Käsepappel hilft gegen Kratzen im Hals 
Sie haben Schmerzen im Magen-Darm-Bereich? Es kratzt im Hals? Bei beiden Fällen kann Käsepappeltee als Heilmittel aus der Natur helfen. "Käsepappeltee" ist mild und leicht bitter. Er wird bei krampfartigen Schmerzen und leichten Schleimhautentzündungen im Magen-Darm-Bereich sowie bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum verwendet. Auch bei Katarrhen der oberen Atemwege ist Malve wirksam. Äußerlich, bei Spülungen oder mit Kompressen aufgelegt, verhilft frisch zubereiteter Käsepappeltee zu einer rascheren Wundheilung. Innerlich als Tee hilft Käsepappel Hustenreiz, Katarrhe des Mund- und Rachenraumes und  zur Linderung bei gastritischen Beschwerden des Magens. Äußerlich wird die Käsepappel für Bäder und Umschläge bei Ekzemen und schlecht heilenden Wunden empfohlen. Der Gerbstoffanteil der Malve ergänzt diese Wirkungen ideal. Sie ist also die Heilpflanze gegen beinahe alle Reizungen, denen wir ausgesetzt sind. Dank Schleim- und Gerbstoffen wirkt Käsepappel reizlindernd bei trockenem Mund, Heiserkeit, Husten oder Sodbrennen.

Wohltuende Tropfen lösen Schleim und wirken reizlindernd 
Unsere "Mag. Job’s Husten Tropfen" sind bei Erkältungen auch eine gute Abhilfe. Sie enthalten eine Kombination altbewährter Heilpflanzenextrakte von 
Schlüsselblumenblüte, Spitzwegerichkraut, Sonnentaukraut, Echinacea, Thymian, Orangenschalen, Senegawurzel und Eibischwurzel. Wissenschaftliche Untersuchungen von Schlüsselblumenblüten haben nachgewiesen, dass sie sanft beruhigend auf entzündete Atemwege wirken. Sie fördern auch die Bildung von Bronchialsekret, wodurch festsitzender Schleim gelöst werden und in dieser Form leichter abgehustet werden kann. Sonnentaukraut wird eine antibakterielle und reizlindernde Wirkung nachgesagt. Sonnentau erweitert die Bronchien und kann das Sekret lösen, wodurch der Hustenreiz gelindert wird. Echinacea ist auch bekannt als der rote Sonnenhut. Er enthält viele verschiedene Wirkstoffe. Diese stimulieren auf natürliche Weise unsere körpereigene Immunabwehr indem sie die Zahl der weißen Blutkörperchen steigern können. Orangenschalen können bei Atemwegserkrankungen helfen. Sie wirken lungenreinigend und schleimlösend und lässt Sie so wieder freier durchatmen. Senegawurzel wirkt sekretlösend und auswurffördernd. Ihr Einsatzbereich sind vor allem verschiedene leichte Formen von Atemwegserkrankungen die begleitet werden von besonders viel zähem Schleim. Die Wirkung von Eibischwird vor allem bei Halsentzündungen und Husten geschätzt. Dafür ist vor allem sein hoher Schleimgehalt verantwortlich. Sein Schleim legt sich wie ein schützender Film über die Schleimhaut in Mund und Rachen und lindert so den Hustenreiz.