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Abwehrkräfte und Erkältung

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Unser Immunsystem hat die Aufgabe unseren Körper vor Krankheitserregern und anderen Störenfrieden zu schützen. Haut und Schleimhäute, die die Körperöffnungen und Hohlorgane auskleiden, sind eine wirkungsvolle Barriere gegen eindringende Organismen. Speichel, Schleim, Talg, Schweiß und Säuren an diesen Körperstellen verstärken die Schutzwirkung noch. Zum Beispiel kann die Magensäure die meisten schädlichen Mikroorganismen abtöten und die Haut wird durch den Säureschutzmantel geschützt. Auch das lymphatische System stellt einen Teil des Immunsystems dar und hilft den Körper infektiöse Keime und Krebszellen auszufiltern und unschädlich zu machen. 

Was hilft gegen eine Erkältung? 

Gegen Viren, im Gegensatz zu Bakterien, kann man mit Medikamenten nicht viel machen - die Erkältung muss durchgestanden werden. Nach 7 bis 12 Tagen sollte sie ausgeheilt sein. Sie überstehen eine Erkältung meist ohne Komplikationen, wenn Sie sich schon bei den ersten Erkältungsanzeichen Ruhe gönnen. Die einzelnen Symptome des grippalen Infekts kann man jedoch wirksam lindern. Den Arzt sollten sie auf jeden Fall aufsuchen oder kommen lassen, wenn Sie massive Kreislaufprobleme haben, starke Kopf-, Ohren- oder Gliederschmerzen, oder Sie beim Atmen Schmerzen in der Brust haben. Ebenso sollten Sie einen Arzt konsultieren, wenn Ihr Fieber 39°C übersteigt und Sie sich sehr unwohl fühlen, Sie sehr starke Schluckbeschwerden oder eitrige Beläge auf den Mandeln haben oder eitriges oder blutiges Sekret aus der Nase oder Flüssigkeit aus den Ohren austritt.

Wie beugt man eine Erkältung vor? 
Zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten ist es wichtig, dass Ihr Immunsystem gut funktioniert. Die Viren, die für Erkältungskrankheiten verantwortlich sind, werden durch Flüssigkeitströpfchen in der Luft von hustenden oder niesenden Personen übertragen. Auch Händeschütteln oder die Benutzung von Dingen, die von erkälteten Mitmenschen berührt wurden, wie Türklinken, Handtücher oder Tassen, können zu einer Infektion führen. Ihr Allgemeinzustand und der Zustand Ihrer Abwehrkräfte sind ausschlaggebend dafür, ob eine Ansteckung stattfinden kann oder nicht. Regelmäßige Saunabesuche, Kneippen, Wechselduschen und viel Bewegung in frischer Luft sorgen für Abhärtung. Wichtig ist auch eine vollwertige Ernährung mit ausreichender Versorgung an Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders wichtig ist Vitamin C, das zur Vorbeugung von Erkältungen sehr wirksam ist. Der menschliche Körper kann Vitamin C nicht selber produzieren, deswegen müssen wir Vitamin C von außen zuführen. Leider ist aber die Menge Vitamin C, die wir mit der Ernährung zu uns nehmen, oft nicht ausreichend. 

Acerola-Kirsche stärkt die Abwehrkräfte
Empfehlenswert zur Stärkung der Immunabwehr und zur Vorbeugung von Erkältungen sind daher unsere "Acerola Vitamin C plus Zink Kapseln". Denn die Acerola-Kirsche ist ein natürlicher Vitamin C Lieferant. Sie ist um ein Vielfaches reicher an Vitamin C als z.B. Zitrusfrüchte. Vitamin C aus der Acerola-Kirsche liegt im natürlichen Verband mit sekundären Pflanzenstoffen und Mikronährstoffen vor, die die zellschützende Wirkung des Vitamin C, seine Verwertbarkeit, Wirkdauer und Verträglichkeit verbessern. Die "Acerola Vitamin C plus Zink Kapseln" enthalten zusätzlich Zink, das unterstützend hilft, die Vermehrung der Schnupfen verursachenden Rhinoviren zu hemmen. Da unser Organismus Vitamin C nicht selbst produzieren kann, sind wir immer auf die Vitamin-C-Zufuhr von außen angewiesen. Natürliches Vitamin C, z.B. aus der Acerola-Kirsche, wird von unserem Körper besonders gut aufgenommen. Die Acerola-Kirsche enthält noch weitere, wertvolle Substanzen wie Betacarotin, Vitamin B1 und B2, Niacin, Eiweiß, Eisen, Phosphor, Kalzium und Magnesium.

Was schwächt die Abwehrkräfte?
Die Kälte setzt die Abwehrkräfte allgemein herab. Wir halten uns in geheizten, oft ungelüfteten Räumen auf. Dadurch werden die Schleimhäute trockener und anfällig für Bakterien und Viren. Jede Stresssituation schwächt das Abwehrsystem. Ein schwaches Immunsystem kann auch Folge einer anderen Erkrankung sein. Auch starke Sonnenbestrahlung ist ungünstig für das Immunsystem. Die Symptome für eine Immunschwäche können recht unspezifisch sein: Müdigkeit, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwäche, Muskel- und Gelenkschmerzen, häufige Infekte, ständig wiederkehrende Kopfschmerzen - kurz gesagt, man ist nicht so richtig krank, aber man fühlt sich auch nicht wohl. Um unseren Organismus zu stärken und damit auch das Immunsystem und die Abwehrkräfte ist es sinnvoll, sich ausgewogenen zu ernähren und den Körper mit allen nötigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu versorgen. Da dies aber in Zeiten von Stress, großer Belastung und häufig falscher Ernährung nicht immer möglich ist, helfen Ihnen hier Nahrungsergänzungsmittel. Besonders gut geeignet sind zum Beispiel unsere "All In Kapseln", aber auch unsere "Multivitamin Kapseln" und "Multivitamin Lutschtabletten". Warum, erklären wir Ihnen anhand der Beschreibung einiger Inhaltsstoffe: 

Magnesium beugt Erkältungen vor
Magnesium ist wesentlich für zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper. So steuert es zum Beispiel die Informationsübertragung von den Nerven auf die Muskulatur, zudem kann eine ausreichende Versorgung mit Magnesium Verspannungen der Muskeln vorbeugen und die Belastungstoleranz erhöhen. Auch am Aufbau von Knochen, Zähnen und Sehnen ist Magnesium beteiligt. Es schützt durch die Hemmung der Blutgerinnung auch vor Thrombose und Herzinfarkt. Zudem ist Magnesium hilfreich, wenn es darum geht, Verkrampfungen, Gereiztheit  oder Krämpfe zu lösen und zu lindern. Immerhin ist es für etwa 300 Enzymreaktionen verantwortlich und überall im Gewebe zu finden. Ein Erwachsener sollte täglich zwischen 300 und 350 mg Magnesium zu sich nehmen.

Vitamin D3 gegen Immunschwäche 
Vitamin D ist außerdem an vielen weiteren Vorgängen im Organismus beteiligt. Daher sind auch unsere "Vitamin D3 Tropfen mit Zitrone" zur Stärkung des Immunsystems empfehlenswert. Es ist ein Regulator für den Knochenstoffwechsel und hat Wirkungen auf das Zellwachstum und die Zelldifferenzierung in Organen und Geweben des Körpers. Bei einem Mangel kann es zu Osteoporose, Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose und Typ-1-Diabetes, entzündlichen Darmerkrankungen, Immunschwäche, Muskelschwäche und Herz-Kreislauferkrankungen kommen. Zumeist leiden wir im Winter an einem Mangel an Vitamin D, da wir zu wenig Sonnenlicht bekommen. 20 bis 30 min. Sonne auf ungeschützter Haut würde nämlich bist zu 20.000 I.E. Vitamin D entsprechen. Allerdings scheint nicht immer die Sonne und man kann nicht täglich ein Sonnenbad nehmen. Dennoch sollte die Vitamin D-Konzentration im Blut etwa 30 ng/ml erreichen. .

Zink verkürzt Erkältungen
Zink ist eines der wichtigsten Spurenelemente, es kommt also nur in sehr geringen Mengen im Körper vor. Trotzdem werden sehr viele Stoffwechselprozesse von Zink beeinflusst. Viele lebensnotwendige Enzyme enthalten Zink oder werden von Zink aktiviert. Zink beeinflusst den Eiweiß- und Kohlenhydratstoffwechsel. Es steuert die Insulinproduktion und ist auch an der Insulinspeicherung beteiligt. Bekannt ist Zink aber für seine Rolle im Rahmen der körpereigenen Abwehrkräfte. Deshalb ist eine ausreichende Versorgung mit diesem Spurenelement in der kalten Jahreszeit besonders wichtig. Es gibt Versuche, die zeigen, dass ausgebrochene Erkältungskrankheiten durch die Einnahme von Zink signifikant kürzer verlaufen, wenn man die Einnahme bei den ersten Symptomen beginnt. Man vermutet derzeit, dass Zink nicht nur die Vermehrung von Viren bremsen kann sondern auch die Immunantwort des Körpers selbst verstärkt.

Lindenblüten sind mild schweißtreibend
Sollte es trotz größter Vorsorge dennoch zu einer Erkältung kommen, gibt es zahlreiche hilfreiche Kräuter. Die beiden Lindenarten, die Sommer- und die Winterlinde, die unseren Lindenblütentee liefern, kommen bei uns sehr häufig vor. Als Tee wird dann die Blüte verwendet, die man spätestens am dritten Tag nach dem Aufblühen ernten sollte. Ihr Gehalt an wirksamen Inhaltsstoffen ist dann am höchsten. Lindenblütentee wird schon lange zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten eingesetzt. Er regt auch die Entgiftung über die Haut an. Das Hauptanwendungsgebiet sind aber fiebersenkende Schwitzkuren bei grippalen Infekten. Diese Art der Anwendung eignet sich jedoch nur für kreislaufstabile Personen. Bei so einer Schwitzkur sollte man am Abend eine große Tasse Lindenblütentee trinken. Anschließend empfehlen wir ein heißes Bad zu nehmen, dies unterstützt die Wirkung des Tees. Auch bei Schnupfen kann Lindenblütentee helfen, denn er hilft dabei, das Nasensekret flüssig zu halten, wodurch es leichter abfließen kann.

Käsepappel hilft gegen Reizhusten bei Erkältungen 
Sie haben Schmerzen im Magen-Darm-Bereich? Es kratzt im Hals? Bei beiden Fällen kann Käsepappeltee als Heilmittel aus der Natur helfen. Käsepappeltee ist mild und leicht bitter. Er wird bei krampfartigen Schmerzen und leichten Schleimhautentzündungen im Magen-Darm-Bereich sowie bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum verwendet. Auch bei Katarrhen der oberen Atemwege ist Malve wirksam. Äußerlich, bei Spülungen oder mit Kompressen aufgelegt, verhilft frisch zubereiteter Käsepappeltee zu einer rascheren Wundheilung. Innerlich als Tee hilft Käsepappel Hustenreiz, Katarrhe des Mund- und Rachenraumes und  zur Linderung bei gastritischen Beschwerden des Magens. Äußerlich wird die Käsepappel für Bäder und Umschläge bei Ekzemen und schlecht heilenden Wunden empfohlen. Der Gerbstoffanteil der Malve ergänzt diese Wirkungen ideal. Sie ist also die Heilpflanze gegen beinahe alle Reizungen, denen wir ausgesetzt sind. Dank Schleim- und Gerbstoffen wirkt Käsepappel reizlindernd bei trockenem Mund, Heiserkeit, Husten oder Sodbrennen.

Wohltuende Tropfen lösen Schleim und wirken reizlindernd 
Unsere "Mag. Job’s Husten Tropfen" sind bei Erkältungen auch eine gute Abhilfe. Sie enthalten eine Kombination altbewährter Heilpflanzenextrakte von 
Schlüsselblumenblüte, Spitzwegerichkraut, Sonnentaukraut, Echinacea, Thymian, Orangenschalen, Senegawurzel und Eibischwurzel. Wissenschaftliche Untersuchungen von Schlüsselblumenblüten haben nachgewiesen, dass sie sanft beruhigend auf entzündete Atemwege wirken. Sie fördern auch die Bildung von Bronchialsekret, wodurch festsitzender Schleim gelöst werden und in dieser Form leichter abgehustet werden kann. Sonnentaukraut wird eine antibakterielle und reizlindernde Wirkung nachgesagt. Sonnentau erweitert die Bronchien und kann das Sekret lösen, wodurch der Hustenreiz gelindert wird. Echinacea ist auch bekannt als der rote Sonnenhut. Er enthält viele verschiedene Wirkstoffe. Diese stimulieren auf natürliche Weise unsere körpereigene Immunabwehr indem sie die Zahl der weißen Blutkörperchen steigern können. Orangenschalen können bei Atemwegserkrankungen helfen. Sie wirken lungenreinigend und schleimlösend und lässt Sie so wieder freier durchatmen. Senegawurzel wirkt sekretlösend und auswurffördernd. Ihr Einsatzbereich sind vor allem verschiedene leichte Formen von Atemwegserkrankungen die begleitet werden von besonders viel zähem Schleim. Die Wirkung von Eibischwird vor allem bei Halsentzündungen und Husten geschätzt. Dafür ist vor allem sein hoher Schleimgehalt verantwortlich. Sein Schleim legt sich wie ein schützender Film über die Schleimhaut in Mund und Rachen und lindert so den Hustenreiz.

Isländisch Moos lindert den Hustenreiz
Besonders gegen quälenden trockenen Husten kann die Einnahme von "Mag. Job’s Isländisch Moos-Saft" helfen. Die Schleimstoffe des Isländisch Moos und der Malve können sich wie eine schützende Schicht um die Schleimhäute in Hals und Rachen legen und diese beruhigen. Der Name der Heilpflanze ist aber irreführend. Erstens ist das Isländische Moos, Cetraria islandica, botanisch gesehen kein Moos sondern eine Flechte und zweitens kommt es, anders als ihr Name vielleicht vermuten ließe, nicht nur in Island, sondern in ganz Europa vor. Seine lindernde Wirkung gegen trockenen Husten wurde bereits im 17. Jahrhundert entdeckt und seit damals wird es vor allem zur Behandlung von trockenem Husten und Rachenentzündungen eingesetzt. Im letzten Jahrhundert wurde das Isländische Moos zum begehrtesten und am häufigsten verwendeten Arzneimittel gegen Bronchitis. Wichtige Inhaltsstoffe des Isländisch Moos sind Schleim- und Bitterstoffe. Die schleimbildenden Stoffe bilden bei der Einnahme einen Schutzfilm im Hals, sodass die Schleimhäute beruhigt werden. Auch der Hustenreiz wird dadurch geringer. Das Hauptanwendungsgebiet von Isländisch Moos sind deshalb Erkrankungen der oberen Atemwege, wie Halsschmerzen, Heiserkeit, Reizhusten und Zahnfleischentzündungen. Aber auch bei einer entzündeten Magenschleimhaut kann Isländisch Moos helfen.

Hilfe für die Atemwege bei Husten und Erkältung
Unser "Brust Wohl Balsam" und das "Brust Wohl Balsam für Kinder" wirkt erleichternd bei Erkältungskrankheiten. Eingesetzt bei den ersten Symptomen einer Erkältung kann unser "Brust Wohl Balsam" aufgrund der keimtötenden Wirkung der enthaltenen ätherischen Öle die Erkrankung deutlich abmildern. In unserem Balsam enthalten ist zum Beispiel Eukalyptus radiata. Eukalyptus ist schon seit sehr langer Zeit ein bewährtes Heilmittel, dessen Wirkung bereits den Aborigines bekannt war. Die wohl bekannteste Wirkung von Eukalyptusöl ist die auf unsere Atemwege. Das Öl wirkt ausgesprochen gut schleimlösend. Diese Eigenschaft kann dazu benutzt werden, um bei erkälteten Personen die Atemwege und vor allem die verschleimten Bronchien zu befreien. Das Öl regt die Bronchien dazu an, Wasser abzugeben, wodurch der Schleim verflüssigt wird und von der betroffenen Person besser abgehustet werden kann. Für diese Wirkung verantwortlich ist der im Eukalyptusöl reichlich vorhandene Wirkstoff 1,8-Cineol. Dieser Stoff vermag es nicht nur die Bronchien von zähem Schleim zu befreien, er wirkt auch auf verstopfte Nasen- und Stirnnebenhöhlen. Die stark antibakterielle und antivirale Wirkung macht Eukalyptus zu einem fähigen Unterstützer im Kampf gegen Erkältungskeime. Mildernd und erleichternd wirken auch seine durchblutungsfördernde und entzündungshemmende Wirkung.

Pfefferminze und ihre Wirkung bei Erkältungskrankheiten
Auch die Pfefferminze ist ein altbekanntes und altbewährtes Heilmittel und daher in unserem "Brust Wohl Balsam" enthalten. Ihre Heilkraft war bereits den alten Griechen und Römern bekannt. Die bekannteste und für die Aromatherapie wichtigste Minze ist die Echte Pfefferminze, eine Kreuzung, die zum ersten Mal vor 300 Jahren in England gezüchtet wurde. Die Pfefferminze zeigt heilende Wirkungen bei verschiedenen Erkrankungen, so wird sie z.B. bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt, da sie die glatte Muskulatur des Magen-Darm-Trakts entspannt und beruhigt. Langjährige Erfahrungen haben gezeigt, dass Pfefferminzöl eine ausgezeichnete Wirkung bei Kopfschmerzen und Migräne besitzt. Da sie ebenfalls keimtötende, entzündungshemmende, durchblutungsfördernde, entgiftende, abwehrsteigernde und schmerzstillende Eigenschaften hat, ist Pfefferminze bei der Vorbeugung und zur Behandlung von Erkältungskrankheiten sehr hilfreich.

Cajeputöl lindert Atemwegserkrankungen
Der Cajeputbaum wächst auf den Molukken, im Osten Indonesiens und des malayischen Archipels, in Nordaustralien und auf den Philippinen. Seit jeher benutzen die Malaien und Javaner Cajeput als schweißtreibendes und fiebersenkendes Mittel bei fieberhaften Infekten und Atemwegserkrankungen. Seit dem 17. Jahrhundert wurde es auch in Europa arzneilich genutzt. Besonders bewährt hat es sich bei der Behandlung von Erkältungskrankheiten auf Grund seiner hustenreizmildernden, antiseptischen, stark abwehrsteigernden und durchblutungsfördernden Wirkung auf die Atemwege. Das Cajeputöl ist ein sehr gut verträgliches, mildes Öl und daher auch bestens geeignet für die Behandlung von Kindern.